Meine PLÄNE und ZIELE für 2018

Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich jemals zuvor so sehr auf ein neues Jahr gefreut habe wie auf 2018. Vielleicht, weil auch noch nie vorher in einem einzigen Jahr so viel anstand wie in diesem. Ich will nicht direkt den Inhalt des Blogposts spoilern, aber ich denke nicht, dass ich mich zu weit aus dem Fenster lehne, wenn ich sage, dass das Jahr, in dem ich 18 werde, die Schule abschließe und einen neuen Lebensabschnitt beginne, ein ganz besonders wird. Dementsprechend soll es heute darum gehen, was ich mit diesem Jahr vor habe. Meine Pläne und Ziele. Und vielleicht auch meine Wünsche und Träume. Ich hoffe, ihr habt Spaß beim lesen und wer weiß, vielleicht ist ja die ein oder andere Inspiration mit dabei 🙂

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Life Update #4: was war, was ist und was kommt

Die letzten Wochen war es um mich ungewöhnlich still. Es kamen weder Blogposts noch Instagrambeiträge. Völlig ungeplant, länger als ich dachte, aber dennoch notwendig. Es war wahnsinnig viel los in letzter Zeit und so musste ich Blogtechnisch etwas kürzer treten. Ich habe zu Beginn noch versucht, einfach nur die Frequenz der wöchentlichen Beiträge von drei auf zwei oder einen zu minimieren, aber das hat, wie ihr ja gemerkt hat, eher weniger gut funktioniert. Warum ich so lange offline war, was jetzt los ist und was in nächster Zeit kommt, erfahrt ihr in meinem vierten Life Update und ich hoffe, es gefällt euch. Übrigens hoffe ich, dass alle, die feieren, ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest hatten und die, die nicht feiern, die freien Tagen genießen konnten. Jetzt aber zum eigentlichen Inhalt des Postings:

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Ich in fünf Jahren??? – meine Zukunftsplanung //life

Für das Jahrbuch meines Abiturjahrgangs, in dessen Redaktion ich sitze, haben wir uns für die Schülersteckbriefe die Kategorie „Ich in zehn Jahren“ ausgedacht. Meine Antwort: „Verheiratet mit Harry Styles, wohnhaft in Notting Hill und glücklich“. Am liebsten hätte ich noch „schwanger“ hinzugefügt, aber das war mir dann doch etwas zu naiv und Teenager-mäßig. Und eigentlich ist das auch nicht unbedingt exakt das, was ich von mir in zehn Jahren erwarte. Aber träumen davon ja wohl, oder? Allgemein hat mich dies auf die Idee des heutigen Postings gebracht. Wieso schreibe ich nicht einfach einmal über meine Zukunftspläne? Da mir zehn Jahre von heute dann doch noch etwas weit weg erscheint, dreht sich der Beitrag über die Vorstellung meines Lebens in fünf Jahren.

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Angst //life

Eine Träne läuft meine Wange hinunter. Grundlos. Oder vielleicht doch nicht so grundlos. Ich habe Angst. Angst vor dem, das kommt. Angst vor der großen Freiheit. Wie kann ich Kontakt halten, wenn ich schon über die Ferien jedes mal das Gefühl habe, alle aus den Augen zu verlieren. Wie wird es sein, wenn wir uns nicht mehr täglich sehen. Werden wir immer noch lachen wie damals. Unbeschwert und frei? Werden wir immer noch die gleichen Ansichten, Prinzipien vertreten wie damals, als wir dachten, uns läge die Welt zu Füßen. Wie wird es sein, wenn ich nicht mehr zur Schule gehe? Wenn mein Leben auf einmal anders verläuft, eine andere Richtung findet. Auch wenn ich mich eigentlich freue. Auf neue Leute, neue Geschichten, neue Freiheiten. So groß wie die Freude, ist auch die Angst.

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Von Vintage-Stücken und persönlichen Erinnerungen //life

Seit Tagen, eigentlich seit Wochen, liegen mir meine Eltern in den Ohren. Ich solle doch bitte endlich meinen Kleiderschrank aufräumen. Mit Kleiderschrank meinen sie einen kleinen Raum innerhalb meines Zimmers, in dem sich etwas von der Heizung, meine ramponierte Kleiderstange und jede Menge Klumpatsch, den ich schon längst nicht mehr brauche. Ich schiebe es immer weiter auf, bestelle endlich eine neue Kleiderstange samt Kleiderbügel. Doch dadruch steigt meine Motitvation nur geringfügig an. Sooft habe ich diesen „Schrank“ schon halbherzig aufgeräumt in der Hoffnung, ihn endlich ordentlich halten zu  können. Und nie hat es geklappt. Eigentlich bin ich ein ordentlicher Mensch. Eiegentlich. Dann, an einem Dienstag, kann ich mich endlich dazu zwingen.

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