Mein neues BULLET JOURNAL – wieso, weshalb, warum

Erinnert ihr euch noch an mein dunkelblaues Notizbuch, das ich Bullet Journal nannte? Und an die Tatsache, dass es eigentlich kein wirkliches Bullet Journal war, sondern eher ein sehr organisiertes Notizbuch, da ich für meine tatsächliche Tagesplanung immer noch einen klassischen Kalender benutzt habe? Daran hat sich jetzt etwas geändert. Ich bin nun endgültig auf das System des Bullet Journalings umgestiegen. Warum das so ist und wie ich bisher so zurecht komme, erfahrt ihr heute!
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LETTERING: Welcher Stift ist der richtige?

Wenn es ums Lettering geht, geht es immer auch um Stifte. Schließlich sind die Stifte das Werkzeug, das, was für Bildhauer Hammer und Meißel sind, sind für „Letterer“ nun einmal Stifte. Welcher Stift eignet sich für welche Schriftart? Welchen Look kreiert welcher Stift? Und welche Stifte sind für kleine bzw. für große Letterings geeignet? Es gibt eine ganze Menge an verschiedenen Stiften und da den Überblick zu behalten, ist schwer. Nun habe ich mich aber schon einige Zeit mit dem Thema beschäftigt und mittlerweile eine Auswahl an Stiften getroffen, die ich empfehlen kann.

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BULLET JOURNAL: zwei Ideen für Weekly Spreads/ Wochenübersichten

Auch wenn ich derzeit in meinem richtigen Bullet Journal noch keine Weekly Spreads bzw. Wochenübersichten habe, da ich ja parallel noch einen klassischen Kalender benutze, wollte ich mir einen Blogpost zu diesem Thema nicht nehmen lassen. Also habe ich mich hingesetzt und in ein seperates Notizbuch verschiedene Wochenübersichten gezeichnet. Dass man dabei einiges falsch machen kann, hätte ich nicht gedackt. Ok, „falsch machen“ ist vielleicht nicht die richtige Ausdrucksweise, aber so einfach wie ich es mir immer vorgestellt hatte, war es dann doch nicht. Nicht zusammen passende Schriften, hässliche Skizzen und allgmemein unschöne Layouts waren das Ergebnis. Schließlich habe ich aber zwei Spreads entwickelt, die mir sehr gut gefallen und die ich sofort dauerhaft benutzen würde, würde ich mein BuJo für meine Wochen- bzw. Tagesplanung benutzen. Leicht nachzumachen sind auch beide und künstlerisches Talent ist eigentlich nicht vorausgesetzt. Viel Spaß beim lesen, basteln und planen!

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LETTERING: Fünf Tipps für Anfänger

Als ich mit dem (Hand)Lettering angefangen habe, war ich zu allererst einmal ziemlich überfordert. Ich dachte, das müsse doch ziemlich einfach sein. Dachte, meine recht schöne Handschrift würde ausreichen. Oh je, ich lernte auf die harte Weise, dass dem nicht so ist. Lettering ist NICHT einfach. Es ist sicherlich einfacher als malen und zeichnen, vor allem setzt es nicht unbedingt zwingenden Talent voraus, dennoch bedarf es einiges an Übung, Skizzen, Entwürfen und neuen Versuchen. Ich bin zwar selber noch kein Profi im lettern, allerdings sehe ich mich doch in der Position, bereits einige meiner Tipps mit euch teilen zu können. In der Hoffnung, dass ihr euch besser anstellt als ich. Viel Spaß und viel Erfolg beim lettern.

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Wie man ein MOOD BOARD erstellt

Schon lange bin ich großer Fan von Mood oder auch Vision Boards. Die Idee, seine Wünsche, Ziele, Träume oder auch einfach eine bestimmte Stimmung zu visualisieren, hat mir einfach gut gefallen. Ich habe also immer wieder kleine Mood Boards erstellt, aber ihren Zweck haben diese irgendwie nie wirklich erfüllt. Bis ich mich einmal wirklich und intensiv mit dem Thema befasst habe. Im Zuge dessen habe ich mir ein ultimatives Gute Laune – Mood Board erstellt. Wie ich das gemacht habe und was es sonst noch so zu Mood Boards zu sagen gibt, erfahrt ihr heute!

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