Meine PLÄNE und ZIELE für 2018

Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich jemals zuvor so sehr auf ein neues Jahr gefreut habe wie auf 2018. Vielleicht, weil auch noch nie vorher in einem einzigen Jahr so viel anstand wie in diesem. Ich will nicht direkt den Inhalt des Blogposts spoilern, aber ich denke nicht, dass ich mich zu weit aus dem Fenster lehne, wenn ich sage, dass das Jahr, in dem ich 18 werde, die Schule abschließe und einen neuen Lebensabschnitt beginne, ein ganz besonders wird. Dementsprechend soll es heute darum gehen, was ich mit diesem Jahr vor habe. Meine Pläne und Ziele. Und vielleicht auch meine Wünsche und Träume. Ich hoffe, ihr habt Spaß beim lesen und wer weiß, vielleicht ist ja die ein oder andere Inspiration mit dabei 🙂

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SO wird 2018 DEIN Jahr!

Frohes neues Jahr, ihr Lieben! Ich könnte jetzt einen ewig langen Text darüber schreiben wie schnell 2017 vergangen ist, wie die Zeit fliegt und dass es unglaublich ist, dass wir tatsächlich schon das Jahr 2018 schreiben. Jedoch möchte ich mir das sparen, das können andere übernehmen. Stattdessen möchte ich heute meine „Strategie“ teilen, mit der ihr 2018 zu EUREM Jahr machen könnt. Auch wenn mir 2017 im großen und ganzen wirklich gut gefallen hat, freue ich mich wahnsinnig auf 2018. Wieso, weshalb und warum werdet ihr aber auch noch erfahren. Nun wünsche ich euch aber ganz viel Spaß mit diesem Blogpost.

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Ich in fünf Jahren??? – meine Zukunftsplanung //life

Für das Jahrbuch meines Abiturjahrgangs, in dessen Redaktion ich sitze, haben wir uns für die Schülersteckbriefe die Kategorie „Ich in zehn Jahren“ ausgedacht. Meine Antwort: „Verheiratet mit Harry Styles, wohnhaft in Notting Hill und glücklich“. Am liebsten hätte ich noch „schwanger“ hinzugefügt, aber das war mir dann doch etwas zu naiv und Teenager-mäßig. Und eigentlich ist das auch nicht unbedingt exakt das, was ich von mir in zehn Jahren erwarte. Aber träumen davon ja wohl, oder? Allgemein hat mich dies auf die Idee des heutigen Postings gebracht. Wieso schreibe ich nicht einfach einmal über meine Zukunftspläne? Da mir zehn Jahre von heute dann doch noch etwas weit weg erscheint, dreht sich der Beitrag über die Vorstellung meines Lebens in fünf Jahren.

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Summer Bucket List 2017 //life

Ich bin ein riesiger Fan von Listen und Rankings, weswegen ich in meinem Bullet Journal auch eine ganze Menge davon habe. Besonders cool finde ich Bucket Lists. Neben einer ganz normalen, die sich auf mein gesamtes Leben beziehen soll, mache ich mir auch jeden Sommer zu Beginn der Ferien eine. Die diesjährige möchte ich euch heute vorstellen. Am Ende meiner Sommerferien wird dann noch ein weiterer Post kommen, in dem ich euch zeige, was ich von der Liste alles abhaken konnte. Hier seht ihr aber erstmal, was ich alles so vorhabe.

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How to: NEW HABITS //life

Wir ertappen uns immer häufiger dabei, wie wir immer noch Dinge tun, die wir eigentlich schon vor Ewigkeiten nicht mehr machen wollten. Angewohnheiten, die wir uns abgewöhnen wollten. Dass das gar nicht so einfach ist, hat jeder schon einmal bemerkt. Die typischen „Ich mache das und das nicht mehr“- Vorsätze hat sich jeder schon einmal gesetzt und eingehalten haben sie wohl die wenigsten. Dabei könnte man das ganze doch auch einfach einmal andersherum angehen. Einfach neue, bessere Angwohnheiten angewöhnen. Ich habe heute eine Liste der Angewohnheiten, die ich gerne entwickeln würde, weil sie mir einfach gut tun. Und wie wir ja wissen, Angewohnheiten wird man nicht so leicht los und wenn die Angewohnheit uns dann auch noch gut tut, ist doch alles super!

1. Kein Social Media mehr vor dem einschlafen

Oh Gott, das kennt wahrscheinlich jeder. Eigentlich wollten wir nur noch mal schnell einen Snap senden, damit die Reihe nicht zerbricht und am Ende sind zwei weitere Stunden verstrichen. Ich will mir jetzt angwöhnen, die letzten 20 bis 30 Minuten bevor ich das Licht ausmache, nicht mehr am Handy bzw. am Laptop zu verbringen.

2. Jeden Tag 10-20 Minuten lesen

Ich lese viel zu selten. Das Lesen hat bei mir irgendwie selten Priorität. Dabei ist es so wirchtig. Lesen verbessert eure Sprache, sowohl schriftlich als auch gesprochen. Lesen macht schlau. Ich möchte gerne mehr lesen. Habe ich es aufgeschrieben, klappt es besser und bis jetzt ziehe ich es auch ganz gut durch!

3. Früher schlafen

Wer oder was zwingt mich eigentlich dazu, spät schlafen zu gehen? Eigentlich niemand. Ich bin immer schon zeitlicher ins Bett gegangen, als meine Freunde, mit 21:30 bis 21:45 breche ich jedoch auch meinen eigenen Rekord. Ich bin so einfach viel ausgeschlafener, fitter und auch produktiver am nächsten Tag. Außerdem bin ich Abends sowieso meistens müde, weil ich meine ganze Energie in den Tag stecke. Wozu also krampfhaft bis 11 halb 12 aufbleiben, wenn das frühe schlafen nur Vorteil bringt?

4. ALLE Hausaufgaben an kurzen Tagen machen und Lernen nicht aufschieben

Ich habe dreimal die Woche erst um 16:05 Uhr Schule aus, bin dann meistens so gegen 16:45 zu Hause. Weil ich Dienstag noch Klavierstunden habe, komme ich am zweiten Tag der Woche immer erst um 6 nach Hause. An den kurzen Tagen bin ich entweder um 12 oder um 2 zu Hause. Genug Zeit für Hausaufgaben und später hat man immer noch Zeit, etwas zu unternehmen. An den langen Tagen muss man dann aber nichts mehr machen und kann sich wunderbar zurücklehnen. Das gleiche mit dem Lernen. Nichts aufschieben!

Welche Angwohnheiten möchtet ihr euch angewöhnen?

xoxo Lila

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