Die besten FEEL GOOD FILME – Filme zum absoluten wohlfühlen

Die besten FEEL GOOD FILME – Filme zum absoluten wohlfühlen

Es gibt Filme, die einfach glücklich machen. Filme, bei denen man am Ende dieses warme und wohlige Gefühl bekommt. Filme, in den man sich zu 100% wohlfühlen kann. Solche Feel Good-Filme möchte ich euch heute gerne vorstellen. Sie alle haben einen besonderen Platz in meinem Herzen und ich schaue sie mir immer wieder gerne an. Die beiden absoluten Wohlfühlfilme rund um die Weihnachtszeit „Tatsächlich…Liebe“ und „Liebe braucht keine Ferien“ habe ich jetzt nicht mit in die Liste gepackt, da sie ja doch sehr auf Weihnachten fokussiert sind und es in dieser Liste um eher neutrale Filme gehen sollte. Tolle Filme sind die beiden aber natürlich trotzdem!

Bridget Jones-Trilogie (2001, 2004 & 2016)

Diese britische Filmreihe thematisiert das Leben der jungen Londonerin Bridget Jones. Bridget ist Anfang 30, Single und ziemlich unglücklich über ihre aktuelle Lebenssituation. Also beschließt sie, dass sich etwas ändern muss. Sie möchte endlich das Rauchen an den Nagel hängen, ein paar Pfund abnehmen und den Mann fürs Leben finden. Tatsächlich erwecken dann auch direkt zwei Männer ihr Interesse: der Anwalt Mark Darcy sowie ihr Chef Daniel Cleaver. Doch wo Bridget ist, ist das Chaos nicht weit. Und so begleitet der Zuschauer die quirlige junge Frau auf ihrem Weg, die große Liebe zu finden. Insgesamt gibt es drei Bridget Jones-Filme: „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ (2001), „Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns“ (2004) und „Bridget Jones‘ Baby“ (2016). Die Filme machen absolut gute Laune und Bridget kann zwar etwas nervig sein, aber sie ist doch ziemlich liebenswert. Ach ja, der Film hat übrigens auch einige tolle Schauspieler an Bord: Hugh Grant, Colin Firth und Renée Zellweger sind ein unglaubliches Trio!

Notting Hill (1999)

Wo wir schon bei Hugh Grant sind, können wir auch direkt mit einem weiteren Film mit ihm weitermachen: Notting Hill. Das ist nicht nur der perfekte Wohlfühlfilm, sondern gleichzeitig auch noch mein absoluter Lieblingsfilm. Es geht und den jungen Buchhändler William Thacker, in dessen Buchhandlung im Londoner Stadtteil Notting Hill eines Tages die berühmte Schauspielerin Anna Scott kommt. William ist direkt hin und weg und auch Anna kann nicht abstreiten, dass sie den leicht tollpatschigen, aber durch und durch liebenswerten William auch toll findet. Doch wie passen die vollkommen unterschiedlichen Welten der beiden zusammen? Für mich ist „Notting Hill“ einfach der schönste Film der Welt. Er ist lustig, romantisch, herzerwärmend und einfach wunderschön. Und William Thacker ist ein toller Typ, das nur mal so am Rande!

Mamma Mia und Mamma Mia – Here we go again (2008 & 2018)

Sophie lebt mit ihrer Mutter Donna auf einer kleinen Insel in Griechenland und wird bald heiraten. Doch vor ihrer Hochzeit möchte sie noch eins unbedingt herausfinden: sie will endlich wissen, wer ihr Vater ist. In Donnas Tagebuch findet sie Einträge, die auf drei potenzielle Väter schließen lassen. Kurz entschlossen lädt sie heimlich alle drei zu ihrer Hochzeit ein. Sie wird ihren echten Vater schließlich erkennen, wenn er vor ihr steht, oder? Die Mamma Mia-Filme erzählen eine wundervolle Geschichte zwischen Mutter und Tochter und Tochter und Vater. Dabei sind sie die Verfilmung des gleichnamigen Musicals, das ausschließlich Songs der schwedischen Band ABBA verwendet. ABBA, ein perfekter Sommer in Griechenland und jede Menge Humor erwarten uns also in diesen Filmen. Mich persönlich machen beide, aber der erste ganz besonders, immer total glücklich und danach laufe ich wochenlang mit Songs wie „Dancing Queen“ oder „The Winner Takes it All“ im Ohr herum.

Plötzlich Prinzessin 1 und 2 (2001 & 2004)

Stellt euch vor, ihr lebt euer gesamtes bisheriges Leben lang ganz normal vor euch hin und dann erscheint auf einmal eine ältere Frau und erzählt euch, sie sei die Königin eines Zwergstaates in Europa und zusätzlich eure Großmutter. Eine ziemliche Überraschung oder? Für Mia ist es aber die Realität. Vom unscheinbaren Mauerblümchen soll sie auf einmal in eine strahlende Prinzessin verwandelt werden. Doch das ist gar nicht so einfach. Ich persönlich muss gestehen, dass ich den ersten Teil der Reihe nicht so gerne mag, den zweiten liebe ich dafür umso mehr. In dem geht es dann darum, dass Mia heiraten muss, damit sie das Anrecht auf die Krone erhält (dabei ist der Film allerdings nicht so altmodisch, wie das jetzt vielleicht klingen mag). Insgesamt machen die Filme einfach total viel Spaß. Mia, die dummerweise mit zwei linken Füßen bestraft ist, versucht auf eine absolut liebenswerte Art und Weise die Prinzessin und Frau zu werden, die ihre Großmutter in ihr sieht. Die Filme sind großartig besetzt (Anne Hathaway, Julie Andrews, Hector Elizondo, Chris Pine) und ich schaue sie mir immer wieder gerne an. Besonders, wenn man mal keine Lust auf das wahre Leben hat und stattdessen lieber davon Träumen möchte, eine Prinzessin zu sein.

Man lernt nie aus (2015)

Nur weil man vielleicht alt ist, heißt das doch noch lange nicht, dass man nicht noch einmal etwas neues probieren kann! Das denkt sich auch der 70-jährige Ben Whittaker, der in einem E-Commerce-Mode-Start Up (was ein Wort!) ein Praktikum beginnt. Die Chefin und Gründerin Jules Ostin steht dem ganzen zunächst kritisch gegenüber, doch irgendwann merkt sie, dass Ben Whittaker vielleicht nicht das technische Know-How anderer Mitarbeiter besitzt, doch dafür eine ganze menge Lebenserfahrung. „Man lernt nie aus“ ist ein wundervoller Film über eine ganz besondere Freundschaft, über Frauen in Führungspositionen und über das Leben. Ich habe den Film damals im Kino gesehen und es war einer dieser Filme, bei dem man weiß, dass man gerade einen seiner neuen Lieblingsfilme gesehen hat, wenn man den Kinosaal verlässt. I love it!

Yesterday (2019)

Eine Welt ohne die Beatles – das ist kaum vorstellbar, oder? Für den erfolglosen jungen Sänger Jack Malik wird das jedoch eines Tages Realität. Nach einem seltsamen Gewitter ist er plötzlich der einzige Mensch, der sich noch an Paul, John, George und Ringo sowie deren Songs erinnern kann. Als er den Song „Yesterday“ seinen Freunden vorspielt, sind die sofort Feuer und Flamme und versuchen ihn zu überzeugen, damit an eine Plattenfirma zu gehen. Jack ist hin und hergerissen, schließlich sind die Songs ja eigentlich nicht von ihm, andererseits scheint er endlich die Chance seines Lebens zu haben. Den Film habe ich letztes Jahr mit meinen Eltern im Kino geguckt. Mein Vater ist tatsächlich Beatles-Fan und fand die Thematik daher generell spannend. „Yesterday“ ist jetzt einer seiner neuen Lieblingsfilme und auch ich habe den Film lieb gewonnen. Ich mag die Beatles auch sehr gerne und finde einfach die Idee super cool. Und auch die Umsetzung und die generelle Message des Films ist toll.

Briefe an Julia (2010)

Die Journalistin Sophie ist mit ihrem Verlobten in vorgezogenen Flitterwochen im italienischen Verona, dem Paris Italiens. Also eigentlich der perfekte Ort für Flitterwochen, auch wenn sie vor der Hochzeit stattfinden. Sophies Verlobter möchte in der gemeinsamen Heimatstadt New York ein italienisches Restaurant eröffnen und auch während ihrer Reise hat er alle Hände voll zu tun. Sophie ist enttäuscht, doch dann entdeckt sie den berühmten Balkon von Julia aus Shakespeares „Romeo und Julia“. Sie beobachtet, wie junge Frauen Briefe unter dem Balkon hinterlassen, die Abends von einer Gruppe von Frauen eingesammelt werden: den Sekretärinnen von Julia. In den Briefen bitten junge Frauen Julia um Rat in Liebesangelegenheiten. Sophie schließt sich den Sekretärinnen an und findet einen fünfzigjährigen Brief. Eine gewisse Claire hat Julia damals um einen Rat gebeten. Sie hat sich schweren Herzens von ihrer Jugendliebe Lorenzo verabschiedet und ist zurück nach England gegangen, um dort zu studieren. Sophie kontaktiert Claire, die mit ihrem arroganten Enkel Charlie nach Verona kommt, um gemeinsam mit Sophie nach Lorenzo zu suchen. „Briefe an Julia“ ist ein unglaublich schöner und romantischer Film. Und er versprüht Italien-Vibes, die absolut Lust auf einen Urlaub in eben diesem Land machen.

Alles eine Frage der Zeit

An seinem 21. Geburtstag erfährt Tim Lake, dass er eine besondere Gabe besitzt. Er kann, genau wie sein Vater, in der Zeit springen bzw. in dieser zurückreisen. Er muss dazu lediglich in einen dunklen Raum gehen, die Fäuste ballen und an den Ort und die Zeit denken, in die er gerne zurückkehren würde. Tim besitzt somit die Fähigkeit, die Vergangenheit und seine Entscheidungen zu ändern. Wenn etwas nicht so läuft, wie es sollte, kann er zurückkehren und es ändern. Doch mit so einer Gabe kommt auch eine Menge an Verantwortung einher. „Alles eine Frage der Zeit“ ist ein leicht philosophisch angehauchter Film, der seinem Publikum auf wundervolle Art und Weise die Tragweite von Entscheidungen vermittelt und zudem zeigt, dass auch ein Zeitsprung nicht alles ändern kann. Der Film ist relativ unbekannt, aber deshalb nicht weniger lobenswert! Ich mag ihn sehr!

Marley & Ich (2008)

Das junge Ehepaar John und Jenny Grogan beschließt, sich einen Labradorwelpen zu kaufen. Sie nennen ihn Marley. Daraufhin begleitet der Film das Leben dieses Hundes und natürlich auch das seiner Besitzer John und Jenny. Wie sie in ihren Berufen vorankommen, beginnen, eine Familie zu gründen und mit Scheidewegen in ihrem Leben umgehen müssen. Marley ist immer dabei und besonders John entwickelt eine starke Bindung zu dem Hund. Ich bin im echten Leben kein besonders großer Fan von Hunden. Klar, ich finde sie süß, aber ich habe schon immer Angst vor Hunden und finde es besser, wenn zwischen mir und einem Hund mindestens ein Meter Abstand ist. Dass ich einen Hundefilm mag, grenzt daher wohl irgendwie an ein Wunder, aber „Marley & Ich“ ist einfach ein total schöner Film, den ich mittlerweile schon bestimmt zehn Mal gesehen habe.

Was sind eure absoluten Feel Good-Filme?

xoxo Ruth



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