APRIL 2016 //life

Hey ihr Lieben,

heute gibt es meinen Monatsrückblick April für euch. Der April war ein sehr aufregender, aber auch sehr anstrengender Monat. Jedes Wochenende stand irgendwas an, und auch die Woche selber war voll mit Terminen und Verpflichtungen. Aber seht selbst und begleitet mich, wie ich den April 2016 noch einmal durchlebe.

Der April fängt jedes Jahr gleich an. Am zweiten habe ich Geburtstag. Diesmal Sweet 16, ein Alter, auf das viele junge Mädchen sehnsüchtig warten. So auch ich. Schon Wochen vorher war ich in die Vorbereitungen versunken – alles sollte möglichst perfekt werden. Und so war es dann auch. Ich hätte mir für mich selber keinen besseren 16. Geburtstag vorstellen können.


Weiter ging es dann knapp eine Woche später mit der Kommunion von meinen kleinen Cousinen. Ich war schon ewig nicht mehr auf einer Kommunion. Es war die wohl entspannteste Kommunion der Welt, da sie zwischen Mittag und Kaffee drei Stunden zu Hause waren. Viel angenehmer, als wenn man ewig und drei Tage mit der ganzen Familie auf einem Haufen sitzt und die Gespräche anfangen, sich im Kreis zu drehen.

In der folgenden Woche ging dann auch schon wieder die Klausurphase los. Englisch donnerstags, Deutsch freitags und am Dienstag darauf Mathe. Klausuren sind immer stressig, auch wenn man sie in seinen besten Fächern schreibt. Im April habe ich also auch sehr viel gelernt.

Am 16. April war dann endlich das Shawn Mendes Konzert. Seit Februar freue ich mich wahnsinning auf das Konzert des Kanadiers. Und ich muss sagen, ich bin absolut  begeistert. Das Konzert fand im E-Werk in Köln statt, eine Konzerthalle für etwa 2000 Leute. Dementsprechend war es nicht ganz so voll und ich hatte gute Sicht auf den Sänger. Sämtliche lange Wartezeiten waren vergessen, als es die Bühne betreten und anfing zu singen. Oft hat man ja das Gefühl, die meisten Sänger/innen können live gar nicht so gut singen, wie auf den CDs und man ist beim Konzert ein wenig enttäuscht. Nicht so aber Shawn Mendes, der auch live und ohne Mikro und Instrumente noch die gleiche wunderschöne Stimme hat. Meine Begeisterung ist kaum in Worte zu fassen.


Die Woche danach war dann der reinste Stress. Da ich Mitglied der Theater AG meiner Schule bin, musste ich jeden Tag dieser Woche bis 16:00 Uhr bzw am Donnerstag bis 18:00 Uhr in der Schule bleiben. Ziemlich anstrengend, wenn man normalerweise drei mal die Woche mittags zum Esssen bereits zu Hause ist. Die Anstrengungen haben sich dennoch gelohnt und die Aufführungen am Samstag und am Sonntag waren ein voller Erfolg. Zu diesem ganzen Stress in der Schule war ich sowohl Montags als Freitags auf einem Geburtstag und am Dienstag Abend im Theater.

Die darauffolgende Woche, die letzte des Aprils, war wesentlich entspannter, jedoch geprägt von meiner Weisheitszahn-OP am Donnerstag. Ich kann euch sagen, es gibt wesentlich schöneres als die Folgen einer Operation der Weisheitszähne. So liege ich jetzt schon den dritten Tag unproduktiv zu Hause rum, während andere auf Geburtstage gehen oder den Tanz in den Mai planen. Naja, dieses Jahr wird das bei mir wohl nichts, mein 30. April wird sich auf der Couch zusammen mit einer guten DVD abspielen. Nächstes Jahr!


Das war mein April! Ich hoffe, dass es euch gefallen hat. Bis zum nächsten Mal

xoxo Lila

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