What’s in my bag? Uni Edition

In freundlicher Kooperation mit handyhuellen.de.
Fast meine gesamte Schulzeit über habe ich meine Unterlagen in einem Rucksack transportiert. Ende der Mittelstufe hatte ich mal, wie fast alle in meiner Klasse, eine Phase, in der ich mit einer Umhängetasche von Adidas herumgerannt bin, aber die habe ich dann doch ziemlich schnell durch einen Rucksack ersetzt. Es war einfach viel praktischer und natürlich auch besser für den Rücken. Mit meinem Unibeginn im Oktober wollte ich dann aber doch noch einmal eine Tasche ausprobieren. Nun ja, long story short, mittlerweile benutze ich wieder einen Rucksack. Bis vor den Weihnachtsferien war es noch einer von Eastpak, der mich auch zu Oberstufenzeiten begleitet hat, seit nach den Weihnachtsferien bin ich allerdings auf ein Modell von Fjällräven Kanken umgestiegen. Heute möchte ich euch gerne zeigen, was ich in diesem Rucksack immer so transportiere und was dementsprechend meine Essential für den Unialltag sind. Viel Spaß!

Uniunterlagen: Blöcke und Hefter

Fangen wir doch direkt einmal mit dem offensichtlichsten an: den klassischen Uniunterlagen aka Blöcke und Hefter. Für meine drei Seminare, die ich in diesem Semester besuche, habe ich jeweils einen Schnellhefter, die Vorlesungen verwalte ich digital auf meinem MacBook (dazu aber später mehr). Für Latein, ich muss für mein Studium leider das Latinum nachholen, habe ich außerdem noch einen Extrablock mit besonders schönem Muster, um mich wenigstens ein bisschen zu motivieren, haha.

Mäppchen und eine ganze Menge Stifte

Es gibt zwei Typen von Studenten, wenn es um Schreibutensilien geht: Typ 1 hat gerade einmal einen Kugelschreiber dabei und wenn der leer geht, müssen halt die der Freunde herhalten. Typ 2 hat ein vollgepacktes Mäppchen mit Kugelschreiber, Fineliner, Füller, Bleistift, Radiergummi, Lineal und mindestens vier eher sechs verschiedenen Textmarkern dabei. Ratet, zu welchem Typ ich gehöre. Richtig, ich bin ein klassischer Typ 2.

Handy und mobiler Akku

Dass ich mein Handy auch in der Uni immer dabei habe, ist denke ich selbstverständlich, was ich vorher allerdings nicht erwartet hatte, ist die hohe Anwendungsrate von Ladekabeln und mobilen Akkus. Mittwochs ist mein langer Tag, da bin ich immer von 8 bis halb vier bzw. halb 6 dort und in meinem Deutschseminar um 12 muss ich mein Handy eigentlich immer sicherheitshalber laden. Das freie WLAN in der Uni ist einfach zu verlockend, haha.

Wo wir gerade schon bei Handys sind, möchte ich euch gerne eine Internetseite vorstellen, die wirklich unglaublich schöne Handyhüllen sowie weiteres Zubehör fürs Smartphone verkauft, https://www.handyhuellen.de 
Entschieden habe ich mich dort für eine Hülle mit Traumfänger und für eine weitere. Außerdem war in dem Paket auch noch ein mobiler Akku, ein Popsocket, eine kleine Geldbörse und Sticker zum Verzieren einer Hülle. Danke an dieser Stelle auch noch einmal an handyhuellen.de

Solltet ihr, wie ich, ein iPhone SE oder generell ein Handy von Apple haben, dann könnt ihr einfach den folgenden beiden Links folgen, um noch schneller an eure Traumhülle zu kommen: https://www.handyhuellen.de/apple/iphone-se/
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Geldbörse, Kopfhörer und Co.

Weiter im Text, ich habe natürlich auch immer eine Geldbörse dabei. Ich benutze jetzt schon seit ein paar Jahren eine von Liebeskind und möchte eine große Geldbörse nie wieder missen. Da passen einfach alle wichtigen Karten rein und man hat nie ein Platzproblem. Es sei denn, ich lasse mal wieder alle Kassenzettel drin, die das ganze dann ein wenig unübersichtlich machen, aber mal ehrlich, wer macht das nicht? ;) Dann habe ich auch immer Kopfhörer dabei. In der Bahn oder im Bus ist das bei mir einfach ein Muss und ich kann mich mit Musik auf den Ohren auch einfach besser entspannen. Des Weiteren habe ich auch noch immer ein kleines Täschchen mit Deo, Lippenpflege, Taschentüchern und Tampons dabei.

Typisch Studentin: mein MacBook

Vergangenen Herbst habe ich mir endlich einen neuen Laptop zugelegt. Mein alter funktioniert zwar grundsätzlich noch, aber er ist mit 15“ leider zu groß und auch zu schwer, um ihn jeden Tag mit in die Uni zu nehmen und dann ist der Akku auch noch kaputt, weswegen er wirklich keine Sekunde ohne zu laden aushält. Er ist dementsprechend auch einfach total unzuverlässlich und ist bei längere Benutzung häufig einfach hängen geblieben. Nach einiger Überlegung habe ich mich dann für ein MacBook Air (13“) entschieden und es war, mit meiner Kamera, einfach die beste Investition meines bisherigen Lebens. Texte lese ich, es sei denn ich muss einen für eine Zusammenfassung wirklich komplett durchdringen und vom Aufbau über die Argumentation hinweg zu 100% verstehen, nur noch am Laptop, das spart unglaublich viel Papier und teure Druckerpatrone. Außerdem schreibe ich in den Vorlesungen nur noch digital mit, da ich recht zügig tippen kann, geht das viel schneller als mit der Hand. Einzig in den Seminaren schreibe ich, wie oben bereits erwähnt, mit der Hand mit, da ich dort dann auch meine Notizen zu den Texten ergänzen und bunt markieren kann. Außerdem ermöglicht es mir mein MacBook, immer und überall zu arbeiten und so auch Freistunden produktiv zu verbringen.

Ich habe Hunger!

Für diesen Fall habe ich natürlich immer etwas zu essen oder Geld für etwas zu essen und natürlich auch eine Flasche Wasser dabei. Seit Beginn meines Studiums verwende ich hierfür eine Flasche von designletters, die das Wasser wirklich den ganzen Tag über frisch hält. Mein Essen hole ich mir in der Uni meistens bei den entsprechenden Bistros und Mensen des Kölner Studierendenwerks. Da kann man als Student wirklich viel Geld sparen und das Essen schmeckt sogar. Tipp: die Rühreibrötchen sind ein Segen!

Last but not least: mein Kalender

Ohne Kalender geht bei mir gar nichts, ich werde wahnsinnig, wenn ich meine Termine nicht notieren kann. Ich bin eben einfach ein absoluter Organisationsmensch. Ich möchte an dieser Stelle allerdings noch nicht zu viel über meinen Kalender verraten, da ich noch einen großen Blogpost zum Thema Organisation und Kalenderführung plane, der vermutlich im Februar online gehen wird – stay tuned!

Was habt ihr immer dabei?

xoxo Ruth

11 Kommentare zu „What’s in my bag? Uni Edition

  1. Gerade die Handyhülle mit dem Traumfänger finde ich total schön!

    Das mit dem Macbook kann ich absolut nachvollziehen. Gut, ich bin Fotografin, da spielt die Leistung auch eine große Rolle (und die Farbwiedergabe ist bei Mac bei den Laptops immer noch am besten). Aber es ist auch super praktisch, dass die so leicht sind!

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  2. Das erinnert mich schon sehr an meine Studentenzeit, allerdings habe ich noch mehr auf Papier geschrieben und kein Notebook mitgeschleppt. Ein Rucksack hat sich auch bei mir bewährt, sogar heute noch bei Dienstreisen. Das ziehe ich einer unpraktischen Tasche vor, gerade dann, wenn ich das schwere Notebook dabei habe. Ist mir völlig egal, ob das besonders schick aussieht oder nicht.

    Gefällt 1 Person

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