Einmal INSPIRATION zum Mitnehmen, bitte!

Auf Instagram habe ich kürzlich eine Umfrage gestartet, in der es darum ging, ob euch ein Blogpost über meine größten Inspirationsquellen interessieren würde. Eure Reaktion darauf war mehr als positiv, ihr wart sehr an so einem Beitrag interessiert, weswegen ich diesen nun auch schreibe. Vor etwa einem Jahr habe ich zwar bereits darüber geschrieben, ich bin jedoch nicht sehr ins Detail gegangen, was ich heute ändern möchte. Außerdem möchte ich hier meine Inspiration bezüglich meines Blogs, meiner Fotografie und allem, was sonst noch so dazu gehört, mit euch teilen. Was mich privat inspiriert

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6 Dinge, die man in Berlin machen muss //travel

Ich bin zurück aus dem Urlaub und kann euch jetzt endlich mit neuen Blogposts versorgen. Gerade die zehn Tage an der Müritz (See in Mecklenburg-Vorpommern) haben mich unglaublich entspannt. Ich habe doch tatsächlich keinen einzigen Tag den Laptop angemacht (ich bin echt stolz auf mich :)). Stattdessen habe ich ordentlich Sonne getankt, meine Seele baumeln lassen und dabei sind mir so viele Ideen für neue Blogposts gekommen. Jetzt habe ich eine ganze Liste mit Ideen für neue Blogpostst und kann es kaum erwarten alle meine Ideen mit euch zu teilen. Zum Start habe ich auch direkt etwas Besonderes für euch: ich war ja letzte Woche noch für vier Tage in Berlin und da ich so viel Bildmaterial habe, habe ich mir überlegt, eine kleine Berlin-Woche zu machen. Vier Tage (also von heute, Montag, bis Donnerstag) kommt jeden Tag um 15 Uhr ein Blogpost zum Thema Berlin. Übrigens: es gibt auf meinem Blog bereits zwei Beiträge zu Berlin, die findet ihr hier . Da ich dieses Jahr bereits das dritte Mal in Berlin war und mich deswegen bereits etwas auskenne und weiß, was eigentlich ganz cool ist, teile ich in diesem ersten Teil meiner Berlin-Reihe 6 Dinge, die man in Berlin machen muss, mit euch. Viel Spaß!

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Warum mir MUSIK so wichtig ist //life

Mit sechs Jahren ungefähr habe ich das erste Mal den Wunsch geäußert, Klavier spielen zu lernen. Meine Eltern meinten damals, dass ich doch vielleicht lieber erst einmal etwas „leichteres“ probieren sollte wie zum Beispiel Blockflöte, die ja DAS Einsteigerinstrument ist. Von der musikalischen Früherziehung konnte ich schon ein bisschen Noten lesen und also habe ich Blockflöte gespielt und bin irgendwann auf die Querflöte umgestiegen. Was mir anfangs noch Spaß gemacht hat, wurde irgendwann zu einer echten Qual und Ende der 6. Klasse habe ich das Instrument aufgegeben. Ich kam mit dem Lehrer nicht zu recht, ich wollte nicht immer nur so Volksliedchen wie Hänschen Klein spielen und hatte dementsprechend auch überhaupt keine Motivation zu üben. Ein Jahr habe ich überhaupt kein Insturment gespielt. Meine Schwester hat in der Zwischenzeit angefangen, Klavier zu spielen und mich irgendwie dazu inspiriert, mich doch wieder dem Klavier zu zuwenden. An meinem ersten Schultag in der 8. Klasse hatte ich dann auch meine erste Klavierstunde. Nach ein paar Wochen durfte ich das erste richtige Stück spielen: „Secrets“ von OneRepublic. Irgendwo da habe ich mich dann endgültig in die Musik und in das Klavier spielen verliebt.

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London Dreams //travel & life

Ich habe lange nicht mehr an dich gedacht, lange nicht mehr von dir geträumt. Ich habe vergessen, wie du riechst, wie du dich anfühlst. Meine Zeit mit dir vergessen. Was ich denke, wenn ich dich sehe. Deine Existenz war mir egal, du hattest keinen Platz mehr in meinem Leben. Ich habe stets an deinen Bruder gedacht, meine gesamte Aufmerksamkeit ihm gewidmet. Ich habe stets an ihn gedacht, stets von ihm geträumt. Doch dann bist du wieder in mein Leben getreten und ich frage mich, wieso ich dich jemals verlassen habe.

LONDON.

Ich denke wieder an dich, ich träume wieder von dir. Ich erinnere mich an deine Straßen mit den vielen bunten Hauseingängen, an dein Gewässer mit den großen Brücken. Das Gefühl, ein Teil von dir zu sein und deine Schönheit erleben zu dürfen.  Ich habe zu viel Zeit mit dem fernen, vielleicht unereichbarem [USA] verbracht, ohne zu bemerken, dass du viel besser ist. Vielleicht musste ich auch erst von der Ferne träumen, bevor ich deine  Nähe zu schätzen wusste.

Ich liebe dich, du Stadt der Gegensätze, die jede Individualität aber auch jede Anpassung gleichermaßen schätzt.

Kurz: Ich liebe London.

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Weitere wunderschöne London Bilder findest du auf meiner London Pinnwand auf Pinterest! @lblumenwiese

London 2

xoxo Lila