Diese 5 ANGEWOHNHEITEN verändern dein Leben! Achtsamkeit, Glücklich sein und Produktivität

Vieles von dem, das wir machen, hängt mit unseren Gewohnheiten zusammen. Der Mensch verlässt nicht ganz so gerne seine Comfort Zone, auch wenn er das definitiv häufiger tun sollte. Gewohnheiten lassen sich auch nur schwer wieder loswerden, was Vor- und Nachteil zugleich ist. Wer einmal eine gute Gewohnheit entwickelt hat, wird diese vermutlich auch immer beibehalten. Bei schlechten ist es leider ähnlich. Es sei denn ihr arbeitet bewusst dagegen an! Heute möchte ich euch aber fünf guten Angewohnheiten vorstellen, mit denen ihr euer Leben achtsamer, glücklicher und produktiver gestalten könnt. Wichtig bei all diesen Eigenschaften ist allerdings, dass ihr mit einer gewissen Geduld an sie heran geht. Ihr macht sie euch nicht von heute auf morgen zur Gewohnheit, aber wenn ihr es wirklich wollt und auch dran bleibt, dann schafft ihr das!

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Fünf Angewohnheiten GLÜCKLICHER Menschen, die du dir merken solltest

Glücklich sein – das möchte doch irgendwie jeder sein, oder? Nur leider ist das kein Ziel, das man so „einfach“ erreicht wie eine Prüfung bestehen oder ein paar Kilo abnehmen. Hinter Glück und glücklich sein steckt sehr viel mehr und es gibt auch nicht DIE eine Sache, die zielführend ist. Über Glück wissen wir vielleicht weniger als über die meisten anderen Dinge. Dennoch gibt es glückliche Menschen. Zufriedene Menschen. Fröhliche. Positive. Natürlich sind auch diese manchmal traurig oder schlecht drauf, aber dennoch folgen sie bestimmten Grundsätzen, haben bestimmte Angewohnheiten. Heute wollte ich fünf dieser Angewohnheiten mit euch teilen. Alle sollen zu seiner positiveren und glücklicheren Grundstimmung beitragen und ich hoffe, dass ihr sie für euch nutzen könnt!

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How to: NEW HABITS //life

Wir ertappen uns immer häufiger dabei, wie wir immer noch Dinge tun, die wir eigentlich schon vor Ewigkeiten nicht mehr machen wollten. Angewohnheiten, die wir uns abgewöhnen wollten. Dass das gar nicht so einfach ist, hat jeder schon einmal bemerkt. Die typischen „Ich mache das und das nicht mehr“- Vorsätze hat sich jeder schon einmal gesetzt und eingehalten haben sie wohl die wenigsten. Dabei könnte man das ganze doch auch einfach einmal andersherum angehen. Einfach neue, bessere Angwohnheiten angewöhnen. Ich habe heute eine Liste der Angewohnheiten, die ich gerne entwickeln würde, weil sie mir einfach gut tun. Und wie wir ja wissen, Angewohnheiten wird man nicht so leicht los und wenn die Angewohnheit uns dann auch noch gut tut, ist doch alles super!

1. Kein Social Media mehr vor dem einschlafen

Oh Gott, das kennt wahrscheinlich jeder. Eigentlich wollten wir nur noch mal schnell einen Snap senden, damit die Reihe nicht zerbricht und am Ende sind zwei weitere Stunden verstrichen. Ich will mir jetzt angwöhnen, die letzten 20 bis 30 Minuten bevor ich das Licht ausmache, nicht mehr am Handy bzw. am Laptop zu verbringen.

2. Jeden Tag 10-20 Minuten lesen

Ich lese viel zu selten. Das Lesen hat bei mir irgendwie selten Priorität. Dabei ist es so wirchtig. Lesen verbessert eure Sprache, sowohl schriftlich als auch gesprochen. Lesen macht schlau. Ich möchte gerne mehr lesen. Habe ich es aufgeschrieben, klappt es besser und bis jetzt ziehe ich es auch ganz gut durch!

3. Früher schlafen

Wer oder was zwingt mich eigentlich dazu, spät schlafen zu gehen? Eigentlich niemand. Ich bin immer schon zeitlicher ins Bett gegangen, als meine Freunde, mit 21:30 bis 21:45 breche ich jedoch auch meinen eigenen Rekord. Ich bin so einfach viel ausgeschlafener, fitter und auch produktiver am nächsten Tag. Außerdem bin ich Abends sowieso meistens müde, weil ich meine ganze Energie in den Tag stecke. Wozu also krampfhaft bis 11 halb 12 aufbleiben, wenn das frühe schlafen nur Vorteil bringt?

4. ALLE Hausaufgaben an kurzen Tagen machen und Lernen nicht aufschieben

Ich habe dreimal die Woche erst um 16:05 Uhr Schule aus, bin dann meistens so gegen 16:45 zu Hause. Weil ich Dienstag noch Klavierstunden habe, komme ich am zweiten Tag der Woche immer erst um 6 nach Hause. An den kurzen Tagen bin ich entweder um 12 oder um 2 zu Hause. Genug Zeit für Hausaufgaben und später hat man immer noch Zeit, etwas zu unternehmen. An den langen Tagen muss man dann aber nichts mehr machen und kann sich wunderbar zurücklehnen. Das gleiche mit dem Lernen. Nichts aufschieben!

Welche Angwohnheiten möchtet ihr euch angewöhnen?

xoxo Lila

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