DIY: Erinnerungen haltbar machen dank FOTOALBUM – SO gestaltet ihr eures

Ich war schon immer ein Fan von Fotoalben. Schon als Kind wollte ich immer unbedingt die alten Fotos sehen. Von der Hochzeit meiner Eltern, deren Kindheit, die Hochzeit meiner Großeltern und deren Kindheit. In einem Foto bleibt die Zeit stehen und für den Bruchteil einer Sekunde ist man genau in der Situation, die das Foto abbildet. Ich bin deshalb auch immer die, die ständig eine Kamera oder ein Handy in der Hand hat und versucht, Momente so gut es geht einzufangen. Natürlich kann man sich die Fotos auch einfach auf dem Handy oder dem Laptop anschauen, aber ich bin da irgendwie altmodisch. Das richtige, entwickelte Foto hat für mich noch einmal einen zusätzlichen Wert. Der festgehaltene Moment wird dadurch irgendwie greifbarer. Es ist natürlich nie falsch, auch alle Fotos digital zu archivieren, um sie vor der materiellen Zerstörung zu schützen, aber es spricht ja trotzdem nichts dagegen, ein paar von ihnen in einem Fotoalbum zu sammeln. Ich finde die selbstgebastelten auch noch mal viel schöner als die, die man bei dm und Co. bestellen kann. Daher habe ich heute ein DIY für selbstgestaltete analoge Fotoalben für euch. Viel Spaß!
Hinweis: dieser Blogpost beinhaltet KEINE Kooperationen mit den genannten Firmen. Alle Meinungen sind meine eigenen.

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