DIY: Erinnerungen haltbar machen dank FOTOALBUM – SO gestaltet ihr eures

Ich war schon immer ein Fan von Fotoalben. Schon als Kind wollte ich immer unbedingt die alten Fotos sehen. Von der Hochzeit meiner Eltern, deren Kindheit, die Hochzeit meiner Großeltern und deren Kindheit. In einem Foto bleibt die Zeit stehen und für den Bruchteil einer Sekunde ist man genau in der Situation, die das Foto abbildet. Ich bin deshalb auch immer die, die ständig eine Kamera oder ein Handy in der Hand hat und versucht, Momente so gut es geht einzufangen. Natürlich kann man sich die Fotos auch einfach auf dem Handy oder dem Laptop anschauen, aber ich bin da irgendwie altmodisch. Das richtige, entwickelte Foto hat für mich noch einmal einen zusätzlichen Wert. Der festgehaltene Moment wird dadurch irgendwie greifbarer. Es ist natürlich nie falsch, auch alle Fotos digital zu archivieren, um sie vor der materiellen Zerstörung zu schützen, aber es spricht ja trotzdem nichts dagegen, ein paar von ihnen in einem Fotoalbum zu sammeln. Ich finde die selbstgebastelten auch noch mal viel schöner als die, die man bei dm und Co. bestellen kann. Daher habe ich heute ein DIY für selbstgestaltete analoge Fotoalben für euch. Viel Spaß!
Hinweis: dieser Blogpost beinhaltet KEINE Kooperationen mit den genannten Firmen. Alle Meinungen sind meine eigenen.

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ACHTSAM & BEWUSST: diese FRAGEN solltest du dir wöchentlich stellen

Ein Tagebuch oder ein Journal zu führen ist eine wirklich achtsame Aktivität. Schreiben hatte für mich schon immer einen entspannenden, fast schon meditativen Effekt. Sowohl das literarische Schreiben, als auch das Aufschreiben von Gedanken und Gefühlen. Man schafft dadurch eine Art Distanz zwischen sich und seiner Gefühlswelt, durch die man einen viel besseren Überblick über eben diese bekommt. Nachdem ich etwas aufgeschrieben habe, weiß ich oft viel besser, wohin ich will und außerdem fühle ich mich oft sehr befreit. Befreit von dem ganzen Gedankenballast, den man manchmal so mit sich herumschleppt. Leider finde ich nicht ganz so oft die Zeit zum Tagebuch schreiben, wie ich es gerne möchte. Aber einmal in der Woche, am besten Sonntags, sollte doch machbar sein, oder? Machen wir das wöchentliche Journaling doch einfach gemeinsam zu einer Gewohnheit! Als eine kleine Anregung, die euch auch die Angst vor dem leeren Blatt nehmen soll, habe ich mir daher einige Fragen überlegt, die ihr euch während eurer wöchentlichen Journalsession stellen solltet. Viel Spaß!

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LIFEUPDATE #7 – Schnipsel aus meinem Leben

Ich hatte mal wieder das Bedürfnis, euch etwas aus meinem Leben zu erzählen. Mein letztes richtiges Lifeupdate war im Sommer, danach habe ich noch eine Kolumne zum Thema Studium und Ersti-Sein verfasst, aber seitdem habt ihr kaum mehr etwas persönliches von mir erfahren. Dabei mag ich solche Postings eigentlich sehr! Ich lese gerne, was andere gerade so herumtreibt und bewegt und ich schreibe gerne, wie das bei mir so ist. Zum einen bekomme ich so einen klaren Kopf über meine aktuelle Lebenssituation, auf der anderen Seite finde ich solche Beiträge bei anderen immer sehr inspirierend und motivierend, auch hinsichtlich der Persönlichkeitsentwicklung. Hier also mein siebtes Lifeupdate!

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DIY: einfache und schöne BRUSHLETTERINGS – die kann jeder!

Was ich an den Semesterferien so liebe? Man hat endlich wieder Zeit für seine Hobbys. Man kann endlich die Dinge machen, die man während des Semesters der Zeit verschuldet immer vor sich herschiebt. Die man eigentlich unbedingt machen will, aber einfach nicht den Nerv und die entsprechende Zeit dazu hat. So nutze ich die aktuellen Semesterferien für ganz viel kreative Projekte, von denen ich euch einige auch gerne heute vorstellen möchte. Es sind alles Brush Letterings, also Letterings, die mit einem Brush Pen geschrieben wurden.
Disclaimer: es besteht KEINE Kooperation mit den erwähnten Firmen, die Nennung beruht auf persönlichen Empfehlungen und Erfahrungen

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BUDDHA BOWL REZEPT + Tipps für eine nachhaltige und bewusste Ernährung

Heute wird es lecker! Zum ersten mal seit einer halben Ewigkeit gibt es mal wieder ein Rezept von mir (yay!). Aber nicht nur das, ich möchte euch nämlich zusätzlich auch noch ein paar Tipps für eine nachhaltige und bewusste Ernährung vorstellen. Vorab sei gesagt, dass ich weder Veganerin noch Vegetarierin bin, das jedoch nicht bedeutet, dass man nicht auch nachhaltig und bewusst essen kann. Aber dazu gleich mehr. Also, ab in die Küche und los geht’s!

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