Von VORBILDERN und IDOLEN //life

Als Kind oder Teenie, wie man Kinder von 12 bis ungefähr 15 gerne nennt, kommt es nicht selten vor, dass man irgendeine andere Person regelrecht anbetet. Sportler, Models, Schauspieler, Sänger und Bands. Zimmer sind mit Postern tapeziert und man will auch unbedingt so sein wie das große Idol. Später lässt das nach, natürlich kann man immer noch Fan von jemandem sein, aber größtenteils lässt die Begeisterung und die Verehrung nach. Trotzdem kann man immer noch Vorbilder haben. Heute möchte ich euch gerne drei Aspekte vorstellen, die für mich ein gutes Vorbild ausmachen. Vorbilder müssen übrigens nicht immer Prominente sein, auch Menschen aus dem Umfeld können zu Vorbildern werden.

Inspiration

Meiner Meinung nach muss ein Idol oder ein Vorbild einen immer in irgendeiner Art und Weise inspirieren. Der Bereich, in dem man inspiriert wird, ist dabei egal. Ein Vorbild kann einen inspirieren in Bezug auf Einstellung, Geschmack, Lebenshaltung, Handeln und noch viel mehr. Manch einer wird duch sein Vorbild dazu inspiriert, der Welt etwas gutes zu tun, ein anderer zu mehr Lebensfreude.

Mehrwert

Ich denke, ein Vorbild muss immer einen gewissen Mehrwerkt vermitteln. Was kann ich durch mein Vorbild/ mein Idol lernen? Was trägt dieser zu unserer Gesellschaft bei? Hier sei angemerkt, dass ich hiermit nicht meine, dass ein Vorbild eine Frauenrechtlerin, ein Umweltschützer oder sonstige Weltretter sein muss, auch ein Schauspieler kann zu einem Vorbild werden. Nicht nur dadurch, weil er vielleicht UNICEF-Botschafter ist oder Tierschutzorganisationen gründet, was natürlich immer sehr postiv anzurechnen ist, aber nicht der Grund sein muss, jemanden als Vorbild zu bezeichnen. Ein Schauspieler unterhält die Gesellschaft und trägt somit dazu bei. Natürlich sollte man von seinen Vorbildern auch etwas lernen können.

Identifikation

Letzten Endes sollte man sich mit seinem Vorbild auch identifizieren können. Egal, wie toll und weltretterisch (ist das ein Wort?) jemand auch erscheinen mag, wenn man sich mit diesem jemand eben einfach nicht identifizieren kann und sich nicht selber wiederfindet, dann ist diese Person vielleicht nicht die richtige Wahl als Vorbild.

Was macht für euch ein Vorbild aus?

xoxo Lila

4 Kommentare zu „Von VORBILDERN und IDOLEN //life

  1. Ich finde auch wichtig zu erwähnen, das ein Vorbild nicht in jedem Lebensbereich auch DEIN Vorbild sein muss. Ich kann einen Schauspieler zum Beispiel als Inspiration sehen weil er/sie hart arbeitet, nett zu seinen Fans ist und ein positiver Mensch ist. Aber gleichzeitig ist es dieser Person auch erlaubt Fehler zu machen, zu rauchen, einen schlechten Tag zu haben. Ich finde das vergessen viele oft. Dieses Vorbild wird so gepusht das vergessen wird das es doch nur ein Mensch ist der genauso Fehler machen darf wie du und ich und der deshalb kein schlechterer Mensch wird.
    Schöner Blogpost!

    Gefällt 1 Person

  2. Ein Vorbild trägt dazu bei, dass die Welt ein bisschen besser wird, etwas bunter, fröhlicher, friedlicher, offener, toleranter, leichter… und wenn es vielleicht auch nur meine Welt ist.
    Ein Vorbild hat meistens etwas, wovon einem selbst manchmal ein Stück fehlt und uns dadurch begeistert.
    Durch ein Vorbild macht man sich genau das bewusst und wird Teil des Ganzen. Man verbessert sich allein dadurch, dass man Dinge und Eigenschaften an anderen toll findet.
    Ist doch eine super Sache (!) und sollte auch gar nicht – wie so oft – so kritisch gesehen werden 😉

    Liebe Grüße
    Steffi

    Gefällt 1 Person

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