BEHIND THE SCENES: So entstehen meine Fotos für den Blog und Bookstagram

BEHIND THE SCENES: So entstehen meine Fotos für den Blog und Bookstagram

Neben dem Lesen ist das Fotografieren eine meiner größten Leidenschaften. Für mich ist sie eine Form es Ausdrucks, ein Weg, Geschichten ohne Worte zu erzählen. In die Fotos, die ihr auf meinem Blog oder meinem Instagramaccount (@lila_blumenwiese) sehen könnt, stecke ich regelmäßig ein ganzes Stück an Arbeit, aber auch an Herzblut. Diese Lifestyle-Fotografie, wie ich sie jetzt einfach einmal nenne, ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens als Buchbloggerin, aber auch als Mensch generell. Fotografieren hat mir schon so viel beigebracht, nicht nur die Hard Skills, wie Belichtungszeit und Blende, sondern auch Soft Skills. So hat die Fotografie meinen Blick geschärft, meinen Fokus auf kleine, besondere Dinge gelenkt. Heute möchte ich euch gerne mal ein bisschen Behind the scenes mitnehmen. Es gibt viele Fotoguides auf Blogs oder YouTube, aber vermutlich eher weniger speziell für Buchfotografie! Ich hoffe, ihr könnt vielleicht den ein oder anderen Tipp mitnehmen, mit denen euch das Fotografieren von Büchern besser gelingt und vor allem noch mehr Spaß macht!

Meine Ausrüstung:

Fangen wir einmal mit etwas simplen an, meiner Fotografieausrüstung. Für den Anfang reicht sicherlich auch eure Handykamera, aber selbst meine iPhone 11-Kamera kommt nicht an einen richtigen Fotoapparat heran. Ich habe damals mit einer kleinen Digitalkamera angefangen. Die war klein, handlich und leicht. Hat aber dennoch schon gute Fotos geschossen. Gute Digitalkameras gibt es beispielsweise von Canon. Ansonsten bin ich aber absolut Team Sony. Ich selbst fotografiere mit der Sony A6300, einer spiegellosen Systemkamera mit Wechselobjektiv. Da das vermutlich eine Menge Fachbegriffe hintereinander waren, hier mal eine kleine Erklärung: es gibt verschiedene Arten von Kameras. Die unter Profifotografen am häufigsten verwendeten Kameras sind spiegellose Systemkameras und Spiegelreflexkameras, die vermutlich unter Laien die bekannteren sind. Technisch gesehen sind mittlerweile beide gleich auf (natürlich auch immer abhängig vom Modell und Jahrgang der Kamera), die spiegellosen Varianten sind nur deutlich leichter als die mit Spiegel. Das war auch der Grund, warum ich mich damals gegen das klassische Modell entschieden habe. Mit meiner Kamera bin ich mehr als zufrieden und benutze sie fast täglich. Natürlich kostet sie auch eine ordentliche Stange Geld (wobei sie bei Amazon etc. deutlich günstiger erhältlich ist als bei Sony selbst), aber für mich hatte sich die Kamera bereits nach wenigen Wochen, eigentlich eher Tagen, rentiert. Ich habe sie mir damals von einem Teil des Geldes, das ich zum 18. Geburtstag bekommen habe, gekauft.

„Mit Wechselobjektiv“ bedeutet, dass ihr nicht auf ein Objektiv, das an der Kamera fest montiert ist, angewiesen seid, sondern verschiedene benutzen könnt. Die Objektive sind am Ende auch das, was das Fotografieren ausmacht. Bei meiner Kamera war ein Objektiv mit dabei, das benutze ich allerdings selten bis nie. Ingesamt kann ich die Gelegenheiten, zu denen ich das Standardobjektiv benutzt habe, an einer Hand abzählen. Ich habe mir nämlich direkt ein Zoomobjektiv (35-135mm) dazugekauft. Dieses Objektiv eignet sich besonders für Reisen, ich habe es aber auch am Anfang immer für meine Blog- und Instagramfotos verwendet. Mittlerweile verwende ich ein Objektiv mit einer 50mm-Festbrennweite. Das bedeutet, dass man mit dem Objektiv nicht zoomen kann (man hat also immer den gleichen Bildausschnitt), dafür gibt es eine kleinere Blende, was ich besonders gerne mag. Die Blende bestimmt nämlich die Hintergrund(un)schärfe. Je kleiner die Blende, desto stärker der Bokeh-Effekt (also die Hintergrundunschärfe), ein Look, den ich gerne erziele.

Ansonsten besteht meine Ausrüstung noch aus einem Stativ, mehren Speicherkarten, Putzzeugs, Ersatzakkus samt Ladestation sowie hoffentlich bald einen Fernauslöser.

Ein paar grundsätzliche Fotografietipps:

Selbst die beste Kamera bringt euch aber nichts, wenn ihr nicht ein paar grundsätzliche Fotografietipps und -regeln befolgt. Selbstverständlich kann man mit gewissen Regeln auch ein bisschen spielen, aber das Befolgen der kommenden Regeln trägt doch wesentlich zur Produktion schöner Fotos bei.

  • das richtige Licht: Das wohl wichtigste beim Fotografieren ist das Licht. Gerade bei Fotos, die im Haus entstehen ist es wichtig, auf das richtige Licht zu achten. Ich fotografiere am liebsten an einem richtig sonnigen Tag, allerdings niemals in direkter Sonne. Euer Setting sollte hell sein, aber eben nicht direkt von der Sonne angestrahlt werden. Für mein Zimmer ist die beste Fotografiezeit zwischen 11 und 13 Uhr. Das ist aber von Zimmer zu Zimmer unterschiedlich. Wenn ihr in einem Raum fotografiert, der um 12 Uhr nicht in der Sonne liegt, müsst ihr einen andere Zeit finden. Aber mit ein bisschen probieren findet ihr das heraus! Wenn ihr draußen fotografiert, ist jedoch eine andere Uhrzeit bzw. Tageszeit entscheidend. Die schönsten Fotos entstehen zur Golden Hour. Die gibt es zwei Mal am Tag: einmal die Stunde nach Sonnenaufgang und dann die Stunde vor Sonnenuntergang.
  • Gerade Horizontlinien: Das ist für Buchfotos zwar nicht so relevant, aber wenn ihr draußen fotografiert, solltet ihr unbedingt darauf achten, das die Horizontlinien auf euren Fotos gerade bzw. parallel zum Bildrand ausgerichtet sind. Nichts sieht schlimmer aus als ein Foto mit schiefen Horizont.
  • der richtige Untergrund: Dieser Punkt ist jetzt aber wirklich sehr relevant für Buchfotos, nämlich der richtige Untergrund. Bei Buchfotos ist es am wichtigsten, einen möglichst neutralen Hintergrund zu haben. Ich fotografierte immer auf meiner weißen Bettwäsche. Der helle Hintergrund ist nicht zu unruhig und es besteht nicht die Gefahr, dass sich das Buchcover o.ä. mit einem Muster beißt. Außerdem mag ich die Textur der Bettwäsche, wodurch die Fotos immer ein wenig gemütlicher aussehen. Parkettboden oder generell andere Böden können auch schön aussehen. Manche fotografieren auch mit einer weißen Holzplatte als Untergrund.
  • Perspektivwechsel: Nicht jedes Motiv funktioniert aus jeder Perspektive bzw. aus jedem Winkel. So sieht beispielsweise nicht alles als Flatlay gut aus. Ich mache auch gerne Fotos von schräg oben, bei denen man dann den Buchschnitt noch sehen kann. Bei Bücherstapeln bieten sich auch Fotos an, die von quasi parallel zum Stapel geschossen werden. Probiert euch da ruhig aus und wechselt immer mal wieder den Winkel eures Fotos.

Mein Bookstagramaccount:

Wie ihr an den beiden Screenshots aus meinem Feed erkennen könnt, ist mir ein einheitlicher Look meines Instagramaccounts sehr wichtig. Natürlich ist es absolut nicht schlimm, wenn ihr auch mal ein Foto postet, das vielleicht nicht so ganz in den Feed passt, da solltet ihr euch auf keinen Fall unnötigen Druck machen! Wenn ihr aber ein bisschen auf euren Feed achten möchtet, empfehle ich euch, diesen zu planen. Dafür benutze ich die App „Preview“. Diese könnt ihr mit eurem Instagramaccount verbinden und dann planen, welche Fotos ihr als nächstes posten möchtet. Ihr fügt einfach ein paar Bilder hinzu und arrangiert, bis ihr zufrieden seid. Das hilft mir sehr dabei, die Ordnung in meinem Feed zu bewahren. Ich achte zum Beispiel darauf, dass ich nicht zwei Mal hintereinander bzw. übereinander die gleiche Art von Foto poste. Auf ein Shelfie, also ein Foto von meinem Bücherregal, folgt nie ein zweites Shelfie, sondern zum Beispiel ein Foto von mir oder ein klassisches Flatlay.

Genau wie in allen anderen Bereichen von Instagram gibt es auch auf Bookstagram spezielle Hashtags, unter denen ihr erstens leichter Bilder von anderen Bookstagrammern findet, unter denen folglich aber auch eure Bilder leichter zu finden sind. Ich verwende meistens die Folgenden Hashtags: #bookstagram#bookstagramgermany#germanbookstagram#bookish#bookishlove#bookishgirl. Dazu kommen dann noch Hashtags, die sich auf das individuelle Bild beziehen. Bei Fotos mit Harry Potter-Thema wäre das beispielsweise #potterhead.

Trotz all den Ordnungs- und Hashtag“regeln“ solltet ihr euch aber niemals zu sehr unter Druck setzen. Bookstagram ist nicht euer ganzes Leben, lasst nicht zu, dass es euch zu sehr stresst. Manchmal ist man unzufrieden mit seinem Feed, findet die Fotos von allen anderen 100x schöner als die eignen. Nehmt euch das nicht zu sehr zu Herzen. Gönnt euch Pausen und wahrt immer die nötige Distanz zu Social Media. Es gibt wichtigere Dinge im Leben! Auch Likes, Followerzahlen und Kommentare sollten euch nicht zu sehr stressen. Freut euch über jeden Like, jeden Follower und jeden Kommentar, aber macht euch nichts draus, wenn ihr mal Abonnenten verliert oder ein Bild weniger „Gefällt mir“-Angaben bekommt, als ein anderes, das ihr vermutlich auch noch weniger schön findet.

So mache ich meine Fotos:

Jetzt wird es aber endlich mal konkret! Wie ihr aus den Screenshots vielleicht entnehmen könnt, habe ich verschiedene Arten von Bildern, die sich immer wieder wiederholen, aber ab und zu kommt auch wieder eine ganz neue Idee hinzu. Typen von Fotos, die bei mir immer wieder vorkommen sind: Shelfies (aka Fotos vom Bücherregal), Bücherstapel oder Bücherreihen, einzelne Bücher als Flatlay bzw. Detailfoto, Fotos von mir mit Buch, Flatlays von meinem Fotoalbum. Bei diesen Fotos kann ich meistens einfach drauf loslegen und muss nicht noch stundenlang überlegen, wie ich meine Fotos jetzt mache. Das richtige Fotografieren startet dann erst einmal mit meiner Idee. Das ist eben entweder die Wiederholung eines Motivs- bzw. eines Motivkonzepts oder eine ganz neue Idee. Dann sammele ich alle Utensilien zusammen, die ich für das Foto brauche. Eine Liste meiner liebsten Fotoaccessoires folgt weiter unten im Posting. Dann arrangiere ich. Da ich ja meistens Bücher fotografiere, ist das mein zentrales Objekt, das ich auch als erstes platziere. Dann kommen größere Dekogegenstände dazu. Bei mir ist das meistens meine rosa Decke, der Rand eines Kissens oder ein Korb. Stück für Stück platziere ich dann die anderen Gegenstände um das Bild herum. Ich achte dabei darauf, dass die Accessoires farblich und/oder thematisch zum Buch bzw. zur Stimmung des Bildes passen. Ich mache selten Fotos, die das Thema oder die Geschichte des Buchs widerspiegeln, das könnt ihr aber natürlich dennoch machen, wenn ihr die passenden Accessoires habt. Zwischendurch mache ich immer wieder ein paar Fotos. Teste, ob mir mein Motiv schon gefällt und wenn nicht, dann arrangiere ich etwas neu, füge ein Objekt hinzu oder nehme eins weg. Das mache ich so lange, bis mir mein Motiv wirklich zu 100% gefällt. Dann mache ich Fotos aus unterschiedlichen Winkeln, räume mein Setting auf und widme mich dem nächsten Bild. Was ich wirklich ganz, ganz selten mache, ist mir einen Fotoplan schreiben oder zeichnen. Manche zeichnen sich vor dem Fotografieren auf, was sie wie platzieren möchten. Bei mir funktioniert das besser im Kopf, aber ihr könnt natürlich auch die andere Methode ausprobieren. Vielleicht hilft euch das ja.

Fotoaccessoires – meine Favoriten:

Für meine Fotos verwende ich die folgenden Accessoires am häufigsten (PS: die Artikel, die es noch zu kaufen gibt habe ich, mit Ausnahme von Handy, Laptop und Kopfhörer, für euch verlinkt) :

  • Deko: Kissen, Kuscheldecke, Kerzen, Muscheln, Dekoteller, Sanduhr, Dekokorb (ähnlich), Baumscheiben, Dekotablett
  • Technik: MacBook, iPhone, Polaroidkamera, Kopfhörer, Lichterkette
  • Bastelutensilien/Schreibwaren: Stempel, Tombow-Stifte, Kalender, verschiedene Notizblöcke, Washi Tape, Sticker, Schleifenband, Mäppchen, Wolle, Schere
  • Pflanzen: verschiedene Blumen (am liebsten Tulpen, Pfingtrosen oder Sonnenblumen), Topfpflanze, getrocknete Blumen/Pflanzen (Lavendel, Eukalyptus, Baumwolle, Schleierkraut)
  • Lebensmittel: Früchte, Frühstück (Bowls, Pancakes, Frenchtoast), Smoothies, Tasse Tee oder Kaffee, Trinkflasche, Kuchen/Gebäck
  • Verschiedenes: Zeitschriften, Scrunchies, Schmuck, Parfum, Konzertkarten, Polaroids, Postkarten, Ausschnitte aus Zeitschriften,

Die Bearbeitung:

Der letzte Schritt, bevor ich das Bild posten kann, ist die Bearbeitung. Ich bearbeite mit CaptureOne, das ist ein Bildbearbeitungsprogramm für Sonykameras. Das, was ich bearbeite, könnt ihr allerdings auch mit anderen Bildbearbeitungsprogrammen erreichen. Zunächst schärfe ich mein Bild noch ein wenig, wobei man da aufpassen muss, dass man die Schärfe nicht zu sehr erhöht. Dann erhöhe ich den Kontrast und minimiere die Sättigung. Anschließend erhöhe ich die Lichter und die Tiefen. Um wie viel genau ich die Regler jedes Mal verschiebe, kann ich nicht genau sagen, das ist von Mal zu Mal unterschiedlich. Sehr beliebt sind momentan ja auch Blogger Presets. Das sind von Bloggern/Influencern erstellte Filter, die ihr euch kaufen könnt und dann in der (kostenlosen) Lightroom-App über eure Fotos legen könnt. Ich persönlich bin nicht so der große Freund von Presets. Erstens zerstört das so ein bisschen die Individualität und mich stört auch, dass plötzlich jeder irgendwelche Presets erstellt und diese so vermarktet, als hätte man das Rad neu erfunden. Dabei sehen sich die meisten Presets ziemlich, ziemlich ähnlich.

Inspiration (& Fotodiebstahl):

Ganz zum Schluss noch ein paar Worte zum Thema Inspiration. Und auch zum Fotodiebstahl. Doch fangen wir mit dem ersten Punkt an: Grundsätzlich ist Inspiration etwas, das man nicht erzwingen kann und das von innen kommt. Und uninspirierte Phasen gehören nun einmal auch dazu. Ich selbst komme gerade erst aus einer etwas uninspirierten Phase. Dann fallen mir keine Fotoideen ein, das Wetter ist wochenlang schlecht und wenn es dann gut wird, habe ich das Gefühl, es nicht richtig für die Bilder nutzen zu können, da mir nichts einfällt. Manchmal habe ich auch tatsächlich keine Lust zu fotografieren. Das ist okay! Inspiration kann man nicht erzwingen. An solchen Tagen, an denen mir einfach nichts neues einfallen will, mache ich ein paar Fotos nach Muster/nach Konzept und lasse es dann gut sein. Um wieder neue Inspiration zu schöpfen, hilft es mir, Abstand zwischen mir und der kreativen Aufgabe zu bringen. Nicht so viel darüber nachzudenken. Nicht auf „Preview“ zugehen und mir meinen Feed anzuschauen. Mir hilft es, in die Natur zu gehen, etwas zu unternehmen, zu lesen und mich abzulenken. Oft kommt die Inspiration dann von selbst wieder. 

Natürlich inspirieren mich auch andere Bookstagramaccounts und Pinterest. Es ist völlig legitim, andere Accounts als Inspirationsquelle zu nehmen, das ist ja auch von den meisten Bloggern zu gewollt. Andere mit seiner Arbeit zu inspirieren ist doch mit das größte Kompliment dafür. Man sollte allerdings aufpassen, dass man die Bilder nicht 1 zu 1 nachmacht, das Bild quasi klaut. Bei Flatlays ist das nicht ganz so streng, jeder fotografiert mal ein Buch mit einer Tasse Kaffee daneben, aber gerade bei besonders kreativen Beiträgen solltet ihr aufpassen. Und wenn ihr das Bild so oder so ähnlich nachstellt, solltet ihr immer den Künstler taggen, bei dem ihr das Bild zuerst gesehen habt! Andersherum würdet ihr das ja schließlich auch wollen. Zum Glück ist das auf Bookstagram nicht ein ganz so großes Problem, aber bei anderen Bereichen von Instagram sehe ich den Fotodiebstahl leider immer häufiger. Lasst uns doch gemeinsam versuchen, zu verhindern, dass das auch auf Bookstagram passiert!

Wie macht ihr eure Fotos? Habt ihr noch weitere Tipps?

xoxo Ruth



4 thoughts on “BEHIND THE SCENES: So entstehen meine Fotos für den Blog und Bookstagram”

  • Hallo liebe Ruth,

    OMG, dieser Beitrag kommt genau zur richtigen Zeit. Ich beschäftigte mich momentan viel mit Fotografie, u. a. auch Buchfotos für meinen Instagram-Account, bin aber noch blutige Anfängerin. Leider sehen meine Bilder längst nicht so toll aus wie deine, aber ich denke, ich mache langsam Fortschritte – und deine Tipps sind definitiv sehr wertvoll für mich. Danke, dass du uns hinter die Kulissen blicken lässt.

    Eine spiegellose Systemkamera ist für mich noch ein Träumchen. Ich habe derzeit nur eine günstige Kompaktkamera von Canon. Aber ich denke, zum ersten Üben tut’s die auch und nebenher kann ich ja auf eine bessere Ausrüstung sparen. :)

    Liebe Grüße
    Myna

    • Liebe Myna,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Freut mich sehr, dass mein Timing gestimmt hat :) Ich denke auch, dass Übung den Meister macht und auch kleine Fortschritte schon ein großer Schritt in die richtige Richtung sind. Zum Üben tut es eine Kompaktkamera auf jeden Fall auch!
      Alle Liebe
      Ruth

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