KOLUMNE: Kann man glücklich sein lernen?

Je länger ich mich mit dem Thema Glück und glücklich sein beschäftige, desto häufiger stelle ich mir auch die Frage, ob man glücklich sein lernen kann. Ich meine, kann man etwas lernen, für das es keine Formel gibt? Denn nein, für Glück und für Liebe gibt es keine physikalische, chemische oder mathematische Formel. Beides empfindet jeder anders. Unterschiedliche Menschen werden von unterschiedlichen Menschen angezogen und finden unterschiedliche Menschen anziehend. Auch Glück ist nicht für jeden das gleiche. Den einen machen schon die ersten Sonnenstrahlen nach einem langen Winter glücklich, der andere braucht hingegen ein „richtiges“ Erlebnis. Ist es also wirklich möglich, etwas zu lernen, dass für jeden so unterschiedlich ist?

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KOLUMNE: Bin ich Teil der Modewelt und will ich das überhaupt sein?

Ich bin sicher nicht das einzige Mädchen, das Mode liebt. Das gerne shoppen geht. Sich Outfits im Kopf ausdenkt und ein Mode-Lieblingsjahrzehnt hat. Aber ich bin sicher auch nicht das einzige Mädchen, das sich in der Modewelt manchmal unwohl fühlt. So als würde man nicht dazugehören. Als sei man kein Teil einer Welt, der man gerne angehören möchte. Jedes Mal, wenn ich durch Modezeitschriften blättere, fühle ich mich unstylish. Wenn ich die Outfits von manchen Bloggern sehe, frage ich mich, wie ich denken konnte, ein Teil dieser Welt zu sein. Ich liebe Mode, aber liebe ich auch ihre Welt?

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KOLUMNE: Von Avocadobroten, Social Media und Individualität

Ich scrolle durch meinen Instagram-Newsfeed. Wie immer auf der Suche nach Inspiration, Ideen und Anregungen. Irgendwann entdecke ich ein Bild, das mir gut gefällt, aber irgendwas stimmt mit diesem Bild nicht. Abgebildet ist ein hübsches junges Mädchen auf der Brooklyn Bridge in New York. Sie strahlt über das ganze Gesicht, trägt ein modisches Outfit. Nichts ist an dem Bild hässlich oder merkwürdig. Was stimmt dann nicht? Nach wenigen Minuten fällt es mir auf. Fast das gleiche Bild habe ich schon hunderte Male in meinem Newsfeed gesehen. Weil irgendwie jede Bloggerin, die in New York ist, dieses eine Foto macht. Nachdenklich scrolle ich weiter. Gibt es auf Social Media überhaupt so etwas wie Indvidualiät? Oder muss man so sein wie alle anderen, um erfolgreich zu sein können? Wie kann ich dazugehören und mich gleichzeitig von den anderen unterscheiden?

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Von VORBILDERN und IDOLEN //life

Als Kind oder Teenie, wie man Kinder von 12 bis ungefähr 15 gerne nennt, kommt es nicht selten vor, dass man irgendeine andere Person regelrecht anbetet. Sportler, Models, Schauspieler, Sänger und Bands. Zimmer sind mit Postern tapeziert und man will auch unbedingt so sein wie das große Idol. Später lässt das nach, natürlich kann man immer noch Fan von jemandem sein, aber größtenteils lässt die Begeisterung und die Verehrung nach. Trotzdem kann man immer noch Vorbilder haben. Heute möchte ich euch gerne drei Aspekte vorstellen, die für mich ein gutes Vorbild ausmachen. Vorbilder müssen übrigens nicht immer Prominente sein, auch Menschen aus dem Umfeld können zu Vorbildern werden.

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Was ich von PHANTASTISCHE TIERWESEN halte //life

Als angekündigt wurde, dass es ein Harry Potter-Spin-Off geben soll, habe ich mich wahnsinnig gefreut. Ich wollte schon immer einmal einen Harry Potter Film im Kino sehen. Bei der Veröffentlichung des letzten Films war ich nämlich erst 11. Mit „Phantastische Tierwesen“ gab es zwar keine richtigen Harry Potter, aber wenigstens etwas aus dem selben Universum. Als dann der erste Trailer kam, war ich völlig aus dem Häusschen. Leider fand ich den Trailer dann irgendwie nicht ganz soo überzeugend, wie gedacht hatte. Was ich letzlich über den Film und die ganze Welt des Newt Scamander denke, erfahrt ihr heute.

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