LETTERING: Fünf Tipps für Anfänger

Als ich mit dem (Hand)Lettering angefangen habe, war ich zu allererst einmal ziemlich überfordert. Ich dachte, das müsse doch ziemlich einfach sein. Dachte, meine recht schöne Handschrift würde ausreichen. Oh je, ich lernte auf die harte Weise, dass dem nicht so ist. Lettering ist NICHT einfach. Es ist sicherlich einfacher als malen und zeichnen, vor allem setzt es nicht unbedingt zwingenden Talent voraus, dennoch bedarf es einiges an Übung, Skizzen, Entwürfen und neuen Versuchen. Ich bin zwar selber noch kein Profi im lettern, allerdings sehe ich mich doch in der Position, bereits einige meiner Tipps mit euch teilen zu können. In der Hoffnung, dass ihr euch besser anstellt als ich. Viel Spaß und viel Erfolg beim lettern.

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DIY: einfaches Lettering zum nachmachen //life

Auch wenn ich schon länger nicht mehr darüber geschrieben habe, habe ich das Handlettering noch nicht aufgegeben. Nachdem ich mich im Sommer nicht mehr wirklich damit beschäftigt habe, hat mich jetzt das „Fieber“ wieder gepackt. Ich bin also in ein Schreibwarengeschäft gelaufen und habe mir einen richtigen Zeichenblock gekauft. Leute, das war eine super Idee. Auf dem richtigen Künstelerpapier lässt sich viel besser arbeiten als auf dem einfachen Kopierpapier, das ich davor benutzt habe. Kopierpapier und Künstlerpapier unterscheiden sich vorallem darin, dass Künstlerpapier viel fester und irgendwie dicker ist und da es ja in einen Block eingespannt ist, verrutscht es auch nicht beim zeichnen. Völlig von meinem neuen Papier begeistert, habe ich also mit den ersten Letterings begonnen und heute möchte ich euch eins davon gerne als kleines DIY präsentieren.

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