REZEPTE: meine drei liebsten Wrapvariationen

Wenn es Mittags einmal schnell gehen soll und ich keine Lust auf Nudeln habe oder ich abends etwas besondereres als normales Brot essen möchte, mache ich mir meistens Wraps. Die gehen wie gesagt schnell, sind lecker und auch gesund. Außerdem kann man sie auch mitnehmen und unterwegs genießen. Genau deswegen habe ich heute einen Blogpost mit meinen drei liebsten Wrapvariationen für euch. Alle Rezepte gehen wirklich super schnell, länger als zehn Minuten steht ihr nicht in der Küche. Ich esse übrigens immer zwei Wraps und hebe mir Zutaten wie Mais für den nächsten Tag auf. Aber das könnt ihr natürlich beliebig verändern.

Variation 1: vegetarisch

Für die vegetarische Variante benötigt ihr:

  • Wraps (Weizentortilla)
  • eine Dose Mais
  • eine Dose Kidneybohnen
  • Aivar
  • Frischkäse

Die Wraps wärmt ihr einzeln für ca. eine Minute in der Mikrowelle auf. Aivar und Frischkäse mischt ihr zusammen und bestreicht damit anschließend die Wraps. Mais und Kidneybohnen dazugeben, zuklappen bzw. aufrollen und fertig!

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Variation 2: mit Schinken

Ihr braucht:

  • Wraps
  • eine Scheibe Kochschinken
  • Rucola
  • Frischkäse
  • eine Paprika

Auch hier wärmt ihr die Wraps wieder in der Mikrowelle auf. In der Zwischenzeit wascht ihr eine Handvoll Rucola und die Paprika und schneidet diese anschließend in kleine Stücke. Den aufgewärmten Wrap mit Frischkäse bestreichen. Jetzt müsst ihr noch den Schinken in kleine Stücke reißen und gemeinsam mit dem Rucola und den Paprikastücken auf dem Wrap verteilen.

Variation 3: mit Thunfisch

Ihr braucht:

  • Wraps
  • ein Glas Mircael Whip
  • eine Dose Thunfisch (bitte nur den Thunfisch mit MSC-Siegel kaufen)
  • eine Dose Mais
  • Pfeffer
  • Salz
  • Feldsalat

Wer hätte es gedacht, aber die Wraps müsst ihr in der Mikrowelle erwärmen ;). Dann den Salat waschen. Die Wraps bestreicht ihr großzügig mit Miracl Whip und verteilt anschließend Salat, Thunfisch und Mais. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und zum Schluss mit  Miracel Whip granieren.

Viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit!

xoxo Lila

HOW TO: eine Geburtstagsparty planen

Am Montag war es endlich so weit, ich bin 18 Jahre alt geworden. Ich fand es im Gegensatz zu den meisten anderen Jugendlichen gar nicht so schlimm, 17 zu sein, aber dennoch ist 18 etwas besonderes. Besonders sollte deswegen auch die Party mit meinen Freunden werden. Ursprünglich wollte ich richtig groß feiern, doch verschiedene 18. Geburtstage, auf denen ich war, haben mir gezeigt, dass eine kleine Runde aus den besten Freunden viel besser ist, als eine große, anonyme Stufenparty. Tatsächlich waren auf dieser Party sogar weniger Leute als auf meiner Familienfeier, die übrigens gestern stattfand. Meine Familie ist relativ groß und gerade für den 18. muss man ja auch irgendwie alle einladen. Für die, die es interessiert, es gab Brunch :). In diesem Blogpost möchte ich euch allerdings ein paar Tipps zur Planung und Organisation eurer Party mit Freunden geben. Viel Spaß!

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REZEPT: einfache Pancakes mit Erdbeeren

Seit ungelogen zwei Jahren nehme ich mir nun schon vor, zum Frühstück mal Pancakes zu machen. Bis vor kurzem hat das allerdings eher weniger gut geklappt. Doch letztens konnte ich mich endlich aufraffen und habe gemeinsam mit meiner Schwester super leckere Pancakes gezaubert. Das Rezept dazu gibt’s heute! Übrigens habe ich vor, in nächster Zeit wieder mehr Rezepte zu posten. Ich habe nämlich jetzt endlich wieder mehr Gelegenheiten dazu, da ich wegen des Abiturs auch unter der Woche mittags zuhause bin und es einige Gerichte gibt, die ich unglaublich gerne ausprobieren möchte, schließlich bin ich ein #foodieatheart . Jetzt aber erst einmal viel Spaß mit diesem Rezept, den Pancakes!

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MONTHLY RECAP: März 2018

Der März war nie mein Lieblingsmonat. Es war immer der Monat vor meinem Geburtstag (der ist übrigens am 2. April) und der, in dem es doch noch sehr winterlich war, ich innerlich aber schon voll und ganz auf den Frühling eingestellt war. Generell habe ich mit den ersten drei Monaten eines neuen Jahres immer so meine Schwierigkeiten. Anfang Januar lebt man noch in seiner kleinen „das Jahr wird fantastisch und ich habe schon so viele Pläne“-Blase, die Mitte Januar zwar nicht unbedingt platzt, man stellt aber doch fest, dass es bis zu den meisten Sachen, auf die man sich freut, noch ziemlich viel Zeit vergehen muss und dass der Sommer noch lange nicht da ist. Im April geht es dann meistens wieder viel besser, was nicht nur mit dem besser werdenden Wetter zusammenhängt. Dieses Jahr hat mich der März aber überrascht. Er war besser als der Februar und der Januar zusammen und generell müssen sich die Folgemonate ziemlich anstrengen, um diesen zu schlagen. Was genau alles passiert ist und was ich in den letzten Wochen generell sehr cool fand, lest ihr heute!
PS: Frohe Ostern!

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KOLUMNE: Spiegel meiner selbst?

Durch Zufall bin ich auf Pinterest einmal über einen Spruch gestolpert, der mich seitdem nicht mehr los lässt. An den exakten Wortlaut kann ich mich leider nicht mehr erinnern, aber im wesentlichen ging es darum, sich von dem Standpunkt eines anderen zu sehen. Sich von außen einmal selbst zu betrachten. Das klingt vielleicht zu erst nach dem typischen „mir ist es am wichtigsten, was andere von mir denken“-Gehabe, aber in Wirklichkeit steckt mehr dahinter. Es geht hier nicht darum, anderen zwanghaft gefallen zu wollen und sich immer nach dem Bild der anderen zu richten, sondern vielmehr darum, herauszufinden wie man auf andere wirkt. Gibt man wirklich das Bild ab, das man gerne abgehen möchte? Sehen dieanderen in dir den Menschen, den du in dir siehst? Bist du ein Spiegel deiner selbst?

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