5 Tipps, um Geld zu SPAREN //life & planning

Wir kennen das doch alle: eigentlich wollten wir auf irgendwas sparen, aber dann kam uns etwas dazwischen und schon war da nicht mehr viel Geld zum sparen übrig. Ich kenne das nur zu gut und habe im vergangen Jahr viel zu viel Geld für unnötige Sachen ausgegeben, die ich eigentlich gar nicht brauchte. Genau deswegen habe ich mir auch „sparen“ als Vorsatz für 2017 notiert. Mit welchen Tipps und Tricks ich diesen Vorsatz verfolge und zu erfüllen versuche, zeige ich euch heute.

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Spending Tracker einführen:

Ein Spending Tracker ist eigentlich nichts anderes als ein Ort, an dem ihr eintragt, was ihr diesen Monat ausgeben habt. Ich schreibe zusätzlich noch auf, wie viel Geld ich eingenommen habe. Dadurch hat man einen guten Überblick und am Ende des Monats kann man gut nachvollziehen, wie viel Geld man eigentlich so ausgegeben hat.

Nebenjobs suchen:

Gerade als Jugendlicher ist man eigentlich ständig (fast) pleite – Taschengeld reicht einfahc oft nicht aus. Deshalb sind Nebenjobs eine gute Möglichkeit, sich etwas dazu zuverdienen. Ich beispielsweise gehe Babysitten und schreibe Artikel für die Zeitung.

Ausgaben planen:

Bevor ihr euer gesamtes Geld in den ersten Tagen des Monats ausgebt, überlegt lieber noch einmal, was ihr vielleicht den Monat noch so machen wollt: Kino? Essen gehen? Schwimmbad? Freizeitpark? Feiern? All das kostet Geld und ist es nicht deprimierend, wenn ihr nicht einmal mehr Geld für eine Kinokarte habt, nur weil ihr am 1. unbedingt euer Monatsgeld ausgeben musstet.

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Wunschlisten anlegen:

Auch eine Wunschliste kann schon viel bezwecken. Ich schreibe in meinem Bullet Journal immer alle meine materiellen Wünsche auf und fange dann an, mein Geld diesbezüglich einzuplanen. Wenn ihr shoppen geht solltet ihr eure Wunschliste dann stets vor Augen behalten, damit ihr auch wirklich nur das kauft, was ihr euch auch wirklich wünscht und nicht Geld für etwas unnötiges ausgebet. Natürlich kann man manchmal Ausnahmen machen, wenn ihr meint, das perfekte Kleidungsstück gesehen zu haben, jedoch solltet ihr euch in solchen Situationen immer genau überlegen, ob es wirklich so perfekt ist.

Mehrere „Spardosen“ haben:

Ich habe aus einem alten Einmachglas eine Spardose „gebastelt“, in der ich jetzt das Geld sammle, um mir einen großen Wunsch zu erfüllen. Immer, wenn ich also Bargeld so bekomme (also zum Beispiel an Weihnachten oder am Geburtstag), tue ich dieses Geld in meine Spardose. So habt ihr auch immer vor Augen, was ihr spart. Gleichzeitig habe ich noch ein Sparbuch und ein ganz normales Konto, was ich immer bei einem bestimmten Betrag und mehr halte. Wenn ihr verschiedene „Spardosen“ habt, neigt ihr nicht dazu, euer ganzes Geld auf einmal auszugeben. Die „Spardose“, die das meiste Geld enthält sollte für euch auch immer am weitesten entfernt bzw. am schwierigsten zu erreichen sein. Ich hoffe, ihr wisst, was ich damit meine. Bei mir ist es nämlich zum Beispiel so, dass sich mein Sparbuch an einem sicheren Ort befindet und ich gehe auch nur im äußersten Notfall an mein Sparbuch.

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Ich hoffe, die Tipps konnten euch weiterhelfen. Viel Spaß beim sparen!

xoxo Lila

 

 

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