ONE YEAR AGO TODAY: was sich in einem Jahr alles verändern kann

Ich erinnere mich noch genau an diesen Tag. Heute vor einem Jahr. Der 22.06.2018 – das war der Tag, an dem ich die Schule abgeschlossen habe. Ich weiß noch genau wie ich mit meiner Schwester vor dem Spiegel stand und sie mir die Haare geglättet hat. Wie wir als Familie erst zur Kirche und dann zur Schule gefahren sind. Wie ich gemeinsam mit meinen Mitschülern in der Aula saß und auf den Moment gewartet habe, der 12 Jahre Schule abschließen sollte. Wie ich voller Stolz mein Abiturzeugnis und meine gesamte Zukunft in den Händen hielt. Und wie ich einen Ballon in den Himmel steigen ließ und mit ihm all meine Wünsche für das nächste und alle anderen Jahre. Heute ist der 22.06.2019. Ein Jahr ist vergangen. Ein Jahr, in dem sich nichts und irgendwie doch alles verändert hat. Aber lest selbst.

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LIFEUPDATE: George Ezra Konzert, ganz viel lesen und der Sommer

Ihr Lieben, es wird mal wieder Zeit für ein paar Einblicke in mein Leben. In das, was in den letzten Wochen so passiert ist, wie es mir geht, was so ansteht und alles, was ich sonst einfach mal gerne erzählen wollte. Ich erzähle euch vom George Ezra Konzert, von meinen Plänen für den Sommer und von noch viel mehr. Viel Spaß beim lesen!

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Die wichtigsten Dinge, die ich in meinem Leben gelernt habe

Der Mensch lernt viele Dinge im Leben. Zu Beginn seines Lebens ganz grundlegende Dinge wie Sprechen, Laufen und Essen. Wir lernen schreiben, lesen und rechnen. Fahrrad fahren, wie man eine Schleife bindet und irgendwann so seltsame Dinge wie Integrale ausrechnen. Wir lernen, wie man ein Auto fährt und wie man eine Steuererklärung macht. Aber nichts von all diesen Dingen trägt großartig zu unserer Persönlichkeit bei. Kein Lehrplan der Welt lehrt einen das, was man nur durch persönliche Erfahrung erreicht. Genau darum soll es aber heute gehen. Ich möchte euch die fünf wichtigsten dinge vorstellen, die ich in meinem Leben bisher gelernt habe. Da ich ja gerade einmal 19 Jahre alt bin, gibt es da natürlich noch einige Dinge, die ich noch lernen muss, aber ein bisschen Erfahrung durfte ich dann ja doch schon sammeln. Also, los geht’s!

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Diese 5 ANGEWOHNHEITEN verändern dein Leben! Achtsamkeit, Glücklich sein und Produktivität

Vieles von dem, das wir machen, hängt mit unseren Gewohnheiten zusammen. Der Mensch verlässt nicht ganz so gerne seine Comfort Zone, auch wenn er das definitiv häufiger tun sollte. Gewohnheiten lassen sich auch nur schwer wieder loswerden, was Vor- und Nachteil zugleich ist. Wer einmal eine gute Gewohnheit entwickelt hat, wird diese vermutlich auch immer beibehalten. Bei schlechten ist es leider ähnlich. Es sei denn ihr arbeitet bewusst dagegen an! Heute möchte ich euch aber fünf guten Angewohnheiten vorstellen, mit denen ihr euer Leben achtsamer, glücklicher und produktiver gestalten könnt. Wichtig bei all diesen Eigenschaften ist allerdings, dass ihr mit einer gewissen Geduld an sie heran geht. Ihr macht sie euch nicht von heute auf morgen zur Gewohnheit, aber wenn ihr es wirklich wollt und auch dran bleibt, dann schafft ihr das!

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ACHTSAM & BEWUSST: diese FRAGEN solltest du dir wöchentlich stellen

Ein Tagebuch oder ein Journal zu führen ist eine wirklich achtsame Aktivität. Schreiben hatte für mich schon immer einen entspannenden, fast schon meditativen Effekt. Sowohl das literarische Schreiben, als auch das Aufschreiben von Gedanken und Gefühlen. Man schafft dadurch eine Art Distanz zwischen sich und seiner Gefühlswelt, durch die man einen viel besseren Überblick über eben diese bekommt. Nachdem ich etwas aufgeschrieben habe, weiß ich oft viel besser, wohin ich will und außerdem fühle ich mich oft sehr befreit. Befreit von dem ganzen Gedankenballast, den man manchmal so mit sich herumschleppt. Leider finde ich nicht ganz so oft die Zeit zum Tagebuch schreiben, wie ich es gerne möchte. Aber einmal in der Woche, am besten Sonntags, sollte doch machbar sein, oder? Machen wir das wöchentliche Journaling doch einfach gemeinsam zu einer Gewohnheit! Als eine kleine Anregung, die euch auch die Angst vor dem leeren Blatt nehmen soll, habe ich mir daher einige Fragen überlegt, die ihr euch während eurer wöchentlichen Journalsession stellen solltet. Viel Spaß!

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