Der große SCHMUCKGUIDE – was ihr über Ketten, Ohrringe & Co. jetzt wissen müsst

Mit Schmuck ist es meiner Meinung nach immer so eine Sache. Richtig kombiniert und in dosierter Menge wertet Schmuck jedes Outfit auf. Trägt man Schmuck jedoch in der falschen Menge, sprich viel zu viel, sieht man schnell wie ein Weihnachtsbaum aus. In meinem heutigen Blogpost soll es deshalb um Schmuck gehen. In meinem Schmuckguide zeige ich euch, wie er sinnvoll mit Schmuck umgeht, eure Outfits aufwertet und ich stelle euch eins ganz besonderes, vielleicht ein wenig in Vergessenheit geratenes, Schmuckstück vor. Viel Spaß!

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OUTFIT: mein neues LIEBLINGSKLEID + 5 Tipps für bessere Outfits

Die Lektüre von „Das Kleiderschrank-Projekt“ (ausführlicheres dazu findet ihr ebenfalls auf meinem Blog) hat bisher dazugeführt, dass ich beim shoppen viel bewusster mit der potenziellen neuen Kleidung und meinem Geld umgehe, als ich es vorher getan habe. Ich lasse Kleidungsstücke, bei denen ich mir noch nicht 100% sicher bin, im Laden zurück, schlafe eine Nacht darüber und bestelle sie dann, sollte ich festgestellt haben, dass ich ohne ein bestimmtes Kleidungsstück einfach nicht mehr leben kann, im Internet (man kann natürlich auch zurück in den Laden fahren, da mein Studententicket aber erst ab Oktober gilt, war die Variante mit dem Internet die günstigere). Angewendet habe ich diese Taktik also erst kürzlich bei einem wunderbaren Kleid von Zara, das neben fünf Tipps für bessere Outfits, der Hauptakteur dieses Blogposts ist. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen!

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OUTFIT: Boyfriend-Blazer stylen und wieso man manchmal Kleidungsstücke aufgeben muss

Ich war nie so der Typ für Blazer. Jedenfalls bin ich immer davon ausgegangen. Meinen ersten Blazer bekam ich glaube ich mit zehn oder elf Jahren. Der war hellgrau und von H&M. Wenig später zog noch ein weiterer in schwarz bei mir ein. Eine Zeit lang habe ich die beiden auch immer gerne getragen. Ich war in der fünften Klasse, machte gerade meine ersten Schritte im Bereich der Post-Kinderkleidung und wollte eigentlich nur etwas hübsches zum anziehen. Ich habe diese beiden Blazer dann auch tatsächlich eine Weile getragen, doch irgendwann habe ich mich nicht mehr wohl darin gefühlt. Ich war in der Pubertät angelangt und aufeinmal fühlte ich mich in 80% meiner Klamotten unwohl und zu kindlich. Ich packte die Blazer bei Seite und zog keinen mehr an, bis ich an einem verregneten Montag durch Zufall wieder über einen stolperte…

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CAPSULE WARDROBE UPDATE: Stil, Kleidung richtig spenden, „Das Kleiderschrank-Projekt“ und mehr

Als ich im Urlaub wieder damit anfing, mich verstärkt mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen, fiel mir wieder mein Selbstversuch „Capsule Wardrobe“ ein, mit dem ich mich schon länger nicht mehr intensiv beschäftigt hatte. Um ganz ehrlich zu sein: es fällt mir schwer, wirklich minimalistisch zu leben. Natürlich machen mich materielle Sachen nicht glücklicher, also jedenfalls nicht dauerhaft, aber ich gehöre auch nicht zu den Menschen, die sich voll und ganz von ihrem materiellen Besitz lösen können. Aber das muss ich auch nicht sein. Bei dem ganzen Capsule Wardrobe-Projekt ging es mir auch eigentlich immer mehr um bewussten Konsum und der Stilsicherung (ist das ein verständliches deutsches Wort?) als um richtigen Minimalismus. In den letzten Wochen habe ich nur leider ein wenig den Überblick darüber verloren. Und so kam es, dass ich mir das Buch „Das Kleiderschrank-Projekt“ (28,00€; Dumont) bestellte. Im heutigen Blogpost soll es also ein Update zu meinem Capsule Wardrobe geben und wie ich „Das Kleiderschrank-Projekt“ in dieses Konzept integriert habe. Viel Spaß!

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Der CAPSULE WARDROBE – ein Update

Im November des letzten Jahres habe ich einen sehr optimistischen Selbstversuch gewagt. Ich habe mich dem Projekt „Capsule Wardrobe“ gestellt. Der Capsule Wardrobe ist eine minimalistische Garderobe bestehend aus 30-40 Kleidungsstücken. Bezogen ist dies auf eine Saison (es gibt zwei, Sommer und Winter) und es werden alle Kleidungsstücke außer Unterwäsche und Socken, also auch Schuhe, mit ein berechnet. Im Grunde geht es darum, einen besseren Blick von seinem Stil und seinem Konsumverhalten zu bekommen. Ich habe dieses Projekt letztes Jahr für mich persönlich gestartet, da ich einfach das Gefühl hattte, nicht mehr Herr über die Lage zu sein. Ich wollte lieber einen Kleiderschrank mit Basics, Lieblingsteilen und ein paar außergewöhnlichen Stücken haben, als einen, der nur aus Klamotten besteht, die ich mit maximal einem weiteren Teil kombinieren kann. Nun habe ich euch eine ganze Weile nicht mehr darüber berichtet.

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