MONTHLY RECAP: März 2018

Der März war nie mein Lieblingsmonat. Es war immer der Monat vor meinem Geburtstag (der ist übrigens am 2. April) und der, in dem es doch noch sehr winterlich war, ich innerlich aber schon voll und ganz auf den Frühling eingestellt war. Generell habe ich mit den ersten drei Monaten eines neuen Jahres immer so meine Schwierigkeiten. Anfang Januar lebt man noch in seiner kleinen „das Jahr wird fantastisch und ich habe schon so viele Pläne“-Blase, die Mitte Januar zwar nicht unbedingt platzt, man stellt aber doch fest, dass es bis zu den meisten Sachen, auf die man sich freut, noch ziemlich viel Zeit vergehen muss und dass der Sommer noch lange nicht da ist. Im April geht es dann meistens wieder viel besser, was nicht nur mit dem besser werdenden Wetter zusammenhängt. Dieses Jahr hat mich der März aber überrascht. Er war besser als der Februar und der Januar zusammen und generell müssen sich die Folgemonate ziemlich anstrengen, um diesen zu schlagen. Was genau alles passiert ist und was ich in den letzten Wochen generell sehr cool fand, lest ihr heute!
PS: Frohe Ostern!

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KOLUMNE: Spiegel meiner selbst?

Durch Zufall bin ich auf Pinterest einmal über einen Spruch gestolpert, der mich seitdem nicht mehr los lässt. An den exakten Wortlaut kann ich mich leider nicht mehr erinnern, aber im wesentlichen ging es darum, sich von dem Standpunkt eines anderen zu sehen. Sich von außen einmal selbst zu betrachten. Das klingt vielleicht zu erst nach dem typischen „mir ist es am wichtigsten, was andere von mir denken“-Gehabe, aber in Wirklichkeit steckt mehr dahinter. Es geht hier nicht darum, anderen zwanghaft gefallen zu wollen und sich immer nach dem Bild der anderen zu richten, sondern vielmehr darum, herauszufinden wie man auf andere wirkt. Gibt man wirklich das Bild ab, das man gerne abgehen möchte? Sehen dieanderen in dir den Menschen, den du in dir siehst? Bist du ein Spiegel deiner selbst?

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KOLUMNE: Bin ich Teil der Modewelt und will ich das überhaupt sein?

Ich bin sicher nicht das einzige Mädchen, das Mode liebt. Das gerne shoppen geht. Sich Outfits im Kopf ausdenkt und ein Mode-Lieblingsjahrzehnt hat. Aber ich bin sicher auch nicht das einzige Mädchen, das sich in der Modewelt manchmal unwohl fühlt. So als würde man nicht dazugehören. Als sei man kein Teil einer Welt, der man gerne angehören möchte. Jedes Mal, wenn ich durch Modezeitschriften blättere, fühle ich mich unstylish. Wenn ich die Outfits von manchen Bloggern sehe, frage ich mich, wie ich denken konnte, ein Teil dieser Welt zu sein. Ich liebe Mode, aber liebe ich auch ihre Welt?

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KOLUMNE: Von Avocadobroten, Social Media und Individualität

Ich scrolle durch meinen Instagram-Newsfeed. Wie immer auf der Suche nach Inspiration, Ideen und Anregungen. Irgendwann entdecke ich ein Bild, das mir gut gefällt, aber irgendwas stimmt mit diesem Bild nicht. Abgebildet ist ein hübsches junges Mädchen auf der Brooklyn Bridge in New York. Sie strahlt über das ganze Gesicht, trägt ein modisches Outfit. Nichts ist an dem Bild hässlich oder merkwürdig. Was stimmt dann nicht? Nach wenigen Minuten fällt es mir auf. Fast das gleiche Bild habe ich schon hunderte Male in meinem Newsfeed gesehen. Weil irgendwie jede Bloggerin, die in New York ist, dieses eine Foto macht. Nachdenklich scrolle ich weiter. Gibt es auf Social Media überhaupt so etwas wie Indvidualiät? Oder muss man so sein wie alle anderen, um erfolgreich zu sein können? Wie kann ich dazugehören und mich gleichzeitig von den anderen unterscheiden?

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Life Update #4: was war, was ist und was kommt

Die letzten Wochen war es um mich ungewöhnlich still. Es kamen weder Blogposts noch Instagrambeiträge. Völlig ungeplant, länger als ich dachte, aber dennoch notwendig. Es war wahnsinnig viel los in letzter Zeit und so musste ich Blogtechnisch etwas kürzer treten. Ich habe zu Beginn noch versucht, einfach nur die Frequenz der wöchentlichen Beiträge von drei auf zwei oder einen zu minimieren, aber das hat, wie ihr ja gemerkt hat, eher weniger gut funktioniert. Warum ich so lange offline war, was jetzt los ist und was in nächster Zeit kommt, erfahrt ihr in meinem vierten Life Update und ich hoffe, es gefällt euch. Übrigens hoffe ich, dass alle, die feieren, ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest hatten und die, die nicht feiern, die freien Tagen genießen konnten. Jetzt aber zum eigentlichen Inhalt des Postings:

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