REZENSION: Die Dunklen Mächte (Trilogie) von Cassandra Clare

REZENSION: Die Dunklen Mächte (Trilogie) von Cassandra Clare

Dass ich dieses Jahr meine Liebe für Cassandra Clare wiederentdeckt habe, ist euch sicherlich schon aufgefallen. Während des Corona Lockdowns habe ich ihre „Chroniken der Schattenjäger“ (Clockwork Angel, Clockwork Prince, Clockwork Princess (ich weiß, ich schulde euch noch die Rezension dazu) gelesen und jetzt den Sommer über die „Die Dunklen Mächte“-Trilogie, bestehend aus „Lady Midnight“, „Lord of Shadows“ und „Queen of Air and Darkness“. Anders als bei den Büchern um Tessa, Will und Jem, habe ich mich dieses Mal für eine Sammelrezension entschieden. Das hat bei „Selection“ ja bereits sehr gut geklappt. Ich werde euch also wieder alle drei Romane in einem Beitrag rezensieren. Ich werde dazu zunächst Infos und Klappentexte sowie die Rezension der Handlung zu allen Teilen einzeln machen. Die Figuren und den Schreibstil fasse ich zusammen, dort findet ihr dann auch keine Spoiler. Viel Spaß!

Infos zum Buch:

Titel: Lady Midnight I Autorin: Cassandra Clare I Verlag: Goldmann I Genre: Urban Fantasy I Seiten: 832 I Erstveröffentlichung Deutschland: 17. Mai 2016 I Preis: 19,99€ (Hardcover) I ISBN:  978-3-442-31422-5 I Zum Buch

Niemals wird sie den Tag vergessen, an dem ihre Eltern starben. Die 17-jährige Emma Carstairs war noch ein Kind, als sie damals ermordet wurden, und es herrschte Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis aufs Blut gegeneinander, und die Schattenjäger, die Erzfeinde der Dämonen, wurden fast völlig ausgelöscht. Aber Emma glaubt bis heute nicht, dass ihre Eltern Opfer dieses dunklen Krieges wurden, sondern dass sie aus einem anderen rätselhaften Grund sterben mussten. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und Emma hat Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Eine mysteriöse Mordserie sorgt für große Unruhe in der Unterwelt. Immer wieder werden Leichen gefunden, übersät mit alten Schriftzeichen, ähnliche Zeichen wie sie auch auf den Körpern von Emmas Eltern entdeckt worden waren. Emma muss dieser Spur nachgehen, selbst wenn sie dafür ihren engsten Vertrauten und Seelenverwandten Julian Blackthorn in große Gefahr bringt … (Klappentext)

Titel: Lord of Shadows I Autorin: Cassandra Clare I Verlag: Goldmann I Genre: Urban Fantasy I Seiten: 832 I Erstveröffentlichung Deutschland: 09. Oktober 2017 I Preis: 19,99€ (Hardcover) I ISBN: 978-3-442-31425-6 I Zum Buch

Die junge Schattenjägerin Emma Carstairs hat ihre Eltern gerächt, doch sie findet keinen Frieden. Denn aus der Freundschaft zu ihrem Parabatai Julian ist Liebe geworden – und nach den Gesetzen der Schattenjäger hat eine Beziehung zwischen zwei Parabatai tödliche Konsequenzen. Um Julian und sich zu schützen, lässt sich Emma daher ausgerechnet auf Julians Bruder Mark ein. Mark, der fünf Jahre bei den Feenwesen lebte und dessen Loyalität nicht wirklich geklärt ist. Zumal Unruhe herrscht in der Unterwelt. Die Feenwesen mussten sich nach dem Dunklen Krieg harten Bedingungen beugen und begehren auf. Aufgerieben zwischen den Intrigen des Feenkönigs und der unerbittlichen Härte jahrtausendealter Gesetze müssen Emma, Julian und Mark ihre privaten Sorgen vergessen und gemeinsam für all das kämpfen, was sie lieben – bevor es zu spät ist und ein neuer Krieg ausbricht … (Klappentext)

Titel: Queen of Air and Darkness I Autorin: Cassandra Clare I Verlag: Goldmann I Genre: Urban Fantasy I Seiten: 1024 I Erstveröffentlichung Deutschland: 24. Juni 2019 I Preis: 20,00€ (Hardcover) I ISBN: 978-3-442-31426-3 I Zum Buch

Die Gemeinschaft der Schattenjäger steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Unversöhnlicher Hass erfüllt die einzelnen Gruppen, und auf den Stufen des Ratssaales ist unschuldiges Blut vergossen worden. Auch die Blackthorns haben einen schrecklichen Verlust erlitten, und in tiefer Trauer flieht die Familie nach Los Angeles. Nur Julian und Emma machen sich auf den Weg ins Feenreich. Trotz der Gefahren, die der Fluch ihrer verbotenen Liebe mit sich bringt, wollen sie dort das Schwarze Buch der Toten wiederbeschaffen. Stattdessen entdecken sie ein Geheimnis, so dunkel und gefährlich, dass es die gesamte Unterwelt zu vernichten droht … (Klappentext)

Handlung Lady Midnight:

In ihrer dritten Schattenjäger-Reihe entführt uns Cassandra Clare, nach New York und London, ans Los Angeles Institut. Die Handlung setzt einige Jahre nach dem Ende von „City of Heavenly Fire“ an. Das ist ja der Abschluss der „Chroniken der Unterwelt“, ich habe die drei letzten Teile davon jedoch nicht gelesen. Was am Anfang von „Lady Midnight“ ein wenig schwierig war, aber Wissenslücken wurden recht schnell geschlossen und ich hatte nur ganz am Anfang das Gefühl, es sei von Nachteil, das andere Buch nicht gelesen zu haben.

Die Handlung verläuft am Anfang etwas schwerfällig und schleppend. In L.A. werden mysteriöse Leichen gefunden und die Bewohner des Instituts versuchen herauszufinden, wer dahinter steckt. Ich hatte am Anfang oft Probleme, mich auf die Geschichte zu konzentrieren, bin immer wieder abgedriftet und musste Sätze doppelt lesen. Die grundsätzliche Idee hat mir gefallen und ich war auch direkt mit den Figuren auf einer Wellenlänge (dazu aber gleich mehr), nur der Plot wollte mich nicht so richtig packen. Mir fehlte irgendwie der richtige Aufhänger. Der Grund, warum sich unsere Schattenjäger jetzt unbedingt mit diesen Leichen beschäftigen müssen. So habe ich mich durch die ersten 300 Seiten etwas gequält. Da ich aber aus Erfahrung weiß, dass das bei Cassandra Clare manchmal so ist, habe ich nicht aufgegeben und wurde dann auch belohnt. Kurz vor der Hälfte nimmt die Geschichte endlich Fahrt auf. Wird spannender, actionreicher und interessanter. Ab diesem Moment war ich fast schon süchtig nach dieser dritten Schattenjäger-Welt. Auch in „Lady Midnight“ erwarten den Leser wieder eine menge überraschende Wendungen und Plottwists, die ich jetzt aber nicht genauer erläutern werde.

Los Angeles als Setting hat mir tatsächlich nicht ganz so gut gefallen. Ich hatte mich eigentlich sehr auf das Leben in der kalifornischen Metropole gefreut, aber irgendwie haben Sonnenschein, Meer, Strand und Wüste nicht so ganz zu der eher düsteren Welt der Schattenjäger gepasst. Vergangene Standorte, also New York und London waren irgendwie geheimnisvoller und magischer. Dennoch hat das Setting zu den Figuren gepasst. Besonders die Protagonisten Emma und Julian sind sehr durch das Meer und das Leben direkt am Strand geprägt, weswegen es wiederum doch ganz gut gepasst hat.

Handlung Lord of Shadows:

Der zweite Teil geht in eine ganz andere Richtung, als Band 1. Es wird magischer, die Grenzen zwischen Urban und High Fantasy verschwimmen immer mehr und Teile der Figuren wagen sich ins geheimnisvolle wie auch gefährliche Feenreich.

Beim zweiten Teil hatte ich keine Probleme mehr, in die Handlung zu finden. Der Übergang von Teil eins zu Teil zwei verläuft relativ nahtlos. Die Handlung setzt kurz nach Teil eins an, ohne direkt am selben Tag fortzulaufen. Es wird etwas Raum zwischen den Geschehnissen aus dem ersten Teil gesetzt und die Figuren bekommen Zeit, mit ihren Erlebnissen umgehen zu können. Doch dann setzt auch schon die nächste Bedrohung ein. Und die Handlung wird komplexer und komplexer, aber das hat mich nicht gestört. Ich mochte es komischerweise sehr, dass man nicht genau wusste, wohin die Geschichte will und wer von den Figuren jetzt der wirkliche Antagonist ist. Möglichkeiten gab es dazu nämlich so einige.

Was die Liebesgeschichte(n) betrifft: zum ersten Teil habe ich da noch nicht so viel zu geschrieben, da es ja relativ offensichtlich war, dass es sich um eine Friends to lovers-Geschichte handelt. In „Lord of Shadows“ wird das noch ein bisschen weiter ausgereizt. Die Beziehung von Emma und Julian ist nach dem Ende von Band eins gefährdet und um sie beide zu retten, täuscht Emma eine Beziehung mit Julians Bruder Mark vor. Dadurch entwickelt sich eine slow burn-Romance, die einen zwischenzeitig echt an den Rand der Verzweiflung treibt. Allerdings hat es auch dazu geführt, dass ich so sehr mit den Figuren mitgefiebert habe, wie schon lange nicht mehr. Parallel entwickelt sich noch eine zarte Dreiecksbeziehung zwischen anderen Figuren, wozu ich aber auch noch nicht zu viel verraten möchte.

Während „Lady Midnight“ noch vollständig in Los Angeles spielte, wird die Handlung hier an mehrere Orte verlegt. Das Londoner Institut, wie auch England generell, spielen wieder eine wichtige Rolle und Teile der Geschichte spielen auch im Feenreich, was für zusätzliche Magie führt. I

Insgesamt finde ich „Lord of Shadows“ von der Handlung der drei Teile am stärksten. Hier war ich von Anfang an vollständig in der Geschichte versunken und musste mich nicht erst durch eine lange Einleitung quälen. Der zweite Teil war somit auch der einzige, der mir von der Länge keine Probleme bereitet hat.

Handlung Queen of Air and Darkness

Ihr Finale findet die „Die Dunklen Mächte“-Trilogie in „Queen of Air and Darkness“, einem 1000 Seitigen Schinken, mit dem ich teilweise leider ein paar Problemchen hatte, was hauptsächlich an zwei Dingen lag:

Zum einen wird hier der Konflikt, weswegen Emma und Julian nicht zusammen sein können, umgedreht. In „Lord of Shadows“ ging es wegen Emma nicht, hier geht es wegen Julian nicht. Direkt zu Beginn passiert nämlich etwas, was mir fast die Hälfte der Geschichte etwas schwer gemacht hat. Aus slow burn wurde quasi no burn, die Liebesgeschichte steckte fest und das hat ich sehr geärgert. Weil es irgendwie eine unnötige Wiederholung aus Teil zwei war.

Zum anderen fand ich das Buch einfach etwas lang. Auf den 1000 Seiten ist so unglaublich viel passiert, dass man daraus auch noch mal locker zwei Bücher, wenn nicht eine ganze Trilogie machen konnte. Vielleicht lag es am Plot, den ich als den bisher schwächsten Cassandra Clare-Plot empfunden habe, vielleicht aber auch einfach nur an den vielen Seiten. Das mag ich einfach grundsätzlich nicht. Mir fällt es jetzt sehr schwer, zu rekonstruieren, was am Anfang alles passiert ist. Außerdem muss ich gestehen, dass die Handlung manchmal ein bisschen den roten Faden verloren hat. So hatte ich insgesamt meine Höhen und Tiefen mit dem Buch. Es gab Stellen, zu denen ich mich wirklich zwingen musste, sie zu lesen. So habe ich teilweise wirklich mit Timer gelesen, damit ich wenigstens ein Stückchen weiter komme. Dann gab es aber wiederum Stellen, die ich sehr genossen habe und bei denen ich meine Kritikpunkte fast schon wieder vergessen hatte.

Absolut gelungen fand ich jedoch das Ende bzw. die letzte Schlacht. Ich finde eigentlich, dass Cassandra Clare Kämpfe oft nicht ganz so spannend beschreibt. Bei der letzten Schlacht ist es ihr jedoch definitiv gelungen. Ich habe die fast 100 Seiten, über die er sich zieht, in einem Rutsch gelesen und es tatsächlich sehr genossen. Es war einfach unglaublich spannend!

Figuren:

Kommen wir nun zu den Figuren. Die in diesem Fall wirklich das Goldstück der Geschichte(n) ist/sind. Hätte ich Emma und die Blackthorns nicht von Seite eins an ins Herz geschlossen, hätte ich eventuell nicht bis Seite 300 durchgehalten. Aber sie haben sich einfach wieder unglaublich durch ihre Individualität von anderen Buchcharakteren abgehoben. Die Figuren in Cassandra Clare-Büchern sind einfach so komplex und plastisch, dass sie einem wie echte Menschen vorkommen. Es ist mir nicht möglich, über alle wichtigen Figuren zu sprechen, daher werde ich nur die eindeutiger charakterisieren, die in Teil 1 eine entscheidende Rolle spielen:

Als erstes hätten wir da Emma Carstairs. Sie lebt seit dem Tod ihrer Eltern im Dunklen Krieg bei den Blackthorns im Los Angeles Institut. Sie ist eine Kämpferin, die den Tod ihrer Eltern rächen will. Emma hat immer eine klare Meinung, die sie auch genauso direkt äußert. Dennoch ist sie herzlich und liebenswert. Als Protagonistin mochte ich sie wirklich sehr gerne. Ihre Gedanken konnte ich gut nachvollziehen. Außerdem fand ich es sehr unterhaltend, wie sie ihre Gefühle für Julian entdeckt.

Julian Blackthorn hat es in die Reihe der Bookboyfriends geschafft. Okay, er stammt aus Cassandra Clares Feder, daher war mir das eigentlich von Anfang an klar. Julian ist eine sehr komplexe Persönlichkeit, vielleicht die komplexeste von allen. Er kümmert sich aufopferungsvoll für seine jüngeren Geschwister und hat im Grunde die Vaterrolle übernommen. Dadurch ist er sehr erwachsen und wirkt in seinem Verhalten auch viel älter als 17. Nur bei Emma zeigt er sein wahres Ich. Julian fand ich von Anfang sehr interessant und wollte unbedingt mehr über ihn erfahren. Im dritten Teil hat er mich ein bisschen aufgeregt, das hat sich nach einiger Zeit aber auch wieder gelegt.

Christina Rosales macht ihr Auslandsjahr am Institut in L.A. und stammt eigentlich aus Mexiko. Sie ist sehr intelligent und nicht so impulsiv wie beispielsweise Emma. Trotzdem harmonieren die beiden gut miteinander. Zwischen ihnen entwickelt sich schnell eine tiefe Freundschaft, was mir sehr gut gefallen hat. Mir war Christina auch direkt sympathisch und ich war froh, dass sie zur Geschichte gehörte.

Dann gibt es noch Mark Blackthorn. Er war jahrelang von seiner Familie getrennt, er ist der ältere Bruder von Julian und den anderen Blackthorns. Zu Beginn von „Lady Midnight“ kehrt er zu seiner Familie zurück. Er ist ganz anders als Julian und manchmal ein bisschen „goofy“, was vermutlich daran liegt, dass er jahrelang bei den Elben gelebt hat und sich mit typisch menschlichen Traditionen und Verhaltensweisen nicht mehr so gut auskennt. Er selbst ist zur Hälfte Schattenjäger und zur anderen Hälfte ein Elbe. Dadurch herrscht von Anfang an ein innere Konflikt in ihm, der in den drei Büchern sehr anschaulich und komplex beschrieben und schließlich gelöst wird.

Die Familie Blackthorn besteht noch aus vier anderen Geschwistern, die ebenfalls im Institut leben: die Zwillinge Ty und Livvy, Dru und der kleine Tavvy. Sie alle sind ganz unterschiedliche Persönlichkeiten, aber sie alle, außer vielleicht der kleine Tavvy, bekommen ausreichend Raum, diese entsprechend entfalten zu können. Diese riesengroße Familie muss man einfach lieben!

Neben einer ganzen Reihe an Schattenweltlern, die für die Geschichte relevant werden, treten auch altbekannte Figuren wieder auf. Tessa und Jem aus den „Chroniken der Schattenjäger“, aber auch Jace, Clary, Magnus, Alec, Izzy und Simon kommen vor. Ihre Rolle in den Büchern mochte ich besonders. Sie hatten bereits sechs eigene Bücher, in denen sie die Helden waren. Doch natürlich sind sie auch zum Zeitpunkt von „Lady Midnight“ und den Fortsetzungen nicht von der Bildfläche verschwunden. Sie sind auch wie vor Teil der Geschichte, auch wenn sie diesmal nicht die Helden sind. Ihre Verflechtung in dieses neue Abenteuer fand ich daher sehr gelungen und den neuen Helden wurde genug Platz geboten, sich zu entfalten.

Schreibstil:

Handwerklich war die „Die Dunklen Mächte“-Reihe sauber gemacht. Aber das hatte ich von Cassandra Clare auch nicht anders erwartet. In „Clockwork Angel“ und Co. fand ich den Schreibstil ein bisschen gelungener, aber auch dieses Mal hat die Autorin ihr Talent wieder unter Beweis gestellt. Und mal wieder ganz besonders ihr Talent für Liebeserklärungen. In den drei Romanen gibt es so einige Liebeserklärungen und ich kann euch sagen, eins ist besser und schöner als das andere. Da merkt man wieder einmal die Komplexität der Figuren und wie real sie irgendwie wirken.

Fazit:

Auch wenn ich nicht immer zu 100% begeistert war, hat mir die dritte Reihe rund um die Schattenjäger dennoch gut gefallen. Besonders hervorstechend waren die vielen individuellen Figuren, die fast durchweg Sympathie bei mir geweckt haben. Der Plot war komplex und immer wieder mit Twists gespickt, insgesamt aber nicht zu 100% überzeugend. Das lag hauptsächlich an der hohen Seitenzahl, wodurch manche Handlungen länger als nötig gestreckt wurden und der rote Faden manchmal nicht ganz ersichtlich war. Zum Einstieg in die Schattenjägerwelt ist diese Reihe nicht unbedingt geeignet. Da würde ich eher mit „City of Bones“ oder „Clockwork Angel“ starten. Trotzdem eine tolle Reihe, die ich in mein Herz geschlossen habe. „Lady Midnight“ bekommt von mir 4,5 Sterne, „Lord of Shadows“ 5 Sterne und „Queen of Air and Darkness“ 4 Sterne. Ingesamt bekommt die Reihe 4,5 Sterne und kommt in die Kategorie „Wohlfühllektüre“.

Habt ihr die Bücher schon gelesen?

xoxo Ruth



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