Wie ich meinen Kalender für 2023 gestaltet habe

Ihr Lieben, zunächst einmal wünsche ich euch von Herzen ein frohes neues Jahr! Ich hoffe, ihr seid alle gute reingerutscht und konntet die ersten Tage von 2023 schon genießen. Passend zu Jahresbeginn möchte ich euch zeigen, wie ich meinen Kalender für 2023 gestaltet habe. Wie eigentlich jedes Jahr habe ich mir einen fertigen Kalender bestellt und diesen dann ein wenig aufgehübscht. Einen kleinen Einblick in diesen Kalender gibt es heute. Viel Spaß!

Der Dream Kalender von youdiful

Schon lange bin ich Fan von Judith, der Designerin und Gründerin von Youdiful. Sie steht für unglaublich hübsche und liebevoll gestaltete Papeterie und Schreibwaren. Nachdem ich für letztes Jahr (2022) leider schon einen Kalender hatte, als sie ihren gelauncht hat, konnte ich gar nicht abwarten, für 2023 endlich ihren Dream Kalender benutzen zu können. Auf 180 Seiten kann man hier sein Jahr liebevoll gestalten, planen, träumen und in Erinnerung behalten. Neben ein paar Zusatzseiten, darunter 20 Notizseiten in punktkariert am Ende des Kalenders, ist jede Woche des Jahres auf einer Doppelseite festgehalten. Die linke Seite bietet sich an für Notizen und To Do-Listen, die rechte enthält den eigentlichen Kalender. Das besondere ist, dass das Papier sehr stabil und glatt ist, sodass man auch mit empfindlichen Brush Pens ohne Probleme schreiben kann. Der Kalender ist als Hardcover gebunden und verfügt über ein Lesebändchen. Erhältlich ist er hier.

Mein Bastelmaterial:

Ich habe verschiedene Materialien benutzt, um den Kalender nach meinem Geschmack zu gestalten. Hier habe ich eine kleine Materialliste für euch zusammengestellt, die alle Produkte enthält, die ich benutzt habe, let’s go!

Sämtliches Material habe ich mir selbst und ausschließlich von meinem eigenen Geld gekauft. Es bestehen keine Kooperationen, die Empfehlungen basieren auf meiner persönlichen (positiven) Erfahrung mit den Produkten und Shops.

Coverpage

Zunächst einmal habe ich mir meine persönliche Coverpage erstellt. Ich wollte der Seite einen persönlichen Touch geben. Dazu habe ich zunächst meinen Namen gelettert. Dann habe das Motiv ich einer Postkarte ausgeschnitten und dazugeklebt. Ich fand das Motiv so hübsch und Blumen haben ja auch einen großen symbolischen Wert. Außerdem habe ich noch eine der Vision Board Karten hinzugefügt, die das zum Ausdruck bringen soll, was der Kalender auch für mich sein soll: ein Ort, an dem ich meine Kreativität ausüben kann.

Beispielhafte Wochenübersicht

Ich habe eine beispielhafte Wochenübersicht für ein Ereignis, auf das ich mich bereits sehr freue gestaltet. Am 27. Juni bin ich (wieder einmal) auf einem Harry Styles-Konzert und wollte die Seite daher passend gestalten. Ichhabe eine der Vision Board Karten sowie passende Harry Styles-Sticker genutzt, um mich mithilfe der Kalenderseite auf das Konzert einzustimmen. Hinzu kommt ein kleines Lettering.

MIt runden Stickern, Washi Tape und kleinen grauen Punkten habe ich außerdem noch weitere Akzente und Details gesetzt. Zusätzlich habe ich auf die linke Seite Platz für die Setlist geschaffen. Die kann ich dann nach dem Konzert noch eintragen.

Seite „This is my happy place“

Eine der Extraseiten des Dream Kalenders ist die Seite „This is my happy place“. Im Kalender heißt es:

„Befalle diese Seite mit alle den kleinen Dingen, die deine Stimmung direkt anheben und dich glücklich machen. Von deinem Lieblingssong über deinen Lieblingssnack bis hin zu Aktivitäten oder Unternehmungen, die dir einfach guttun. Hast du eine schlechte Nacht gehabt, oder bist wegen des schlechten Wetters nicht so gut drauf? Dann hast du jetzt hier die perfekte Sammlung an Dingen, die nutzen kannst, um eine Stimmung anzuheben.“

Westermann, Judith: Dream Kalender. Greven 2022.

Ich finde die Idee dahinter wirklich super schön und habe die Seite unglaublich gerne gestaltet. Wieder einmal kamen hier die Vision Board Karten zum Einsatz. Ich habe mir die Karten herausgesucht, die Dinge repräsentieren, die mich glücklich machen. Das waren insgesamt sechs Karten. Diese habe ich dann ohne dass sie überlappen aufgeklebt und drumherum kleine Rahmen gemalt. So sieht es ein wenig aus, als seien die Karten Polaroids. Einige habe ich dann noch beschriftet. Aus der Kreativen Backmischung habe ich mir ein paar passende Elemente gestanzt und diese zur Gestaltung hinzugefügt. Washitape und Farbtupfen sorgen für weitere Akzente und Details. Insgesamt ist es eine Seite geworden, die ich wahnsinnig gerne anschaue, womit der Zweck der Seite mehr als erfüllt wurde!

Kalender trifft Reading Journal

Ich habe ich für dieses Jahr entschieden, erstmal kein separates Reading Journal zu führen. Da ich aber dennoch ungerne auf einige der Tracker verzichten wollte, habe ich sie einfach in meinen Kalender integriert. Dazu eignen sich die Notizseiten am Schluss ganz hervorragend. Zunächst einmal war mir ein Reading Tracker sehr wichtig. Da kann man für jeden Tag des Jahres eintragen, ob man ein Buch gelesen oder ein Hörbuch gehört hat. Dazu habe ich wieder die Tabelle eingetragen (ein Kästchen entspricht einem Tag), meine Legende sowie die Überschrift hinzugefügt. Der Stuhl mit den Büchern drauf ist einmal eine Postkarte gewesen, die ich zerschnitten habe. Ergänzt wird die Seite durch Farbtupfer, Tape und Sticker.

Auf der Seite daneben zählt ein Bücherregal alles Bücher, die ich 2023 lesen werde. Das Design ist recht simpel. Einfach ein großes Regal zeichnen und mit Fineliner die Bücher hinzufügen. Bei jedem beendeten Buch wird eins der Bücher ausgefüllt. Theoretisch könntet ihr auch noch ein Farbschema etablieren und die einzelnen Bücher mit Farben codieren. Jede Die unterschiedlichen Farben stehen dann für unterschiedliche Genre, in denen ihr gelesen habt.

Wie im letzten Jahr möchte ich auch dieses Jahr wieder an der ABC-Challenge teilnehmen. Ziel bei dieser Challenge ist es, zu jedem Buchstaben des Alphabets ein passendes Buchs zu lesen. 2022 hat mir diese Challenge sehr viel Spaß gemacht und ich habe 18/26 passende Bücher gelesen. Im Kalender braucht ihr für die Challenge nur alle 26 Buchstaben aufschreiben und genügend Platz dahinter lassen, um die Buchtitel auch einzutragen. Ihr könnt das ganze natürlich auch mit Autor*innen-Namen machen – das ist auch eine coole Challenge!

Zum Schluss habe ich noch eine Übersichtsseite für meine Sternebewertungen in diesem Jahr erteilt. Dazu habe ich die entsprechenden Sticker von @moehrenkunst verwendet und die Sterne entsprechend ausgemalt. Beim ersten Sticker sind alle fünf Sterne ausgemalt, beim letzten nur einer. Ich werde dann immer einen Stich hinter den entsprechenden Sticker mahcne, wenn ich ein Buch beendet und bewertet habe.

Wie habt ihr euren Kalender für 2023 gestaltet?

xoxo Ruth

Kalender 2023

2 Replies to “Wie ich meinen Kalender für 2023 gestaltet habe

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