KOLUMNE: Bin ich Teil der Modewelt und will ich das überhaupt sein?

Ich bin sicher nicht das einzige Mädchen, das Mode liebt. Das gerne shoppen geht. Sich Outfits im Kopf ausdenkt und ein Mode-Lieblingsjahrzehnt hat. Aber ich bin sicher auch nicht das einzige Mädchen, das sich in der Modewelt manchmal unwohl fühlt. So als würde man nicht dazugehören. Als sei man kein Teil einer Welt, der man gerne angehören möchte. Jedes Mal, wenn ich durch Modezeitschriften blättere, fühle ich mich unstylish. Wenn ich die Outfits von manchen Bloggern sehe, frage ich mich, wie ich denken konnte, ein Teil dieser Welt zu sein. Ich liebe Mode, aber liebe ich auch ihre Welt?

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HOW TO: eine Positive Work-Life-Balance entwickeln

Sicherlich habt ihr auch schon mitbekommen, dass das Risiko, ein Burn-out zu erleiden, immer höher wird. Das ist nicht nur schockierend, sondern sollte auch als Warnung verstanden werden.  Zwar arbeite ich noch nicht, sondern gehe noch zur Schule und werde im Oktober ein Studium beginnen, trotzdem kenne auch ich stressige Klausurphasen und die damit verbundene  Verzweiflung. Ein schönes Gefühl ist das absolut nicht. Deswegen halte ich es für unglaublich wichtig, eine positive oder gute Work-Life-Balance (wie man so schön sagt) zu haben. Es geht darum, stressige Phasen so gut und entspannt wie möglich zu überstehen und sein Leben auch in dieser Zeit noch im Griff zu haben. Ich arbeite ehrlich gesagt selbst noch an der Umsetzung einiger Tipps, aber ihre bisherige Anwendung hat mir bereits sehr geholfen und ich hoffe, dass ihr ähnliches erzielen könnt!

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KOLUMNE: Von Avocadobroten, Social Media und Individualität

Ich scrolle durch meinen Instagram-Newsfeed. Wie immer auf der Suche nach Inspiration, Ideen und Anregungen. Irgendwann entdecke ich ein Bild, das mir gut gefällt, aber irgendwas stimmt mit diesem Bild nicht. Abgebildet ist ein hübsches junges Mädchen auf der Brooklyn Bridge in New York. Sie strahlt über das ganze Gesicht, trägt ein modisches Outfit. Nichts ist an dem Bild hässlich oder merkwürdig. Was stimmt dann nicht? Nach wenigen Minuten fällt es mir auf. Fast das gleiche Bild habe ich schon hunderte Male in meinem Newsfeed gesehen. Weil irgendwie jede Bloggerin, die in New York ist, dieses eine Foto macht. Nachdenklich scrolle ich weiter. Gibt es auf Social Media überhaupt so etwas wie Indvidualiät? Oder muss man so sein wie alle anderen, um erfolgreich zu sein können? Wie kann ich dazugehören und mich gleichzeitig von den anderen unterscheiden?

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CULTURE CLUB: Netflix-Update

Und da bin ich wieder! Meine kurze Abwesenheit hier und auch auf Instagram hängt besonders damit zusammen, dass ich zuerst krank war und deswegen wirklich vier Tage flach lag (das hatte ich definitiv schon lange nicht mehr) und ich mich dann auch noch mitten in der Klausurenphase wiederfand, die Vorabiturklausuren standen an. Mittlerweile habe ich Deutsch und Englisch bereits hinter mich gebracht und am Montag wird noch Bio geschrieben. Dann bin ich bis zu den eigentlichen Abiturprüfungen durch mit Klausuren. Das bedeutet, dass ich dann auch endlich wieder mehr Zeit für den Blog habe, yay!
Heute soll es eine Art „Netflix-Update“ geben. Vor einiger Zeit hatte ich ja bereits einen Blogpost über Netflix-Serien geschrieben, die ich gerne gucken möchte (wer diesen Beitrag verpasst hat, kann ihn hier gerne nachlesen!) und heute gibt es quasi die Fortsetzung davon. Es soll darum gehen, welche der Serien ich mittlerweile geguckt habe und wie ich diese finde, welche ich aktuell schaue und was noch auf meiner Liste steht. Vielleicht ist ja die ein oder andere Serie für euch dabei!

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Fünf LEBENSWEISHEITEN aus SONGS, an denen wir uns orientieren sollten

Ich gehöre zu den Menschen, denen Musik unglaublich viel bedeutet. Ich höre auch ständig Musik. Im Bus und der Bahn, beim schreiben eines Blogposts, wenn ich Sport mache – eigentlich immer. Manchmal genieße ich auch die Stille, aber das ist selten. Des Weiteren bin ich der Meinung, dass man durch Musik auch unglaublich gut Dinge lernen und verinnerlichen kann. Deswegen habe ich mir heute fünf Lebensweisheiten überlegt, an denen wir uns alle orientieren sollten, weil sie uns einfach zu einem glücklicheren und besseren Menschen machen, und zur Veranschaulichung passende Songs herausgesucht, die die entsprechende Botschaft vermitteln. So werden wir jedes Mal, wenn wir den Song hören, an eine der Weisheiten erinnert und können uns so viel leichter an ihnen orientieren. Ich hoffe, euch gefällt dieser Beitrag!

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