POSITIVITY: Dinge, die du öfter machen solltest

Vor einiger Zeit hatte ich einen Beitrag mit zehn Dingen, die dich glücklich machen gepostet und da euer Feedback so positiv war, kommt heute ein ganz ähnlicher Post. Heute soll es nämlich um Dinge gehen, die du öfter machen solltest. Dinge, die du schon lange nicht mehr gemacht hast und Dinge, die du vielleicht viel zu selten machst. Alles wieder einmal mit dem Ziel, euer Leben angenehmer, ausgefüllter und glücklicher zu gestalten. Viel Spaß!

Einen Smoothie trinken

Ich persönlich trinke unglaublich gerne Smoothies. Nicht nur, weil sie so hübsch anzusehen und gerade im Trend sind, sondern auch weil sie einfach unglaublich gut schmecken. Mein derzeit liebstes Smoothie-Rezept besteht aus einer kleinen Schale TK Beeren (einfach ein Mischung mit allem von Erdbeeren über Himbeeren bis hin zu Brombeeren und vielen mehr), einer Kiwi, Apfelsaft und ein klein wenig Vanillezucker. Super erfrischend, energieliefernd und vor allem nach dem Sport und vor einer kleinen Lernsession empfehlenswert.

Ins Kino gehen

Schon immer bin ich gerne ins Kino gegangen. Funfact: mein erster Kinofilm war „Winnie Pooh“, den wir gemeinsam mit meiner Kindergartengruppe geguckt haben. Aus irgendwelchen Gründen hatte ich total Angst vor dem Film und saß die ganze Zeit auf dem Schoß meiner Kindergärtnerin 😉 . Jetzt habe ich natürlich keine Angst mehr und versuche, so häufig wie möglich ins Kino zu gehen. Mein letzter Film war übrigens „Pitch Perfect 3“ (die anderen Teile habe ich auch schon im Kino gesehen und fand den ersten am besten) und demnächst geht es in den dritten Teil von Shades of Grey. Das Genre ist mir übrigens mehr oder weniger egal. Ich gehe sogar so gerne ins Kino, dass ich auf Kursfahrt in Dublin freiwillig in den Horrorfilm „It“ (dt. „Es“) gegangen bin, weil ich unbedingt in Dublin ins Kino wollte…

Großeltern oder einen alten Freund/ eine alte Freundin anrufen oder treffen

Ich habe das große Glück, dass alle meine Großeltern noch leben und sich weitesgehend guter Gesundheit erfreuen. Jedes mal, wenn ich sie anrufe oder zu ihnen fahre, freue sie sich wahnsinnig und das ist doch irgendwie sehr schön, oder? Also, macht ihnen eine Freude und ruft sie an oder vereinbart ein Treffen. Das gleiche kann man natürlich auch auf Freunde und Freundinnen beziehen, die weiter weg wohnen oder die man einfach schon sehr lange nicht mehr gesehen hat.

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Mutig sein und unsere Grenzen überwinden

Innerlich haben sich die meisten für 2018 wahrscheinlich vorgenommen, manchmal etwas mutiger zu sein und seinen inneren Schweinehund zu überwinden. Ich kann euch nur sagen, es lohnt sich! Ich habe im Januar einige Sachen gemacht, vor denen ich Angst hatte (ich bin nämlich zum Vortest und anschließend zur theoretischen Führerscheinprüfung gegangen, meine Angst überwunden und bestanden. Auch für meine erste Fahrstunde musste ich mich ein wenig überwinden, aber es hat sich gelohnt!) und es keinen Tag bereut. Es fühlt sich befreiend und einfach gut an!

Tanzen – einfach so

Zum tanzen muss kein Geburtstag anstehen und man muss sich auch nicht auf der überladenen Tanzfläche eines Clubs befinden. Man kann auch einfach so tanzen. Dreht euren Lieblingssong ganz laut auf und „dance like nobody is watching!“.  Das ist unglaublich befreiend – man das Gefühl, sich den jeglichen Frust regelrecht von der Seele zu tanzen – und außerdem tut ihr auch noch was für eure Fitness.
Hier eine kleine Auswahl der besten Songs, auf die man (auch alleine) so richtig schön abgehen kann:

  • „Single Ladies“ von Beyoncé
  • „Dancing Queen“ von ABBA
  • „We’re all in this together“ aus High School Musical
  • „Mr Brightside“ von The Killers
  • „Toxic“ von Britney Spears
  • „Starships“ von Nicki Minaj
  • „Girls just want to have fun“ von Cyndi Lauper
  • „Kiwi“ von Harry Styles
  • „Kids in America“ – gesungen vom Riverdale-Cast
  • „What makes you beautiful“ von One Direction
  • „I’ll be there for you“ von The Rembrandts (ok, das funktioniert besser, wenn man, wie ich, „Friends“ schaut 😉 )

Welche Songs sind es bei euch?

Auf uns selbst acht geben

In unserer schnellen Gesellschaft, in der wir ständig versuchen, es allen recht zu machen, bleiben wir selbst oft auf der Strecke. Dabei sind wir doch die Person, mit deren Entscheidungen wir für immer leben müssen, die wir immer ums uns herum haben, da wir selbst diese Person sind. Viel öfter sollten wir also auf diese Person achten, in dem wir kleine Pausen einlegen, uns eine Me-Time gönnen, auf unsere Gesundheit achten und und und.

Was wollt ihr öfter machen?

xoxo Lila

9 Kommentare zu „POSITIVITY: Dinge, die du öfter machen solltest

  1. Hallo!
    Das ist wirklich ein schöner Post und ein paar sehr gute Punkte 🙂
    Tanzen und laut singen ist großartig!

    Ich selbst versuche mehr für meinen Körper zu tun. Täglich zumindest in aller Kürze die müden Muskeln ausrollen und den Körper wieder regelmäßig fordern. Mir hilft das ungemein in Sachen Psychohygiene.

    Gefällt 1 Person

  2. Hey!
    Ich versuche ein wenig mehr Zeit für mich einzurichten und dann zu meditieren am Morgen, sowie am Abend und am Abend auch Tagebuch zu führen. Mir hilft das persönlich um im Gleichgewicht zu bleiben und Probleme zu lösen oder gar nicht erst zu verursachen.

    Gefällt 1 Person

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