Fünf Tipps für mehr MOTIVATION und PRODUKTIVITÄT

Heute wollte ich im Rahmen meiner „Positivity“ – Kategorie über ein Thema schreiben, mit dem sicherlich viele von euch zu kämpfen haben: ein großer Mangel an Motivation, der irgendwie auch dazu führt, dass man unproduktiv wird. Um die guten Vorsätze, die Ende Janaur ja meistens schon wieder fast aufgegeben wurden, noch etwas zu verlängern, wollte ich heute meine fünf Tipps für mehr Motivation und Produktivität mit euch teilen. Ich denke, wir alle können manchmal einen kleinen Schub in diese Richtung benötigen. Egal, ob es nun darum geht, uns für den Sport zu motivieren oder darum, für eine Klausur zu lernen. Ich hoffe, dass ich euch mit meinen Tipps helfen kann, viel Spaß!

Ziele setzen-auch kleine Teilziele

Ziele zu erreichen macht Spaß, oder? Ich persönlich empfinde es als sehr befreient, meien Ziele zu erreichen und abzuhaken. Wenn das bei euch auch so ist, sollte das schon einmal ein großer Anreiz sein, an euren Zielen auch wirklich zu arbeiten und dadurch motivierter zu sein. Natürlich erreicht man nicht alle Ziele innerhalb eines Tages und das kann dann sehr frustrierend sein und die Motivation senken. Vielleicht ist das auch der Grund, warum wir manchmal ewig brauchen, um unsere Ziele überhaupt zu erreichen. Um dem entgegen zuwirken, hilft es schon sehr, wenn man sich auch kleine Teilziele setzt. Hier einmal erläutert am Beispiel des Führerscheinerwerbs:

Hauptziel: Führerschein erwerben
Teilziele:

  •  Theoriestunden beenden
  • Erste-Hilfe-Kurs samt Sehtest und Passfotos machen
  • alle Theoriefragen beantworten
  • Prüfungssimulationen bestehen
  • Theorieprüfung bestehen
  • Fahrstunden haben
  • Fahrprüfung bestehen

→ Erwerb des Führerscheins √

Es ist viel leichter, sich für die einzelnen kleinen Ziele zu motivieren, als direkt für das ganze. Denn wenn man schon sieht, was alles auf einen zu kommt, verliert man schnell die Lust. Kleinschrittig bleibt die Motivation aber länger erhalten und das führt zu einer schnelleren Zielführung. Bei Teilzielen könnt ihr übrigens auch auf etwas hoffen, was ich jetzt einfach einmal als den Domino-Effekt beschreiben werde. Je mehr Teilziele ihr erreicht habt, desto motivierter werdet ihr auch für euer Hauptziel und das ganze geht wesentlich schneller – wie bei Dominosteinen.

Einfach machen

Manchmal ist die größte Motivation, einfach zu machen. Setzt euch an den Schreibtisch oder zieht euch eure Sportkleidung an und probiert es einfach. Vielleicht hört ihr nach zwei Sätzen und fünf Minuten Workout wieder auf, vielleicht seid ihr dann aber ganz plötzlich motiviert. Einfach durch die Sache selbst. Manchmal, oder eigentlich sehr oft, ist das tatsächlich so und es lohnt sich ungemein, den inneren Schweinehund zu überwinden.

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Tut euch mit motivierten und/oder motivierenden Leuten zusammen

Jemand, der einen zieht, der einem einen Grund gibt, nicht aufzuhören, kann wahnsinnig motivierend sein und euch in eurer eigenen Motivation unterstützen. Gut lässt sich das vor allem an den Beispielen Sport und Schule/ Uni erläutern:

Beispiel Sport:
Es fällt euch vielleicht schwer, euch alleine zum Sport aufzuraffen, aber ist das immer noch so, wenn ihr gemeinsam mit einem Freund/einer Freundin trainiert? Am besten sucht ihr euch für den Anfang jemanden, der im Hinblick auf Sport sowieso sehr motiviert ist und auch schon eine Weile im Training ist. Und wenn ihr gezwungen werden müsst, am Ende werdet ihr sehr glücklich und stolz sein, glaubt mir ;) . Eine andere Möglichkeit eure Motiavtion zu pushen und euch davon abzuhalten, frühzeitig aufzugeben, sind Sportgruppen. Entweder im Fitnesstudio oder auch in Sportvereinen werden solche Kurse für kleines Geld angeboten. Das hat den Vorteil, dass jemand eure Übungen professionell kontrolliert und euch gleichzeitig pusht. Hier kann man außerdem gut neue Leute kennen lernen!

Beispiel Schule/ Uni:
Lernen ist langweilig, nervend, ätzend und auch ziemlich einsam. Dem kann man aber entgegenwirken. Habt ihr schon einmal über Lerngruppen nachgedacht? Ehrlich gesagt hätte ich auch niemal geklappt, dass das wirklich hilft, aber mit den richtigen Leuten, macht lernen direkt viel mehr Spaß und effektiver seid ihr auch. Ihr könnt euch gegenseitig Fragen stellen, eure Mitschriften vergleichen und über ein Thema disuktieren.

Mood Boards erstellen

Über Mood Boards habe ich ja bereits hier schon geschrieben. Wenn ihr wollt, könnt ihr ja mal vorbeischauen ;) . Jedenfalls sind solche Mood Boards für mich persönlich immer sehr inspirierend und auch motivierend. Ich bekomme nicht nur bessere Laune, wenn ich meins ansehe, sondern fühle mich auch direkt angespornt!

Das Gefühl danach

Als letzten Punkt wollte ich noch an das berühmte „Gefühl danach“ appelieren. Das Gefühl, das man verspürt, wenn man etwas durchgezogen hat, sich aufgerafft hat und am Ende sein Ergebnis in den Händen hält oder sich nach einer sportlichen Aktivität darauf freut, sich auf die Couch zu legen und eine Serie zu suchten. Wann auch immer ihr euch in nächster Zeit demotiviert fühlen solltet, denkt stets an das Gefühl danach und vielleicht hilft euch das ja dabei, euch aufzurappeln!

Was motiviert euch?

xoxo Lila

5 Kommentare zu „Fünf Tipps für mehr MOTIVATION und PRODUKTIVITÄT

  1. Sehr schöne Anregungen, die meisten setze ich sowieso fast jeden Tag schon um, da ich mich täglich dazu motivieren muss, um 5:30 Uhr aufzustehen, obwohl ich erst um 7:30 das Haus verlassen müsste.
    Ich habe heute auch schon einen Post über Tipps zur Produktivitätssteigerung am Morgen geschrieben :D
    LG, Klara von sternenleben.wordpress.com

    Gefällt 1 Person

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