DIY: Erinnerungen haltbar machen dank FOTOALBUM – SO gestaltet ihr eures

Ich war schon immer ein Fan von Fotoalben. Schon als Kind wollte ich immer unbedingt die alten Fotos sehen. Von der Hochzeit meiner Eltern, deren Kindheit, die Hochzeit meiner Großeltern und deren Kindheit. In einem Foto bleibt die Zeit stehen und für den Bruchteil einer Sekunde ist man genau in der Situation, die das Foto abbildet. Ich bin deshalb auch immer die, die ständig eine Kamera oder ein Handy in der Hand hat und versucht, Momente so gut es geht einzufangen. Natürlich kann man sich die Fotos auch einfach auf dem Handy oder dem Laptop anschauen, aber ich bin da irgendwie altmodisch. Das richtige, entwickelte Foto hat für mich noch einmal einen zusätzlichen Wert. Der festgehaltene Moment wird dadurch irgendwie greifbarer. Es ist natürlich nie falsch, auch alle Fotos digital zu archivieren, um sie vor der materiellen Zerstörung zu schützen, aber es spricht ja trotzdem nichts dagegen, ein paar von ihnen in einem Fotoalbum zu sammeln. Ich finde die selbstgebastelten auch noch mal viel schöner als die, die man bei dm und Co. bestellen kann. Daher habe ich heute ein DIY für selbstgestaltete analoge Fotoalben für euch. Viel Spaß!
Hinweis: dieser Blogpost beinhaltet KEINE Kooperationen mit den genannten Firmen. Alle Meinungen sind meine eigenen.

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BULLET JOURNAL: drei kreative Ideen für dein Journal

Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich bis vor ein paar Wochen mein Bullet Journal so gut wie gar nicht angefasst habe. Unfertige Seiten reihten sich aneinader, ich hatte keinerlei Ideen für ein Layout. Über den Juni rettete ich mich mit einem sehr minimalistischen Design, für den Juli sollten Wassermelonen her, von denen ich ausgegangen war, sie zeichnen zu können. Das hat so halbwegs geklappt. Letztlich ist das Titelbild nie fertig geworden und mehr als eine Monatsübersicht und eine Seite für „a line a day“ gab es auch nicht. Für den August gibt es keine einzige Seite in meinem Journal. Man muss ehrlicherweise dazusagen, dass es in den letzten Monaten auch eigentlich so gut wie gar nichts zu planen gab. Meine Arbeitszeiten hatte ich digital abgespeichert und den Rest behielt ich einfach im Kopf. Als ich aus dem Urlaub wieder kam, hatte ich aber auf einmal eine riesen Lust, wieder an meinem Bullet Journal zu arbeiten und deswegen habe ich für heute einen Blogpost mit drei kreativen Gestaltungsideen für euer Bullet Journal vorbereiet. Ich hoffe, es gefällt euch!

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LETTERING: Welcher Stift ist der richtige?

Wenn es ums Lettering geht, geht es immer auch um Stifte. Schließlich sind die Stifte das Werkzeug, das, was für Bildhauer Hammer und Meißel sind, sind für „Letterer“ nun einmal Stifte. Welcher Stift eignet sich für welche Schriftart? Welchen Look kreiert welcher Stift? Und welche Stifte sind für kleine bzw. für große Letterings geeignet? Es gibt eine ganze Menge an verschiedenen Stiften und da den Überblick zu behalten, ist schwer. Nun habe ich mich aber schon einige Zeit mit dem Thema beschäftigt und mittlerweile eine Auswahl an Stiften getroffen, die ich empfehlen kann.

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BULLET JOURNAL: zwei Ideen für Weekly Spreads/ Wochenübersichten

Auch wenn ich derzeit in meinem richtigen Bullet Journal noch keine Weekly Spreads bzw. Wochenübersichten habe, da ich ja parallel noch einen klassischen Kalender benutze, wollte ich mir einen Blogpost zu diesem Thema nicht nehmen lassen. Also habe ich mich hingesetzt und in ein seperates Notizbuch verschiedene Wochenübersichten gezeichnet. Dass man dabei einiges falsch machen kann, hätte ich nicht gedackt. Ok, „falsch machen“ ist vielleicht nicht die richtige Ausdrucksweise, aber so einfach wie ich es mir immer vorgestellt hatte, war es dann doch nicht. Nicht zusammen passende Schriften, hässliche Skizzen und allgmemein unschöne Layouts waren das Ergebnis. Schließlich habe ich aber zwei Spreads entwickelt, die mir sehr gut gefallen und die ich sofort dauerhaft benutzen würde, würde ich mein BuJo für meine Wochen- bzw. Tagesplanung benutzen. Leicht nachzumachen sind auch beide und künstlerisches Talent ist eigentlich nicht vorausgesetzt. Viel Spaß beim lesen, basteln und planen!

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LETTERING: Fünf Tipps für Anfänger

Als ich mit dem (Hand)Lettering angefangen habe, war ich zu allererst einmal ziemlich überfordert. Ich dachte, das müsse doch ziemlich einfach sein. Dachte, meine recht schöne Handschrift würde ausreichen. Oh je, ich lernte auf die harte Weise, dass dem nicht so ist. Lettering ist NICHT einfach. Es ist sicherlich einfacher als malen und zeichnen, vor allem setzt es nicht unbedingt zwingenden Talent voraus, dennoch bedarf es einiges an Übung, Skizzen, Entwürfen und neuen Versuchen. Ich bin zwar selber noch kein Profi im lettern, allerdings sehe ich mich doch in der Position, bereits einige meiner Tipps mit euch teilen zu können. In der Hoffnung, dass ihr euch besser anstellt als ich. Viel Spaß und viel Erfolg beim lettern.

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