Meine liebsten Jugendromane

Meine liebsten Jugendromane

Egal wie viele andere Bücher ich lese, letztlich komme ich doch jedes Mal wieder zu den Jugendromanen zurück. Vielleicht liegt das daran, dass ich selbst eher noch Jugendliche als Erwachsene bin, ich bin ja auch erst 19, aber vielleicht liegt es auch daran, dass Jugendromane einfach etwas besonderes sind. Meine Mama zum Beispiel liest auch ab und zu noch gerne Werke der Jugendliteratur, und das obwohl sie 30 Jahre alter ist als ich. Jugendromane vermitteln einfach einen ganz besonderen Flair, den ich sehr mag. Heute möchte ich euch daher meine liebsten Vertreter dieser Kategorie vorstellen. Viel Spaß!

Harry Potter von Joanne K. Rowling

Bis zu seinem elften Geburtstag glaubt Harry, er sei ein ganz normaler Junge. Doch dann erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll – denn er ist ein Zauberer! In Hogwarts stürzt Harry von einem Abenteuer ins nächste und muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen. (Klappentext von Harry Potter und der Stein der Weisen, Band 1)

Harry Potter ist ein Klassiker. Die Geschichte des Jungen, der überlebte wurde von Millionen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gelesen und konnte dabei garantiert die meisten von ihnen für sich gewinnen. Ich kenne kein Buch, das so eine raffinierte, zauberhafte Welt erschaffen hat wie Harry Potter. Ein Buch, das von der ersten Seite an so spannend und fesselnd ist, dass man gar nicht anders kann als weiter zu lesen. Ein Buch, das einen wunderschönen Schreibstil hat. Ein Buch, das für Gerechtigkeit, Akzeptanz und Toleranz steht. Ein Buch, das sich nach zu Hause anfühlt. Das alles ist Harry Potter.

Ich bin wirklich sehr froh, dass meine Mutter mir damals Harry Potter zu Weihnachten geschenkt hat. Ich weiß nicht, wo ich jetzt wäre, wenn ich die Bücher nicht gelesen hätte. Das mag jetzt vielleicht etwas dick aufgetragen klingen, aber das ist es nicht. Ich liebe Harry Potter einfach aufrichtig und mit ganzem Herzen.

Die Edelsteintrilogie von Kerstin Gier

Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16-jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel in London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Dass man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert! (Klappentext von Rubinrot, Band 1)

Vermutlich ist die „Edelsteintrilogie“ von Kerstin Gier die Reihe, über die ich auf diesem Blog schon am meisten geschrieben habe. Aber ich liebe sie einfach so sehr😍. Schon allein die Grundidee der Geschichte finde ich so genial und so wunderschön umgesetzt. Dann liebe ich Kerstin Giers Schreibstil einfach total. Sie schreibt so unglaublich leicht und humorvoll, aber ist dabei niemals platt oder einfallslos. Außerdem liebe ich die Figuren. Ganz besonders natürlich meinen Number 1 Book-Boyfriend Gideon de Villiers ;), aber die anderen sind einfach auch alle toll. Gwendolyn, Xemerius, Leslie, Grandpa Lucas, Lucy, Paul und und und. Absolute Liebe!

Lara Jean-Trilogie von Jenny Han

Lara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unauffällig. Nicht, dass es ihr an Herz oder Fantasie mangelte. Im Gegenteil, Liebeskummer hatte sie schon oft, und unsterblich verliebt war sie auch schon. Einmal sogar in den Freund ihrer großen Schwester. Klar, dass sie das keinem anvertrauen kann. Außer ihrer Hutschachtel. Denn um sich ihrer Gefühle klar zu werden, schreibt Lara Jean jedes Mal einen Abschieds-Liebesbrief, in dem sie so richtig ihr Herz ausschüttet, und legt ihn dort hinein. Diese fünf Briefe sind ein streng gehütetes Geheimnis. Bis zu dem Tag, an dem auf mysteriöse Weise jeder Brief seinen Empfänger erreicht und Lara Jeans rein imaginäres Liebesleben völlig außer Kontrolle gerät… (Klappentext)

Was ich an „To all the boys I’ve loved before“ so mag, ist die Bodenhaftung der Protagonisten. Das „ja, so könnt es wirklich passieren“-Gefühl, das man beim Lesen hat. Die Tatsache, dass Lara Jean vermutlich das perfekte Abbild von Millionen Teenagern auf der ganzen Welt ist. Die erste Liebe, Freundschaft, Verantwortung, Zukunftsangst, das loslösen von zu Hause und den Eltern – diese „Probleme“ durchlebt jeder Jugendlicher früher oder später. Lara Jean zeigt wundervoll, wie man damit umgehen kann.

Meine liebsten Jugendromane

Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken von John Green

Die 16-jährige Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen. Doch als eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung auf dem Spiel steht und ihre furchtlose beste Freundin Daisy es kaum erwarten kann, das Geheimnis um Pickett aufzuklären, macht Aza mit. Sie versucht Mut zu beweisen und überwindet durch Daisy nicht nur kleine Hindernisse, sondern auch große Gegensätze, die sie von anderen Menschen trennen. Für Aza wird es ein großes Abenteuer und eine Reise ins Zentrum ihrer Gedankenspirale, der sie zu entkommen versucht. (Klappentext)

John Green ist und bleibt einfach mein Lieblingsautor. Seine Geschichten berühren mich einfach. Holen mich jedes Mal wieder aufs Neue aus einer Leseflaute hinaus. Theoretisch könnte ich daher hier auch alle seiner Bücher nennen (außer „Will & Will“, denn das habe ich leider noch nicht gelesen), habe mich dann aber für „Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken“ entschieden. Warum? Weil ich die Geschichte großartig finde. John Green hat einen Hand zu ernsten Themen und hier widmet er sich, nachdem er in seinem bekanntesten Roman über krebskranke Teenager schrieb, dem Thema Angststörung. Und das tut er so liebevoll und mit Respekt für seine Figuren, dass ich das Buch einfach lieben musste. Und hinzu kommt dieser gigantische Schreibstil, der mich immer wieder berührt. John Greens Bücher sind tiefgründig, poetisch und regen zum Nachdenken an. Und deswegen liebe ich sie auch so sehr.

One of us is lying von Karen M. McManus

Eine Highschool. Ein Toter. Vier Verdächtige. An einem Nachmittag sind fünf Schüler in der Bayview High zum Nachsitzen versammelt. Bronwyn, das Superhirn auf dem Weg nach Yale, bricht niemals die Regeln. Klassenschönheit Addy ist die perfekte Homecoming-Queen. Nate hat seinen Ruf als Drogendealer weg. Cooper glänzt als Baseball-Spieler. Und Simon hat die berüchtigte Gossip-App der Schule unter seiner Kontrolle. Als Simon plötzlich zusammenbricht und kurz darauf im Krankenhaus stirbt, ermittelt die Polizei wegen Mordes. Simon wollte am Folgetag einen Skandalpost absetzen. Im Schlaglicht: Bronwyn, Addy, Nate und Cooper. Jeder der vier hat etwas zu verbergen – und damit ein Motiv… (Klappentext)

„One of us is lying“ habe ich erst dieses Jahr gelesen, aber es hat mich so geflasht, dass ich es einfach hier aufzählen muss. Ich habe 80% des Romans an einem Tag gelesen. Es war mir einfach unmöglich, es aus der Hand zu legen. Ich war von allen Wendungen komplett überrascht, habe wirklich gar nichts geahnt. Ich hoffe einfach so sehr, dass jemand eine Netflix-Serie dazu macht, denn ich brauche einfach Gesichter zu diesen tollen Figuren. Natürlich habe ich meine eigenen Vorstellungen, aber ich will trotzdem gerne sehen, wie sie jemand anderes besetzen würde. Eine ausführlichere Rezension zu diesem Roman findet ihr übrigens hier.

Wunder von Raquel J. Palacio

August ist zehn Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester Via in New York. August ist schlagfertig, witzig und sensibel. Eigentlich könnte also alles ganz normal sein in seinem Leben. Doch eines trennt August von seinen Altersgenossen: Sein Gesicht ist entstellt, und unzählige Operationen hat er schon über sich ergehen lassen müssen. Das ist auch der Grund, warum er noch nie auf einer öffentlichen Schule war und bisher zu Hause unterrichtet wurde. Das neue Jahr aber soll alles ändern. August wird in die fünfte Klasse der Bezirksschule gehen, und natürlich hat er Angst. Angst davor, angestarrt und ausgegrenzt zu werden. Doch August wäre nicht August, würde er nicht auch diese Herausforderung mit Bravour meistern! (Klappentext)

Manche Bücher berühren einen einfach zutiefst. Rühren einen zu Tränen und sorgen dafür, dass man seine ganze Welt überdenkt. Für mich ist „Wunder“ von Raquel J. Palacio so ein Buch. Diese Geschichte ist einfach so unglaublich schön und lehrt uns so vieles. Wie begegnen wir eigentlich Menschen, die äußerlich von dem abweichen, was wir als normal bezeichnen? Sind wir nicht alle doch manchmal zu oberflächlich? „Wunder“ bringt den Leser dazu, sich das alles noch einmal zu fragen. Und dann sein Handeln zu überdenken. Mich hat die Geschichte tief berührt und daher kann ich sie nur jedem ans Herz legen!

Cinder & Ella von Kelly Oram

Nach einem schweren Autounfall hat Ella ein Jahr voller OPs und Rehas hinter sich. Und nun muss sie auch noch zu ihrem Vater und dessen neuer Familie ziehen, die sie überhaupt nicht kennt. Ella will nur eins: ihr altes Leben zurück. Deshalb beschließt sie, sich nach langer Zeit wieder bei ihrem Chatfreund Cinder zu melden. Er ist der Einzige, der sie wirklich versteht, und obwohl sie ihn noch nie getroffen hat, ist Ella ist schon eine halbe Ewigkeit heimlich in ihn verliebt. Was sie nicht weiß: Auch Cinder hat Gefühle für sie. Und er ist der angesagteste Schauspieler in ganz Hollywood (Klappentext).

Auch wenn ich diesem Roman anfangs eher kritisch gegenüberstand, hat sich „Cinder & Ella“ doch zu einem meiner absoluten Favoriten gemausert. So eine wunderschöne, märchenhafte Liebesgeschichte, die sich Klischees geschickt zu eigen macht und mich als Leser restlos von sich überzeugen konnte. „Cinder & Ella“ ist einfach ein tolles Buch!

Love, Simon von Becky Albertalli

Was Simon über Blue weiß: Er ist witzig, sehr weise, aber auch ein bisschen schüchtern. Und ganz schön verwirrend. Was Simon nicht über Blue weiß: WER er ist. Die beiden gehen auf dieselbe Schule und schon seit Monaten tauschen sie E-Mails aus, in denen sie sich die intimsten Dinge gestehen. Simon spürt, dass er sich langsam, aber sicher in Blue verliebt, doch der ist noch nicht bereit, sich mit Simon zu treffen. Dann fällt eine der E-Mails in falsche Hände – und plötzlich steht Simons Leben Kopf.

Als heterosexuelle Person finde ich es manchmal etwas schwierig, mich in Filmen oder Serien in die homosexuellen Beziehungen hineinzuversetzen. Bei „Love, Simon“, was übrigens das erste LGBTQ+ Buch ist, das ich gelesen habe, hatte ich da allerdings von vornherein keine Schwierigkeiten. Ganz im Gegenteil, Becky Albertalli hat es mir ermöglicht, mich voll und ganz in Simon zu versetzen und alles zu fühlen, was er auch fühlt. Ich habe mit ihm gelacht und mit ihm geweint. Und was ich an diesem Buch noch zusätzlich so großartig finde, ist dass hier die generelle Frage nach der Notwendigkeit eines Outings gestellt wird. Ist unsere Welt wirklich so aufgeschlossen, wenn es noch nötig ist, sich als homosexuell zu outen? Oder kann nicht einfach jeder sein, wer er möchte und lieben, wer er möchte? Ohne das vorher immer deutlich machen zu müssen?

Girl online von Zoe Sugg

Unter dem Namen Girl Online schreibt die 15-jährige Penny einen Blog, dessen Fangemeinde immer größer wird. Über Jungs, über ihre verrückte Familie – und über die Panikattacken, die sie seit einiger Zeit immer wieder bekommt. Im wirklichen Leben hat Penny dagegen nur megapeinliche Auftritte. Da kommt die New-York-Reise ihrer Eltern gerade recht. Penny darf mit und trifft den hinreißenden Noah, in den sie sich sofort verliebt. Die beiden verbringen Weihnachten und ein unvergessliches Silvester zusammen. Doch erst als sie wieder nach Hause kommt, erfährt Penny, dass Noah ihr nicht alles erzählt hat (Klappentext)

Als ich in der zehnten Klasse war, habe ich die „Girl online“-Reihe von YouTuberin Zoe Sugg super gerne gelesen. Ich habe damals nicht soo viel gelesen und nur dann, wenn mich ein Buch auch wirklich schon nach den ersten 20 Seiten restlos von sich überzeugen konnte. Bei dieser Geschichte war das so. Ich habe sie in zwei oder drei Tagen verschlungen, bin dann direkt in die Buchhandlung gerannt und habe mir die anderen Teile besorgt. Ich weiß, die Autorin hatte Unterstützung beim Schreiben und hat das erst später zugegeben, aber dennoch, die Liebesgeschichte um Penny und Noah hat mich komplett verzaubert. Dennoch würde ich das Buch eher jüngeren (12-16) empfehlen.

P.S.: Bitte ignoriert die schmutzigen Fensterscheiben😇

Was sind eure liebsten Jugendromane?

xoxo Ruth

Meine liebsten Jugendromane



8 thoughts on “Meine liebsten Jugendromane”

  • Jaaa, die Edelsteintrilogie 😍 ich finde silber ja auch super gut 😍
    Und Love, Simon fand ich auch super süß. Ich muss dringend auch mal was von John Green lesen
    Liebe Grüße
    Caro💕

  • Die Edelsteintrilogie habe ich auch geliebt,als ich die gelesen habe! Vor kurzem habe ich mir mal alle Filme der Reihe nach angeschaut und sofort auch wieder gewusst,warum ich die Geschichte so toll fand 😌
    Als ich etwa 15 Jahre alt war, war aber „Elfennacht“ meine liebste Buchreihe und ich habe jeden Teil geliebt… Ich habe aber das Gefühl, dass diese Reihe gar nicht so bekannt ist😅
    Ansonsten muss ich sagen, komme ich auch immer wieder gerne auf Jugendromane zurück… kürzlich hab ich ein Buch,dadurch nicht für meine Zielgruppe, sondern die Frau über 50 geschrieben war, gelesen, und das hat mich gar nicht gepackt, obwohl die Geschichte an sich gut war aber ganz einfach die Gedanken und das Handhaben von Situationen konnte ich so gut wie nie nachvollziehen 😂🤷🏼‍♀️

    • Jaaa, genauso geht’s mir auch! In Filmen ist das noch einmal etwas anderes, aber in Büchern kann ich einfach nicht so nachvollziehen, wie es Erwachsenen geht😂
      „Elfennacht“ kenne ich tatsächlich nicht, aber der Titel klingt auf jeden Fall echt gut!
      Liebe Grüße
      Ruth

  • Huhu,

    ein schöner Beitrag, jetzt habe ich wieder ein paar Anregungen, was ich demnächst lesen könnte, nachdem ich die 7 Bücher, die hier zuhause noch rumfliegen, beendet habe :D Von Cinder und Ella hab ich schon öfters Gutes gehört und ich denke das werde ich auch mal lesen, ein bisschen Kitsch muss ja auch mal sein :D
    Harry Potter und die Edelsteintrilogie find ich auch grandios. Ansonsten mag ich auch die Percy Jackson Reihe total, die „Helden des Olymps“ Reihe vom selben Autor werde ich demnächst anfangen. Ich weiß nicht so ganz, ob es Jugendliteratur ist, aber meine liebste Reihe ist eindeutig „Die Insel der besonderen Kinder“, ein bisschen gruselig, aber total spannend und faszinierend :)

    Liebe Grüße
    Jacky

    • Liebe Jacky,
      danke für deinen Kommentar! Freut mich auch, dass du jetzt neue Inspiration zum lesen hast. Percy Jackson mochte ich auch total gerne😍 Von der Insel der besonderen Kinder habe ih auf jeden Fall schon mal gehört, ich denke, es zählt zur Jugendliteratur.
      Ich wünsche dir einen schönen Abend und viel Spaß beim lesen!
      Liebe Grüße
      Ruth

  • Hallo Ruth,

    ein interessanter Beitrag. Ich bin fast 30 und lese auch immer noch ganz gerne Jugendbücher. Mit Harry Potter bin ich groß geworden, weshalb diese Buchreihe einen ganz besonderen Platz in meinem Bücherherzen hat. „Love, Simon“ wollte ich schon immer mal lesen, ich glaube, das kommt jetzt endlich mal auf meine WuLi (wenn’s da noch nicht draufsteht, muss mal schauen).

    Liebe Grüße
    Myna

    • Liebe Myna,
      vielen Dank! Jugendbücher sind einfach besonders. Ich hoffe, dass ich sie mit fast 30 auch noch gerne lese.
      „Love, Simon“ ist wirklich eine wundervolle Geschichte, die mich echt berührt hat. Viel Spaß beim lesen.
      Liebe Grüße
      Ruth

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