DIY: Erinnerungen haltbar machen dank FOTOALBUM – SO gestaltet ihr eures

Ich war schon immer ein Fan von Fotoalben. Schon als Kind wollte ich immer unbedingt die alten Fotos sehen. Von der Hochzeit meiner Eltern, deren Kindheit, die Hochzeit meiner Großeltern und deren Kindheit. In einem Foto bleibt die Zeit stehen und für den Bruchteil einer Sekunde ist man genau in der Situation, die das Foto abbildet. Ich bin deshalb auch immer die, die ständig eine Kamera oder ein Handy in der Hand hat und versucht, Momente so gut es geht einzufangen. Natürlich kann man sich die Fotos auch einfach auf dem Handy oder dem Laptop anschauen, aber ich bin da irgendwie altmodisch. Das richtige, entwickelte Foto hat für mich noch einmal einen zusätzlichen Wert. Der festgehaltene Moment wird dadurch irgendwie greifbarer. Es ist natürlich nie falsch, auch alle Fotos digital zu archivieren, um sie vor der materiellen Zerstörung zu schützen, aber es spricht ja trotzdem nichts dagegen, ein paar von ihnen in einem Fotoalbum zu sammeln. Ich finde die selbstgebastelten auch noch mal viel schöner als die, die man bei dm und Co. bestellen kann. Daher habe ich heute ein DIY für selbstgestaltete analoge Fotoalben für euch. Viel Spaß!
Hinweis: dieser Blogpost beinhaltet KEINE Kooperationen mit den genannten Firmen. Alle Meinungen sind meine eigenen.

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DIY: einfache und schöne BRUSHLETTERINGS – die kann jeder!

Was ich an den Semesterferien so liebe? Man hat endlich wieder Zeit für seine Hobbys. Man kann endlich die Dinge machen, die man während des Semesters der Zeit verschuldet immer vor sich herschiebt. Die man eigentlich unbedingt machen will, aber einfach nicht den Nerv und die entsprechende Zeit dazu hat. So nutze ich die aktuellen Semesterferien für ganz viel kreative Projekte, von denen ich euch einige auch gerne heute vorstellen möchte. Es sind alles Brush Letterings, also Letterings, die mit einem Brush Pen geschrieben wurden.
Disclaimer: es besteht KEINE Kooperation mit den erwähnten Firmen, die Nennung beruht auf persönlichen Empfehlungen und Erfahrungen

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DIY: Last Minute Weihnachtskarten + meine liebsten Shops für Geschenkkarten

Weihnachten rückt immer näher, nur noch knapp eine Woche und wir schreiben wieder den 24. Dezember! In meinem letzten Weihnachtspost für 2018 möchte ich noch ein kleines DIY mit euch teilen. Die meisten von euch sollten ihre Geschenke ja mittlerweile zusammen haben (wenn nicht könnt ihr auch sehr gerne bei dem entsprechenden Blogpost hier auf meinem Blog vorbeischauen!), aber vielleicht fehlt dem ein oder anderen ja noch die richtige Karte? Daher zeige ich euch heute drei Weihnachtskarten, die ihr auch auf den letzten Drücker noch gut basteln könnt. Sollte der Weihnachtsstress das dann doch nicht mehr zulassen, habe ich noch einen letzten Ausweg für euch: meine liebsten Shops und Firmen für schöne Geschenkkarten stelle ich euch ebenfalls vor. Viel Spaß!

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DIY: Home Decor selbst machen – günstig und einfach!

An regnerischen Freitagabenden und Sonntagnachmittagen liebe ich es unglaublich, mich hinzusetzen und zu basteln. Meiner Kreativität freien Lauf zu lassen und in irgendetwas zu verwandeln. Dabei entstehen dann meistens Collagen bzw. Mood Boards oder kleine Dekoobjekte. Um genau die soll es auch heute gehen. Ich zeige euch die Anleitungen für fünf kleine DIY-Projekte, die alle super einfach und günstig sind. Ihr müsst für keines der Projekte ein großer Künstler oder ähnliches sein. Das bin ich auch nicht, zeichnen kann ich nämlich nur so mittelmäßig bis schlecht. Aber ich verspreche euch, diese Deko bekommt auch der unbegabteste Bastler unter euch hin! Und jetzt viel Spaß beim lesen…und natürlich beim basteln!

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DIY: einfaches Lettering zum nachmachen //life

Auch wenn ich schon länger nicht mehr darüber geschrieben habe, habe ich das Handlettering noch nicht aufgegeben. Nachdem ich mich im Sommer nicht mehr wirklich damit beschäftigt habe, hat mich jetzt das „Fieber“ wieder gepackt. Ich bin also in ein Schreibwarengeschäft gelaufen und habe mir einen richtigen Zeichenblock gekauft. Leute, das war eine super Idee. Auf dem richtigen Künstelerpapier lässt sich viel besser arbeiten als auf dem einfachen Kopierpapier, das ich davor benutzt habe. Kopierpapier und Künstlerpapier unterscheiden sich vorallem darin, dass Künstlerpapier viel fester und irgendwie dicker ist und da es ja in einen Block eingespannt ist, verrutscht es auch nicht beim zeichnen. Völlig von meinem neuen Papier begeistert, habe ich also mit den ersten Letterings begonnen und heute möchte ich euch eins davon gerne als kleines DIY präsentieren.

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