Wie man ein MOOD BOARD erstellt

Schon lange bin ich großer Fan von Mood oder auch Vision Boards. Die Idee, seine Wünsche, Ziele, Träume oder auch einfach eine bestimmte Stimmung zu visualisieren, hat mir einfach gut gefallen. Ich habe also immer wieder kleine Mood Boards erstellt, aber ihren Zweck haben diese irgendwie nie wirklich erfüllt. Bis ich mich einmal wirklich und intensiv mit dem Thema befasst habe. Im Zuge dessen habe ich mir ein ultimatives Gute Laune – Mood Board erstellt. Wie ich das gemacht habe und was es sonst noch so zu Mood Boards zu sagen gibt, erfahrt ihr heute!

Mood Board oder Vision Board?

Ich denke beide Begriffe haben die meisten von euch sicherlich schon einmal gehört. Der Unterschied ist jetzt nicht genau definiert, aber für mich visualisiert ein Vision Board bestimmte Ziele, Pläne und Träume, während ein Mood Board eine Stimmung festhalten möchte. Beide sollen motivieren, inspirieren und zu mehr Produktivität anregen. Ich habe mich jetzt für ein Mood Board entschieden, da ich meine #goodvibesonly verbildlichen wollte. Ich habe mir ein Board erstellt, welches ich unglaublich gerne einfach nur angucke, mir gute Laune macht und mich dementsprechend motiviert.

Wie erstelle ich mein Mood Board denn?

Im Grunde ist das ziemlich einfach. Alles, was ihr benötigt, ist ein Blatt Papier in der Größe eurer Wahl (ich wollte ursprünglich A4, habe ich mich dann aber doch für A3 entschieden) und Fotos und Sprüche zu eurem Thema, also eurer Stimmung oder eurem Ziel. Früher habe ich häufig bei Pinterest nach Fotos gesucht und diese dann genommen, das habe ich dieses mal anders gemacht. In meinen alten InStyles habe ich nach ansprechenden und bunten Fotos gesucht. Meine Auswahl war da völlig willkürlich. Im Grunde habe ich alles ausgeschnitten, das mich irgendwie ansgesprochen hat. Das große Avocadobrot habe ich beispielsweise nur ausgeschnitten, weil ich es mir einfach optisch unglaublich gut gefallen hat. Neben Fotos habe ich auch Schriftzüge bzw. Überschriften ausgeschnitten, die besonders gut zu #goodvibesonly gepasst haben. Das waren zum Beispiel Abenteuer, Glück und Mut tut gut. Nachdem ich alles ausgeschnitten hatte, habe ich mir ein Blatt genommen und die Ausschnitte darauf platziert. Meine ursprüngliche Anordnung hat mir dann aber doch nicht soo gut gefallen und schließlich noch etwas geändert. Zum Schluss habe ich alles aufgeklebt und schon war mein Mood Board fertig.

DSC06838.JPG

Und was mache ich jetzt mit meinem Mood Board?

Wie oben bereits erwähnt, soll ein Mood Board der Inspiration dienen. Daher ist es sinnvoll, euer Mood Board irgendwoe zu platzieren, wo ihr es stets seht und es euch die nötige Inspiration und Motivation gibt. Gute Plätze dafür sind zum Beispiel über dem Schreibtisch an der Pinnwand oder gerahmt als Bild oder aber unter einer durchsichtigen Schreibtischunterlage. Aber auch über dem Schminktisch, den Kommoden oder dem Sofa ist ein guter Ort für euer Mood Board. Ihr könnt je nach Größe euer Mood Board auch einsacannen oder abfotogafieren und dann als Hintergundbild auf Handy, Laptop oder Tablet nutzen. Für euer Bullet Journal oder euren Kalender bietet sich außerdme eine digital verkleinerte Version sehr gut an.

Habt ihr ein Mood Board?

xoxo Lila

11 Kommentare zu „Wie man ein MOOD BOARD erstellt

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