Fünf Filme, die jeder einmal gesehen haben sollte //life

Ich liebe Filme. Das habe ich immer schon. Vielleicht, weil ich Geschichten liebe. Schon immer. Filme sind für mich Kunst, jedenfalls meistens. Ich war vielleicht die einzige in meinem Deutschkurs, die die schwarz-weiß Verfilmung mit Anthony Perkins und Romy Schneider von Franz Kafkas „Der Prozess“ wirklich gut fand. Vielleicht, weil ich schon irgendwie ein Kafka-Fan bin, vielleicht aber auch, weil ich in diesem Film ein Kunstwerk gesehen habe. Eigentlich gucke ich gar nicht so viele super intellektuelle Filme, aber sie machen mir immer mehr Spaß. Welche 5 Filme meiner Meinung nach jeder einmal gesehen haben sollte, möchte ich heute gerne mit euch teilen. Filme, die vielleicht nicht jeder kennt; Filme, die ich liebe und immer und immer wieder angucken kann, ohne dass sie langweilig werden.

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Ultimativer Fall Guide 2017 //life

Am Sonntag war der erste Oktober, und für mich persönlich markiert dieses Datum irgendwie den Herbstanfang. Ich weiß, eigentlich fängt der Herbst schon etwas früher an, aber da der September auch zu den Sommermonaten gezählt werden kann, ist er für mich nie so sehr Herbst wie der Oktober. Es gibt da dieses Sprichwort „I’m so glad I live in a world where there are Octobers“, welches perfekt ausdrückt, wie toll der Oktober ist. Ich mochte den Herbst immer schon und freue mich jedes Jahr aufs neue auf fallende Blätter, kuschelige Schals und Kerzenlicht. Deswegen gibt es heute einen ultimativen Fall Guide für 2017 für euch, in dem ich euch meine Must-Haves, Must-Do’s und absoluten Lieblinge für den Herbst vorstelle. Viel Spaß!

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Gonna make you sweat: So macht Sport Spaß //life

Ich ziehe gerade meine Sportklamotten an, als mir die Idee zu diesem Blogpost kommt. Schon lange habe ich das passende Foto auf meinem Laptop, das Thema ist auch klar, nur was genau ich schreiben wollte, wusste ich die ganze Zeit über nicht. Ich wollte über Sport schreiben. Darüber, dass man nicht sportlich sein muss, um Spaß am Sport zu haben. Darüber, dass Sportunterricht den meisten Menschen mehr Freude am Sport nimmt als sie Leuten gibt. Darüber, dass ich eigentlich sehr gerne Sport mache, aber momentan trotzdem eine längerfristige Pause von meinem Leichtathletiktraining im Verein mache. So viele Ideen, aber nicht ausgreift genug für einen ganzen Beitrag. Und jetzt sitze ich hier und schreibe doch einen Beitrag über Sport. Aber dieses Mal nicht so persönlich wie eigentlich geplant, sondern eher sachlich. Worauf ich hinauswollte: die Idee, die mir kam, war es, euch Sportmöglichkeiten für zu Hause, die Spaß machen vorzustellen. Einfache Anregungen und vielleicht auch Motivationen, um sich ein bisschen mehr zu bewegen, ohne sich direkt im Fitnessstudio oder im Sportverein anmelden zu müssen. Vorab allerdings noch ein kleiner Disclaimer: ich bin kein Personal Trainer und kenne mich mit jeglichen Trainingsmethoden, wie sie im Lehrbuch stehen, nicht wirklich aus. Die „Übungen“, die ich zeige, dienen auch nicht dazu, großartig abzunehmen, sie sollen einfach nur zu mehr Bewegung und Spaß am Sport anregen. Viel Spaß!

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Fashion: Über ein neues Lieblingsteil und bewussterem Shoppen //life

Kennt ihr das, wenn ihr ein Kleidungsstück anprobiert und einfach nur denkt: „JAAAA“? Das ist so ungefähr das beste Shoppinggefühl und genau das, wonach man beim bewussten shoppen achten sollte. Gefällt mir das Kleidungstück auf Anhieb? In Dublin, in dem Abercrombie & Fitch, den ich zu erst gar nicht gesehen hatte und in dem ich schon etwas länger herumirrte, während ich auf der Suche nach schöner Kleidung war, fand ich dann eines dieser „JAAAA“-Teile. Ich hatte bereits einen ganzen Stapel an Oberteilen, die mir alle nicht 100%ig gefielen, ich sie aber dennoch irgendwie anprobieren wollte, auf dem Arm und lief so durch das Geschäft. In einem Regal hing sie dann. Die Bluse, die sofort zum absoluten Lieblingsteil befördert wurde.

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Meine sechs Bedürfnisse und Ansprüche an Blogs //life

Ich blogge jetzt seit etwas mehr als zwei Jahren selber, bin aber eigentlich schon deutlich länger in der Szene unterwegs und habe viele Blogs mehr oder weniger regelmäßig gelesen. Die erste Bloggerin, auf die ich so richtig aufmerksam geworden bin, ist Luise von kleinstadtcarrie.net. Sie ist nicht diejenige, die mich zum bloggen inspiriert hat, das kam irgendwie von alleine, aber ihre Texte und ihre unglaubliche Art, sich auszudrücken, fand ich schon immer toll. Seit ich dann selber blogge, sehe ich fremde Blogs natürlich nicht nur noch als reine Unterhaltungsquelle und als Ort der Inspiration, sondern auch in gewisser Weise als Konkurrenz. Was schreibt wer? Welche Themen kommen gut an? Was ist gerade angesagt? Doch neben diesem Aspekt, lese ich Blogs auch immer noch sehr gerne zur reinen Unterhaltung, zur Inspiration und als eine Art Ratgeber. Heute möchte ich euch deshalb meine fünf Bedürfnisse und Ansprüche an einen Blog vorstellen, die ich auch versuche, in meinem eigenen Blog umzusetzen.

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