Bullet Journal: Was für mich funktioniert und was nicht //planning

Bullet Journal: Was für mich funktioniert und was nicht //planning

Seit Anfang des Jahres führe ich jetzt schon mein Bullet Journal. Ich hatte zwar auch vorher schon so eine Art Bullet Journal, aber so richtig dabei bin ich erst seit Januar. Währenddessen hatte ich immer mal wieder etwas motiviertere und etwas unmotiviertere Phasen, im großen und ganzen nutze ich mein Bullet Journal (natürlich immer gemeinsam mit meinem klassischen Kalender) aber sehr regelmäßig und bin zu 100% von dem Prinzip des Bullet Journalings überzeugt. Durch die gesamte Benutzungszeit hat sich natürlich auch nach und nach gezeigt, was für mich im Bullet Journal funktioniert und was nicht. Und genau diese Dinge möchte ich euch heute zeigen. So etwas kann nämlich durchaus nützlich sein, wenn man ein Bullet Journal beginnen möchte. Viel Spaß!

Was gut funktioniert

Ich habe für mich festgestellt, dass die Seiten, die nicht täglich auszufüllen sind super funktionieren. Ich kann es nicht leugnen, denn es ist einfach so, ich vergesse im ganzen Stress der Woche wirklich häufig, täglich etwas einzutragen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich es nie wirklich geschafft habe, konsequent ein Tagebuch zu führen, obwohl ich das schreiben doch so liebe. Gut funktionieren für mich Dinge, an die ich nur monatlich oder ein paar mal im Jahr denken muss. Die da wären:

  • Social Media Log
  • Study Goals
  • Level 10 Life/Goals
  • Instagram Milestones
  • Das beste diesen Monat
  • Reading und Movie Log
  • Serien Tracker
  • Passwortseite
  • Konzert Tracker

Außerdem komme ich immer sehr gut mit Bucket Lists zurecht, da man diese ja nicht täglich ausfüllen muss, ich es aber immer gut finde, wenn man seine Träume, Wünsche und Ziele aufgschrieben vor sich liegen hat. Auch so „stille Seiten“ wie mein Birthday Tracker oder meine neue Stundenplanseite, gefallen mir sehr gut und ich möchte sie in meinem Habit Tracker nicht missen.

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Was wirklich gar nicht funktioniert

Als erstes sollte ich hier wohl ganz groß den Habit Tracker nennen. Ich habe es sooft ausprobiert und es hat nie, wirklich nie funktioniert. Der einzige Grund: ich vergesse es und habe keine Lust. Außerdem hat es mich die Zeit, in der ich es ausprobiert habe, eher deprimiert als motiviert. Auch mit ständigen Listen wie Wunschlisten, „to cook“ Listen und Geschenkideelisten komme ich irgendwie nicht wirklich klar. Ebenfalls für mich absolut unnötig sind mein Content Calendar, die Klausur- und Projektplanungsseite. Nie wirklich benutzt und sich auf Dauer einfach nicht als erfolg- und hilfreich erwiesen.

Was ich noch einmal probieren möchte

Eine neue Chance möchte ich auf jeden Fall meinem Spending Log und der Wunschliste geben. Ich habe wieder angefangen, mehr darauf zu achten, was ich kaufe und möchte auch wieder eine Wunschliste anfangen. Mit ehrlichen Wünschen, die ich wirklich schon länger hege. Jetzt wo ich es schreibe, kommt mir gerade die Idee, einfach eine vorläufige Wunschliste zu führen, von der ich aber noch nichts kaufe und wenn mir die Wünsche dann wirklich etwas bedeuten, dass ich sie dann auf die richtige Wunschliste übertrage. Das hört sich für mich gerade nach einer guten Lösung an.

Mit welchen Spreads kommt ihr in eurem Bullet Journal gut zurecht und mit welchen eher nicht so?

xoxo Lila



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