KOLUMNE: wieso NACHHALTIGKEIT so wichtig ist

In der Schule haben wir mal den Film „Eine unbequeme Wahrheit“ geguckt. Von all den ganzen Spielfilmen, Lernvideos und Dokumentationen, die ich in meiner gesamten Schulzeit so gehen habe, war diese Doku über den Klimawandel die mit Abstand beeindruckendste. Kurz vor Weihnachten des letzten Jahres legte meine Englisch-LK Lehrerin den Film in den ramponierten DVD-Player ein, drückte auf Play und bescherte mir damit eine ganze Reihe neuer Eindrücke und Gedanken. Auf einmal wurde mir bewusst, wie viele Baustellen es auf dieser Erde gibt. Wie ramponiert unsere Umwelt ist und das nur durch das egoistische Verhalten der Menschen, die in den letzten 200 Jahren die Erde bevölkern. In der Doku ging es um Klimawandel und Umweltschutz, aber führte mir gleichzeitig vor Augen, was es sonst noch so gibt, das sich dringend ändern muss. Aber wie kann ich helfen? Ich als Einzelperson oder wir als Familie. Ist das überhaupt noch möglich oder ist es vielleicht doch schon zu spät?

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KOLUMNE: Kann man glücklich sein lernen?

Je länger ich mich mit dem Thema Glück und glücklich sein beschäftige, desto häufiger stelle ich mir auch die Frage, ob man glücklich sein lernen kann. Ich meine, kann man etwas lernen, für das es keine Formel gibt? Denn nein, für Glück und für Liebe gibt es keine physikalische, chemische oder mathematische Formel. Beides empfindet jeder anders. Unterschiedliche Menschen werden von unterschiedlichen Menschen angezogen und finden unterschiedliche Menschen anziehend. Auch Glück ist nicht für jeden das gleiche. Den einen machen schon die ersten Sonnenstrahlen nach einem langen Winter glücklich, der andere braucht hingegen ein „richtiges“ Erlebnis. Ist es also wirklich möglich, etwas zu lernen, dass für jeden so unterschiedlich ist?

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KOLUMNE: Spiegel meiner selbst?

Durch Zufall bin ich auf Pinterest einmal über einen Spruch gestolpert, der mich seitdem nicht mehr los lässt. An den exakten Wortlaut kann ich mich leider nicht mehr erinnern, aber im wesentlichen ging es darum, sich von dem Standpunkt eines anderen zu sehen. Sich von außen einmal selbst zu betrachten. Das klingt vielleicht zu erst nach dem typischen „mir ist es am wichtigsten, was andere von mir denken“-Gehabe, aber in Wirklichkeit steckt mehr dahinter. Es geht hier nicht darum, anderen zwanghaft gefallen zu wollen und sich immer nach dem Bild der anderen zu richten, sondern vielmehr darum, herauszufinden wie man auf andere wirkt. Gibt man wirklich das Bild ab, das man gerne abgehen möchte? Sehen dieanderen in dir den Menschen, den du in dir siehst? Bist du ein Spiegel deiner selbst?

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KOLUMNE: Bin ich Teil der Modewelt und will ich das überhaupt sein?

Ich bin sicher nicht das einzige Mädchen, das Mode liebt. Das gerne shoppen geht. Sich Outfits im Kopf ausdenkt und ein Mode-Lieblingsjahrzehnt hat. Aber ich bin sicher auch nicht das einzige Mädchen, das sich in der Modewelt manchmal unwohl fühlt. So als würde man nicht dazugehören. Als sei man kein Teil einer Welt, der man gerne angehören möchte. Jedes Mal, wenn ich durch Modezeitschriften blättere, fühle ich mich unstylish. Wenn ich die Outfits von manchen Bloggern sehe, frage ich mich, wie ich denken konnte, ein Teil dieser Welt zu sein. Ich liebe Mode, aber liebe ich auch ihre Welt?

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KOLUMNE: Von Avocadobroten, Social Media und Individualität

Ich scrolle durch meinen Instagram-Newsfeed. Wie immer auf der Suche nach Inspiration, Ideen und Anregungen. Irgendwann entdecke ich ein Bild, das mir gut gefällt, aber irgendwas stimmt mit diesem Bild nicht. Abgebildet ist ein hübsches junges Mädchen auf der Brooklyn Bridge in New York. Sie strahlt über das ganze Gesicht, trägt ein modisches Outfit. Nichts ist an dem Bild hässlich oder merkwürdig. Was stimmt dann nicht? Nach wenigen Minuten fällt es mir auf. Fast das gleiche Bild habe ich schon hunderte Male in meinem Newsfeed gesehen. Weil irgendwie jede Bloggerin, die in New York ist, dieses eine Foto macht. Nachdenklich scrolle ich weiter. Gibt es auf Social Media überhaupt so etwas wie Indvidualiät? Oder muss man so sein wie alle anderen, um erfolgreich zu sein können? Wie kann ich dazugehören und mich gleichzeitig von den anderen unterscheiden?

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