REZEPT: drei gesunde und vegane Gerichte, die jedem schmecken

Zugegeben: ich bin weder Vegetariererin noch Veganerin und ich werde es auch verschiedenen Gründen, die ich jetzt nicht weiter erläutern möchte, vermutlich auch nie sein, aber dennoch esse ich gerne vegetarisch oder vegan. Ich esse gerne gesund, das habe ich tatsächlich schon als kleines Kind getan. Ich gehörte sogar zu den seltenen Kindern, die Brokkoli mochten. Ich würde sogar so weit gehen, Brokkoli als mein Lieblingsgemüse zu bezeichnen. Heute soll es aber nicht um meine Essgewohnheiten rund um Brokkoli gehen, sondern um drei vegane Rezepte, die wirklich jedem schmecken. Vegan zu kochen bedeutet nämlich nicht, sich nur von Nudeln mit Tomatensoße, Nahrungsergänzungsmitteln und Tofuwurst zu ernähren, nein, es gibt viele Möglichkeiten, auch vegan vielfältig und reichhaltig zu kochen. Also viel Spaß!

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REZEPTE: meine drei liebsten Wrapvariationen

Wenn es Mittags einmal schnell gehen soll und ich keine Lust auf Nudeln habe oder ich abends etwas besondereres als normales Brot essen möchte, mache ich mir meistens Wraps. Die gehen wie gesagt schnell, sind lecker und auch gesund. Außerdem kann man sie auch mitnehmen und unterwegs genießen. Genau deswegen habe ich heute einen Blogpost mit meinen drei liebsten Wrapvariationen für euch. Alle Rezepte gehen wirklich super schnell, länger als zehn Minuten steht ihr nicht in der Küche. Ich esse übrigens immer zwei Wraps und hebe mir Zutaten wie Mais für den nächsten Tag auf. Aber das könnt ihr natürlich beliebig verändern.

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REZEPT: die beste Frühstücks-Bowl //food

Schon oft gab es auf diesem Blog Rezepte für Frühstücksideen und diese Liste wird heute ergänzt. Heute zeige ich euch nämlich wie ihr euch eine super leckere, gesunde und vegane Frühstücks-Bowl ganz einfach selber machen könnt. Und eins steht dabei schon einmal fest, diese Bowl macht sich auf jedem Instagram-Feed gut ;).

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Nachgekocht: WEIBERPASTA nach Tim Mälzer //food

Ein absolutes Lieblingsgericht meiner Familie und mir ist „Weiberpasta“ nach Tim Mälzer. Und genau dieses Rezept möchte ich euch heute vorstellen. Natürlich sollte hierbei beachtet werden, dass das Rezept nicht mein eigenes ist. Dieses und noch viele weitere leckere Rezepte erschienen zu Erst in diesem Buch . Meine heutige Version ist ein ganz kleines bisschen abgewandelt.

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Chia Pudding Fail //food

Instagram, Blogs, YouTube und Pinterest sind voll damit. Überall gibt es neue Rezepte, Inspirationen und Ideen: Die Rede ist von Chia Pudding. Es gibt wohl keinen Blogger oder YouTuber mehr, der noch nie über diese Speise, die in den meisten Fällen gefrühstückt wird, berichtet hat. Die Bewertung war stets positiv und jedem hat der Pudding geschmeckt – nur mir nicht. Ja, ich mag Chia Pudding nicht. Vielleicht habe ich auch einfach nur irgendwas falsch gemacht, aber mir gefallen Geschmack und Konsitenz nicht so wie erwartet. Dabei finde ich, dass Chia Pudding soo lecker aussieht.

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Natürlich könnte meine Abneigung am Rezept liegen. Für meine Variante habe ich einfach Chiasamen, die mir eigentlich schmecken, zusammen mit ganz normaler Milch verrührt und diesem Glas für einige Stunden in den Kühlschrank gestellt. Als Früchtetopping habe ich Himbeeren gewählt. Ich habe nun zwei Vermutungen, warum mich mein Chia Pudding geschmacklich nicht überzeugen konnte: 1. Nicht süß genug und 2. nicht lange genug gekühlt.

zu 1.: Ich süße eigentlich nie. Während alle anderen immer Kiloweise Zucker, Süßungsmittel, Honig oder Agavendicksaft auf ihr Essen schütten, gebe ich mich mit der natürlichen Süße der Lebensmittel zufrieden. Ich brauche keine Erdbeeren mit Zucker oder Joguhrt mit untergerührtem Honig – brauchte ich noch nie. Also, so dachte ich, auch nicht bei Chia Pudding. Nur ist das vielleicht diesmal der Grund, weswegen mir etwas einmal nicht geschmeckt hat.

zu 2.: Ich habe meinen Chiapudding mittags vorbereitet und in den Kühlschrank gestellt, um ihn dann abends essen zu können. Am Abend habe ich ihn dann aus dem Kühlschrank geholt und die Konsitenz war noch nicht ganz Puddingartig. Ich habe es dann aber dabei gelassen und mich erst einmal um die Fotos gekümmert. Das war wohl auch ein Fehler. Danach hatte sich die Milch oben wieder verflüssigt…

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Wie dem auch sei, Chia Pudding ist (bis jetzt) nicht mein Fall. Aber trotzdem bin ich froh, es einmal ausprobiert zu haben, man weiß ja nie. Mögt ihr Chia Pudding? Wenn ja, wie bereitet ihr diesen zu? Ich würde mich sehr über Verbesserungsvorschläge freuen. Wer weiß, vielleicht gehöre ich ja dann doch irgendwann einmal in den Chia Pudding Fanclub ;)

Bis dahin

xoxo Lila

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