Mein neues BULLET JOURNAL – wieso, weshalb, warum

Erinnert ihr euch noch an mein dunkelblaues Notizbuch, das ich Bullet Journal nannte? Und an die Tatsache, dass es eigentlich kein wirkliches Bullet Journal war, sondern eher ein sehr organisiertes Notizbuch, da ich für meine tatsächliche Tagesplanung immer noch einen klassischen Kalender benutzt habe? Daran hat sich jetzt etwas geändert. Ich bin nun endgültig auf das System des Bullet Journalings umgestiegen. Warum das so ist und wie ich bisher so zurecht komme, erfahrt ihr heute!

Mein Schülerkalender läuft bald ab

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich einen ganz klassischen Schülerkalender benutzt. Also einen, der im August des einen Jahres anfängt und im Juli des anderen endet. Nun ist es also so, dass ich dieses Jahr mit der Schule fertig werde und eigentlich nicht vor hatte, mit einem Schülerkalender an die Uni zu gehen. Vor mir lagen also mehrere Optionen:

a) ich benutze meinen Schülerkalender bis Juli und kaufe mir dann einen Kalender, der von Januar bis Dezember geht, benutze nur die Hälfte und steige dann im Januar wieder um

b) ich benutze meinen Schülerkalender bis Juli und habe dann bis Januar gar keinen Kalender und setze auf meinen Kopf, Notizen und einen digitalen Kalender

c) ich beginne ein Bullet Journal – wofür ich mich dann auch entschieden habe

Das richtige Notizbuch

Neues Journal, also auch ein neues Notizbuch. Natürlich habe ich mein blaues von Jo & Judy geliebt und natürlich sind da einige nützliche Einträge drin, aber alles in allem war ich nicht mehr 100%ig zufrieden und wollte so nicht in mein neues Bullet Journal starten. Gestört haben mich vorallem mein dominantes Farbschema von blau und lila und die Tatsache, dass die Seiten komplett blank waren. Das hat nicht nur das schreiben erschwert, sondern auch das zeichnen. Ihr könnt euch vielleicht schon denken, für welches Notizbuch ich mich entschieden habe, ja es ist ein punktkariertes LEUCHTTURM1917 in schwarz. In der Bullet Journal Szene ist es definitiv das beliebteste. Preislich liegt es mit fast 17€ sogar unter meinem ursprünglichen Buch. Das Notizbuch von Leuchtturm ist übrigens numeriert, besitzt ein Inhaltsverzeichnis und hinten ein Fach für lose Zettel. Außerdem sind die Seiten etwas gelblich, was allerdings positiv ist, da die Stifte so nicht so sehr durchbluten. Ein durchscheinen kann man nicht vermeiden, dafür ist das Papier zu dünn, aber zum durchbluten kommt es wie gesagt nicht.

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Ein paar neue Supplies

In Köln gibt es einen Laden, den man auch als Stationery-Paradies bezeichnen könnte. Ich spreche von Ortloff . Dort gibt es wirklich alles vom klassischen Schreib- und Bürobedarf, über Schulranzen, einem riesigen Kartensortiment bis hin zu sehr speziellen Lettering-Supplies. Mein neues Bullet Journal musste ich natürlich auch mit ein paar neuen Schreibwaren ausstatten. Bei Ortloff gibt es Stifte von Tombow und die Liebe ich ja bekanntlich. Also durfte ein Dual Brush Pen in der Farbe 772 (ein wunderschönes, dezentes rosa) und einer in 158 (ein dunkles grün) mit. Die beiden Farben harmonieren wunderbar miteinander und passen auch sehr gut zu meinem Rosenthema, das sich durch mein Aprilsetup zieht. Aueßerdem habe ich mir noch Stempel und einen Handlettering-Block gekauft.

First Look: „Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode“ von Jasmin Arensmeier

Wenn man mich fragt, wer meine größte Inspiration in Bezug aufs Bullet Journal ist, dann würde ich immer mit Jasmin Arensmeier vom YouTube Kanal Jasminar antworten. Was das angeht, liebe ich einfach ihren Stil. Kürzlich hat sie auch ein Buch zu dem Thema geschrieben: „Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode“

Das habe ich mir direkt zu meinem Bullet Journal dazu gewünscht (habe es nämlich zum Geburtstag bekommen) und war nach dem auspacken auch schon direkt sehr gespannt, einen Blick in das Buch zu werfen. Mittlerweile habe ich das auch getan. Wie der Titel schon sagt, geht es darum, sein Journal mit der Bullet-Methode zu gestalten, was so viel bedeutet wie: „so erstells du dir ein Bullet Journal“. Es gibt Tipps, Inspirationen, Ideen, Fakten und DIYs rund um das BuJo. Ich habe bisher zwar noch nicht jede Seite gelesen, aber schon allein zum blättern ist es eine schöne Sache. Inkludiert sind auch Tipps für mehr Produktivität und Kreativität und wie ein Bullet Journal dies fördert. Wer allerdings schon wirklich viel Erfahrung hat und schon mehrere Jahre ein Notizbuch im Stil des Bullet Journals führt, sollte sich einen Kauf vielleicht genauer überlegen, da die Infos doch eher für Anfänger, Einsteiger und Neulinge sind.

Noch richtig motiviert

Da ich gerade erst so richtig angefangen habe, bin ich natürlich auch noch sehr motiviert, mein Bullet Journal zu führen. Ich fülle immer schön meinen Habittracker und andere Seiten aus und bin allgemein eben sehr motiviert und kreativ. Ob das auch so bleibt, werde ich in den nächsten Wochen sicherlich hier berichten!

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Habt ihr Wünsche für Bullet Journal Posts?

xoxo Lila

2 Kommentare zu „Mein neues BULLET JOURNAL – wieso, weshalb, warum

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