KOLUMNE: und plötzlich war ich Studentin

*Werbung, da Marken sichtbar / Wenn man bedenkt, dass ich vor einem Jahr noch nicht einmal wirklich wusste, was genau ich studieren soll, bzw. welchen der beiden Studiengänge, die mich interessierten, ich wählen soll, fühlt es sich seltsam an jetzt einen Blogpost zu schreiben, in dem ich meine ersten Wochen an der Uni zusammenfasse. Als letzten Stand der Dinge habe ich meine Bewerbungsphase und den Weg zu Einschreibung mich euch geteilt. Davor ging es hauptsächlich ums Abitur. Da ich aber mittlerweile das Gefühl habe, das Abitur sei schon ewig her (dabei habe ich mein Zeugnis gerade einmal vor knapp einem halben Jahr bekommen), wurde es langsam seit, eine Kolumne über die Uni zu schreiben. Über den Moment, an dem ich plötzlich Studentin war.

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KOLUMNE: wieso NACHHALTIGKEIT so wichtig ist

In der Schule haben wir mal den Film „Eine unbequeme Wahrheit“ geguckt. Von all den ganzen Spielfilmen, Lernvideos und Dokumentationen, die ich in meiner gesamten Schulzeit so gehen habe, war diese Doku über den Klimawandel die mit Abstand beeindruckendste. Kurz vor Weihnachten des letzten Jahres legte meine Englisch-LK Lehrerin den Film in den ramponierten DVD-Player ein, drückte auf Play und bescherte mir damit eine ganze Reihe neuer Eindrücke und Gedanken. Auf einmal wurde mir bewusst, wie viele Baustellen es auf dieser Erde gibt. Wie ramponiert unsere Umwelt ist und das nur durch das egoistische Verhalten der Menschen, die in den letzten 200 Jahren die Erde bevölkern. In der Doku ging es um Klimawandel und Umweltschutz, aber führte mir gleichzeitig vor Augen, was es sonst noch so gibt, das sich dringend ändern muss. Aber wie kann ich helfen? Ich als Einzelperson oder wir als Familie. Ist das überhaupt noch möglich oder ist es vielleicht doch schon zu spät?

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KOLUMNE: Kann man glücklich sein lernen?

Je länger ich mich mit dem Thema Glück und glücklich sein beschäftige, desto häufiger stelle ich mir auch die Frage, ob man glücklich sein lernen kann. Ich meine, kann man etwas lernen, für das es keine Formel gibt? Denn nein, für Glück und für Liebe gibt es keine physikalische, chemische oder mathematische Formel. Beides empfindet jeder anders. Unterschiedliche Menschen werden von unterschiedlichen Menschen angezogen und finden unterschiedliche Menschen anziehend. Auch Glück ist nicht für jeden das gleiche. Den einen machen schon die ersten Sonnenstrahlen nach einem langen Winter glücklich, der andere braucht hingegen ein „richtiges“ Erlebnis. Ist es also wirklich möglich, etwas zu lernen, dass für jeden so unterschiedlich ist?

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LIFEUPDATE #5: Abi, Führerschein und der Sommer

Mein letztes Lifeupdate ist mittlerweile  fünf Monate her. Ende Dezember erzählte ich euch von dem, was zu der Zeit so in meinem Leben los war. Dass ich gestresst war, keine Zeit für nichts mehr hatte und in gewisser Weise auch ein wenig unglücklich war. Und unmotiviert. Und uninspiriert. 2018 lag zu diesem Zeitpunkt noch vor mir. Ich wusste, dass dieses Jahr ein besonderes werden würde. Eins, das ich vermutlich nie vergessen werde, da es das Jahr ist, in dem ich 18 werde, mein Abi schreibe und ein Studium beginne (so jedenfalls der Plan). Kurz nach dem Lifeupdate habe ich dann auch ein Beitrag mit meinen Plänen und Zielen für 2018 veröffentlicht, der wirklich sehr, sehr gut bei euch ankam. Wie es meinen Plänen bis jetzt so ergangen ist und wie es mir jetzt geht, lest ihr heute in meinem fünften Lifeupdate!

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KOLUMNE: Spiegel meiner selbst?

Durch Zufall bin ich auf Pinterest einmal über einen Spruch gestolpert, der mich seitdem nicht mehr los lässt. An den exakten Wortlaut kann ich mich leider nicht mehr erinnern, aber im wesentlichen ging es darum, sich von dem Standpunkt eines anderen zu sehen. Sich von außen einmal selbst zu betrachten. Das klingt vielleicht zu erst nach dem typischen „mir ist es am wichtigsten, was andere von mir denken“-Gehabe, aber in Wirklichkeit steckt mehr dahinter. Es geht hier nicht darum, anderen zwanghaft gefallen zu wollen und sich immer nach dem Bild der anderen zu richten, sondern vielmehr darum, herauszufinden wie man auf andere wirkt. Gibt man wirklich das Bild ab, das man gerne abgehen möchte? Sehen dieanderen in dir den Menschen, den du in dir siehst? Bist du ein Spiegel deiner selbst?

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