It’s Christmas Time: Meine liebsten Weihnachtsfilme und -serien + Template

It’s Christmas Time: Meine liebsten Weihnachtsfilme und -serien + Template

Was ich an der (Vor)Weihnachtszeit mit am meisten liebe, sind Weihnachtsfilme und -serien. Und genau deshalb möchte ich meine Favoriten diesbezüglich heute gerne mit euch teilen. Die Auswahl an Filmen und Serien ist insgesamt recht breit gefächert, da findet ihr bestimmt etwas für euch! Außerdem gibt es auch wieder ein Template, das ihr gerne in eure Instagramstory teilen könnt🙊 Ich werde das Template wie immer am Sonntagmorgen auf meinem Instagramaccount posten und anschließend auch dem entsprechenden Storyhighlight hinzufügen. Ich freue mich schon auf eure Verlinkungen!

Persönlicher Favorit: Tatsächlich…Liebe (2003)

Meinem persönlichen Lieblingsweihnachtsfilm „Tatsächlich…Liebe“ gebührt natürlich der Anfang dieser Liste. In dem 2003 erschienen britischen Episodenfilm geht es um verschiedene Londoner und ihre Liebesgeschichten zur Weihnachtszeit. So werden verschiedene Geschichten erzählt, deren Protagonisten aber auch alle irgendwie miteinander verknüpft sind. So geht es beispielsweise um den neugewählten britischen Premierminister, der sich in eine Hausangestellte verliebt, um eine Frau, die versucht, ihre Ehe zu retten oder auch um einen kleinen Jungen, dessen Mutter gerade gestorben, er aber unsterblich in seine Mitschülerin verliebt ist. Alle Geschichten sind unglaublich herzerwärmend und schön, ich kann mich wirklich nicht entscheiden, welche denn jetzt tatsächlich meine liebste ist. Dabei ist der Film aber auch irgendwie überhaupt nicht kitschig, sondern einfach nur schön. Es gibt Momenten zum schwärmen, Momente zum träumen, Momente zum lachen, aber auch durchaus Momente, in denen die ein oder andere Träne fließt. Neben der tollen Handlung kommt natürlich auch die gigantische Starbesetzung hinzu. „Tatsächlich…Liebe“ ist eines der wenigen Beispiele, in denen es wirklich gut funktioniert, dass eigentlich alle Schauspieler vorher schon international bekannt waren. Unteranderem spielen hier Hugh Grant, Alan Rickman, Emma Thompson, Colin Firth, Heike Makatsch und Liam Neeson mit und sie alle machen ihren Job ganz ausgezeichnet. Solltet ihr „Tatsächlich…Liebe“ noch nicht kennen, dann solltet ihr das definitiv ganz bald ändern!

Verfügbar bei: Netflix, Amazon Prime, Joyn+

Kindheitsklassiker: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (1973)

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, der auf dem Märchen „Aschenputtel“ der Gebrüder Grimm basiert, ist der Weihnachtsfilm meiner Kindheit. Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Film schon gesehen habe, aber es war wohl ziemlich oft. Und ich möchte ihn dennoch jedes Jahr aufs Neue anschauen. Die Geschichte von Aschenputtel kennt vermutlich jeder, weswegen ich mir die Zusammenfassung mal spare ;). Der Film kommt natürlich mit einer ordentlichen Portion Kitsch daher, aber das finde ich überhaupt nicht schlimm. Das gehört schließlich auch irgendwie dazu. An dem Film hängt aber auch einfach eine ordentliche Portion Weihnachtszauber, auch wenn das Fest an sich überhaupt keine Rolle spielt. Aber die Landschaft ist Schnee bedeckt und Märchen sind irgendwie immer weihnachtlich. Fun Fact: Als Kind hatte ich übrigens immer einen ziemlichen Crush auf den Prinzen😍😂

Verfügbar bei: Netflix, außerdem rund 20 TV-Ausstrahlungen dieses Jahr, davon 6 alleine an Heiligabend

Teen: Dash & Lily (2020)

Die erste Weihnachtsserie, die ich euch in diesem Beitrag vorstellen möchte, ist „Dash & Lily“, eine Netflix-Eigenproduktion, die auf dem gleichnamigen Buch von Rachel Cohn und David Levithan basiert. In der Serie geht es um die beiden New Yorker Teenager Dash und Lily. Während Dash ein absoluter Weihnachtsmuffel ist und dem Fest seit der Trennung von seiner Freundin sogar noch weniger abgewinnen kann, ist Lily ein ultimativer Weihnachtsfan. Als ihre Eltern ihn dann aber eröffnen, dass sie über Weihnachten ihre Flitterwochen nachholen wollen, ist Lily total enttäuscht. Von ihrem Bruder wird sie schließlich zu einem kleinen Abenteuer überredet. Sie versteckt ein Notizbuch voll mit literarischen Rätseln in den Regalen ihrer Lieblingsbuchhandlung. Eben dieses Notizbuch findet dann zufällig Dash. So lernen sich die beiden schließlich über das Notizbuch kennen.

Für mich ist „Dash & Lily“ ein wundervolle Serie über Weihnachten und über die erste große Linie. Sie versprüht den Flair dieser typischen Teenie-Serien und -Filme, aber bringt dabei doch noch etwas eigenes mit ein. Weihnachtsstimmung weckt die Serie aber auf jeden Fall und hat meinen Wunsch, einmal über Weihnachten in New York zu sein, nur noch einmal verstärkt. Insgesamt also eine absolute Empfehlung!

Verfügbar bei: Netflix

Meine liebsten Weihnachtsfilme und -serien

Britisch-Amerikanisch: Liebe braucht keine Ferien (2006)

Mein zweitliebster Weihnachtsfilm ist „Liebe braucht keine Ferien“ aus dem Jahr 2006. In dem Film, in dem Cameron Diaz, Kate Winslet, Jude Law und Jack Black die Hauptrollen spielen, geht es um die Britin Iris und die Amerikanerin Amanda, die kurz vor Weihnachten dringend einen Tapetenwechsel benötigen. Iris hat gerade erfahren, dass sich die Liebe ihres Lebens mit einer Anderen verlobt hat und Amanda hat sich von ihrem Freund getrennt. Die beiden begegnen sich online und beschließen, über die Feiertage ihre Häuser zu tauschen. Dabei müssen sich die beiden dann schließlich nicht nur mit sich selbst und ihrem Gastland auseinandersetzen, sondern treffen auch, wie es der Zufall so will, auf die große Liebe.

Ich war nie wirklicher Fan von Cameron Diaz, ehe ich „Liebe braucht keine Ferien“ gesehen habe, denn hier ist sie einfach nur ein Engel. Aber auch die anderen Schauspieler brillieren und sorgen gemeinsam dafür, dass dieser Film so toll geworden ist. „Liebe braucht keine Ferien“ ist für mich fest in die Weihnachtszeit verankert und zaubert mir jedes Jahr ein Lächeln aufs Gesicht.

Verfügbar bei: Netflix, Amazon Prime, Joyn+

Aus Deutschland: ÜberWeihnachten (2020)

Auch wenn ich nicht von mir behaupten kann, ein Fan von Luke Mockridge zu sein (obwohl er mir schon einige Male zufällig in der Kölner Innenstadt über den Weg gelaufen ist), hat mir seine Netflix-Weihnachtsserie „Über Weihnachen“ überraschend gut gefallen. In der Serie geht es um Bastian (Mockridge), der über Weihnachten in seine Heimatstadt Monschau in der Eifel zurückkehrt. Dort muss er sich nicht nur damit auseinandersetzen, dass seine Exfreundin jetzt mit seinem Bruder Niklas zusammen ist, sondern auch mit der Frage, was er überhaupt vom Leben will.

Was mir persönlich an „ÜberWeihnachten“ so gut gefallen hat und mich auch letztlich von der Serie überzeugt hat, sind die ganzen Identifikationsmöglichkeiten, die die Serie bietet. Mit Bastian und seiner persönlichen Situation kann ich mich zwar jetzt nicht wirklich identifizieren, aber dafür mit der Darstellung von Weihnachten. Hier hat man einfach gemerkt, dass es sich um eine deutsche Produktion handelt, die dementsprechend auch deutsche Traditionen aufgreift. Dadurch hat sich die Serie einfach irgendwie unglaublich echt angefühlt. Hinzu kommt auch, dass Bastians Eltern das gleiche Geschirr haben wie meine Großeltern, eine Szene in einer Kneipe sich einfach sehr nach Karnevalsparty (von der Stimmung her) angefühlt hat und die Gespräche, die die Figuren über und mit ihren Nachbarn führen, einfach so authentisch wirken. Mir hat „ÜberWeihnnachten“ jedenfalls gut gefallen und ich kann es euch daher auch nur ans Herz legen. Wenn ihr aus der Eifel kommt, natürlich noch mehr.

Verfügbar bei: Netflix

Nicht nur weihnachtlich: Holidate (2020)

Auch „Holidate“ ist eine Netflix-Eigenproduktion. Qualitativ allerdings eine eher hochwertige. Wenn man sich den ganzen Rest der Weihnachtsfilme anschaut, die extra für Netflix produziert wurden, kommt man doch irgendwie ins Kopf schütteln. Zu viel Kitsch, zu flache Dialoge, schwache Schauspieler und billige Produktionen. „Holidate“ mit Emma Roberts ist da eine gelungene Abwechslung. Es geht um die Singles Sloane und Jackson, die sich zufällig treffen und beschließen, für alle künftigen Feiertage nun das Date des jeweils anderen zu sein. Sie haben es nämlich beide satt, immer den typischen Familienfragen wie „Und, wie läuft’s in der Liebe?“ ausgesetzt zu sein und sehen in ihrem Arrangement schließlich die optimale Lösung für ihr Problem. Nur leider haben sie beide nicht damit gerechnet, dass sie dann schließlich tatsächlich Gefühle für einander entwickeln würden.

„Holidate“ ist eine abwechslungsreiche und irgendwie erfrischende romantische Komödie, die die Protagonisten durch alle wichtigen Feiertage des Jahres begleitet: Weihnachten, Silvester, der Valentinstag, Ostern oder Halloween, alle bekannten (amerikanischen) Feiertage kommen vor. Dadurch ist der Film natürlich nicht ausschließlich weihnachtlich, aber dennoch für die aktuelle Jahreszeit geeignet. Ich habe die Geschichte von Sloane und Jackson jedenfalls gerne verfolgt und mich auch über die ganzen Nebenfiguren und deren Geschichten gefreut.

Verfügbar bei: Netflix

Musikalisch: Last Christmas (2019)

„Last Christmas“ mit Emilia Clarke in der Hauptrolle habe ich letztes Jahr im Kino gesehen (an dieser Stelle einmal kurz: ich vermisse das Kino!) und der Film hat mir gut gefallen. Und vor allem hat er mich überrascht. Mit einem Plottwist, mit dem ich so wirklich nicht gerechnet habe. Aber worum geht es überhaupt? Erzählt wird die Geschichte von Kate, die als Elfe in einem Weihnachtsshop arbeitet und dort Tom kennenlernt. Kate hatte erst kürzlich eine Herztransplantation und ist seitdem mehr denn je auf der Suche nach sich selbst, kann Tom ihr dabei helfen?

„Last Christmas“ spielt im weihnachtlichen London und verwendet ausschließlich Musik von George Michael und Wham! . Mich hat der Film letztes Jahr auf jeden Fall von sich überzeugen können, weswegen er auch definitiv einen Platz in dieser Liste verdient hat. Das „Last Christmas“-Cover von Emilia Clarke am Ende des Films ist übrigens total schön – sehr schade, dass es nicht auf Spotify verfügbar ist :(

Verfügbar bei: nur kostenpflichtig

Humorvoll: Kevin – Allein Zu Haus (1990)

Ein weiterer absoluter Klassiker unter den Weihnachtsfilmen ist „Kevin – Allein zu Haus“. In diesem Film geht es um die Großfamilie McAllister, die über Weihnachten in den Urlaub nach Paris fliegen möchte. Kurz vor der Abreise geht es im Haus allerdings ziemlich chaotisch zu, sodass die Familie versehentlich ihren jüngsten Sohn Kevin zuhause vergisst. Dass jemand fehlt, fällt der Familie jedoch erst auf, als sie bereits in Paris gelandet sind. Als Kevin realisiert, dass er das große Haus der Familie endlich mal für sich alleine hat, ist die Freude bei ihm groß. Und wird schließlich zum großen Abenteuer, denn Einbrecher planen, in das Haus der McAllisters einzusteigen.

„Kevin – Allein zu Haus“ ist in erster Linie lustig. Sehr lustig. Der Film macht zu 100% gute Laune und verströmt dazu auch noch Weihnachtsfeeling, was will man mehr. Meine Mama findet den Film ein bisschen albern, aber das empfinde ich nicht so. Klar, ist er an manchen Stellen etwas überzogen, aber das passt auch einfach zu der Geschichte. Sonst wäre es nämlich ein düsteres Drama geworden. Oder ein Horrorfilm. Jedenfalls ist „Kevin – Allein zu Haus“ auch einfach der perfekte Film, um ihn mit der gesamten Familie zu gucken. Danach überprüfen Eltern bestimmt jedes Mal noch genauer, ob sie auch wirklich alle Kinder mit auf die Urlaubsfahrt genommen haben. Die Fortsetzung „Kevin – Allein in New York“ habe ich übrigens tatsächlich noch nicht gesehen.

Verfügbar bei: Disney+

Kennt ihr einen der Filme? Was ist euer liebster Weihnachtsfilm?

xoxo Ruth

Meine liebsten Weihnachtsfilme und -serien



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