SECHS wirklich gute RATSCHLÄGE/WEISHEITEN, die du dir zu Herzen nehmen solltest

Mit Ratschlägen ist es immer so eine Sache. Man hört sie nicht gerne – besonders nicht die von irgendwelchen Besserwissern, die man alles, aber bestimmt nicht nach ihrer Meinung gefragt hat – aber irgendwie steckt in den meisten doch ein Fünkchen Wahrheit. Und das trifft uns. Verletzt uns irgendwie. Weil wir auf einen Fehler hingewiesen werden. Einen, der uns meistens selbst bewusst ist und bei dem wir wissen, dass wir an ihm arbeiten müssen. Wir möchten es uns in dem Moment und vor dieser Person nur einfach nicht eingestehen. Aus Stolz. Aus Selbstschutz. Dennoch gibt es wirklich gute Ratschläge und Weisheiten, die du dir zu Herzen nehmen solltest. Fünf davon möchte ich heute gerne vorstellen.

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Diese 5 ANGEWOHNHEITEN verändern dein Leben! Achtsamkeit, Glücklich sein und Produktivität

Vieles von dem, das wir machen, hängt mit unseren Gewohnheiten zusammen. Der Mensch verlässt nicht ganz so gerne seine Comfort Zone, auch wenn er das definitiv häufiger tun sollte. Gewohnheiten lassen sich auch nur schwer wieder loswerden, was Vor- und Nachteil zugleich ist. Wer einmal eine gute Gewohnheit entwickelt hat, wird diese vermutlich auch immer beibehalten. Bei schlechten ist es leider ähnlich. Es sei denn ihr arbeitet bewusst dagegen an! Heute möchte ich euch aber fünf guten Angewohnheiten vorstellen, mit denen ihr euer Leben achtsamer, glücklicher und produktiver gestalten könnt. Wichtig bei all diesen Eigenschaften ist allerdings, dass ihr mit einer gewissen Geduld an sie heran geht. Ihr macht sie euch nicht von heute auf morgen zur Gewohnheit, aber wenn ihr es wirklich wollt und auch dran bleibt, dann schafft ihr das!

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ACHTSAM & BEWUSST: diese FRAGEN solltest du dir wöchentlich stellen

Ein Tagebuch oder ein Journal zu führen ist eine wirklich achtsame Aktivität. Schreiben hatte für mich schon immer einen entspannenden, fast schon meditativen Effekt. Sowohl das literarische Schreiben, als auch das Aufschreiben von Gedanken und Gefühlen. Man schafft dadurch eine Art Distanz zwischen sich und seiner Gefühlswelt, durch die man einen viel besseren Überblick über eben diese bekommt. Nachdem ich etwas aufgeschrieben habe, weiß ich oft viel besser, wohin ich will und außerdem fühle ich mich oft sehr befreit. Befreit von dem ganzen Gedankenballast, den man manchmal so mit sich herumschleppt. Leider finde ich nicht ganz so oft die Zeit zum Tagebuch schreiben, wie ich es gerne möchte. Aber einmal in der Woche, am besten Sonntags, sollte doch machbar sein, oder? Machen wir das wöchentliche Journaling doch einfach gemeinsam zu einer Gewohnheit! Als eine kleine Anregung, die euch auch die Angst vor dem leeren Blatt nehmen soll, habe ich mir daher einige Fragen überlegt, die ihr euch während eurer wöchentlichen Journalsession stellen solltet. Viel Spaß!

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