finally happy with my working space // interior

Hey ihr Lieben,

Vor ca. 3 1/2 Jahren habe ich ein neues Zimmer bekommen. Ich bin in das Arbeitszimmer von meinem Vater gezogen und habe deswegen auch neue Möbel bekommen. Mein Zimmer ist direkt unter dem Dach, weswegen ist zum größten Teil aus Schrägen besteht. Meine alten Möbel aus einem Zimmer, das eigentlich nur aus geraden Wänden besteht, konnte ich also nicht mit nehmen. Also habe ich neue Regale, neue Kommoden und einen neuen Schreibtischstuhl bekommen. Letztes Jahr zu Weihnachten dann auch noch ein neues Bett. Mit ein bisschen Deko, sprich Lichterketten, vielen Fotos, Bildern, einer Wimpelkette und diversen anderen Dekoartikeln war ich dann auch zufrieden mit meinem Zimmer. Zwar war ich am Anfang noch nicht so richtig damit zu frieden, wie mein „Schminktisch“ aussah, aber das Problem konnte ich ganz einfach durch neue Dekoartikel lösen. Anders bei meinem Schreibtisch. Anders als meine restlich Möbeln ist dieser Tisch nicht weiß. Ich weiß gar nicht, wie oft ich um den Malmschreibtisch von Ikea herum geschlichen bin, der einfach nur hervorragend zu meinen Malmkommoden, meinem Malmbett und den Billyregalen gepasst hätte. Doch schlussendlich war ich jedes Mal zu geizig. Die 80€ für den Tisch habe ich jedes mal lieber für anderes ausgegeben. Jetzt bin ich froh darüber. In den letzten Monaten (ich weiß, etwas lang) habe ich mich intensiever mit meinem Arbeitsplatz beschäftigt. Bei der Umgestalutung waren mir folgende Punkte besonders wichtig:

  • genug freie Arbeitsfläche: Ich benutze meinen Schreibtisch sehr häufig; Hausaufgaben machen, lernen, bloggen etc. ..; da muss genug Platz sein, um ein Buch und ein Heft vernünftig aufschlagen zu können und gleichzeitig immer noch Platz zu haben.
  • ausreichend Stauraum: Mein Schreibtisch hat zwar zwei Schubladen, aber ich brauchte auch Aufbewahrungsmöglichkeiten für Stifte und kleinere Sachen wie Washi Tape oder kleinem Bastelzeugs.
  • alles sollte süß aussehen: Dieser Punkt war am schwierigsten zu erfüllen. Immer hat irgendetwas nicht gepasst: Diddlschreibtischunterlage und eine rosa Schreibtischlampe passt nun mal nicht so gut zusammen. Hier kam auch wieder der Punkt mit den weißen Möbeln ins Spiel.

Doch ich muss sagen, dass ich jetzt nach einigen VEränderungen echt unglaublich zufrieden bin. Was ich genau geändert habe, erzähle ich jetzt:

Genug freie Arbeitsfläche: Dieser Punkt war eigentlich leicht zu erfüllen. Mein Schreibtisch hat eigentlich eine gute Größe, nur wenn man zu viel Blattwirtschaft neben seiner Schreibtischunterlage betreibt, wird der Platz nun einmal schnell knapp. Ich habe also die ganzen hunderttausend Zettel von meinem Schreibtisch verbannt und schon hatte ich Platz.

Ausreichend Stauraum: Für zusätzlichen Stauraum habe ich mir das Moppe Schubladensytem bei Ikea gekauft. Vier kleine Schubladen, die man prima auf den Schreibtisch selber stellen kann und die jetzt Washi Tape und allem möglichen Kleinkram ein zu Hause bieten. Schon länger hatte ich Stehordner auf einem Beistelltisch stehen, die aber oft leer waren, da der ganze Inhalt auf meinem Schreibtsich lag – jetzt nicht mehr!

Alles sollte süß aussehen: Das war vielleicht ein Kampf. Doch eine neue Schreibtischunterlage, eine neue Schreibtischlambe, hübsche Behälter für Stifte, eine besserer Sortierung an meiner Magnetwand, jetzt sieht mein Schreibtisch tatsächlich ziemlich süß aus und passt auch endlich zum Rest meines Zimmers, und das, obwohl es immer noch kein weißer Tisch ist.

Wie mein Arbeitsplatz jetzt aussieht, möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder!

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