Wie man positiv und motiviert in den Tag startet //life

„Morgenstund‘ hat Gold im Mund“ und „Der frühe Vogel fängt den Wurm!“ – meistens finden wir diese Sprüche einfach nur super nervig, aber in ihnen steckt eine ganz Menge wahres. Heute möchte ich euch 5 Tipps geben, mit denen ihr positiv in den Tag starten könnt. Aus einem postiven und glücklichen Morgen kann man nämlich ziemlich viel für den ganzen Tag mitnehmen. Wenn man direkt motiviert und mit positiven Gedanken startet, wird der Tag mit höherer Wahrscheinlichkeit genauso, als wenn man unmotiviert und negativ startet. Hier also meine Tipps.

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Meine Morgenroutine //life

Jetzt in den Sommerferien ist alles etwas entspannter und ruhiger, auch der Morgen. Heute möchte ich euch zeigen, wie ein typischer Morgen in den Sommerferien bei mir abläuft.

8:00 bis 9:00 Uhr: Aufstehen & Social Media

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Zwischen 8:00 und 9:00 Uhr wache ich meistens auf. Viele würden das wahrscheinlich als sehr früh bezeichnen, so auch meine Freunde, die schon das ein oder andere Mal liebevoll darüber gelacht haben, dass ich einfach nicht so lange schlafen kann. Tatsächlich ist es so, dass ich auch schon einmal gegen 7 aufwachen kann… das ist dann aber wirklich früh fürs Wochenende und die Ferien.

Nach dem Aufwachen folgt ein „Ritual“, das wohl jeder Teenager in seine Morgenroutine einbaut: Das checken der sozialen Netzwerke am Handy. Social Media gehört einfach zu meinem Morgen dazu. In Ruhe kann ich meinen Freunden auf WhatsApp und Snapchat antworten, Instagram checken, Videos gucken oder Kommentare, die über Nacht hinzugekommen sind, beantworten. Ich brauche das morgens, auch um richtig wach zu werden.

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9:30 Uhr: Frühstück

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Im Sommer bietet sich zum Glück öfters einmal die Möglichkeit, draußen frühstücken zu können. Meistens gibt es zum Frühstück Toast oder frische Brötchen vom Bäcker. Beides bestreiche ich mit Nutella und trinke dazu ein Glas Orangensaft. Außerdem lese ich morgens immer Zeitung, das gehört einfach dazu. Sonntags und an Feiertagen bin ich auch immer ganz „traurig“, weil keine Zeitung kommt. Da spiegelt sich wohl mein hohes Interesse an journalistischer Arbeit wieder (Nicht über den Inhalt der Zeitung wundern, das Foto ist schon etwas älter). Was mir auch immer ganz wichtig ist, ist, dass wir immer alle zusammen als Familie essen. Das ist eine schöne Angewohnheit, die heutzutage leider viel zu wenig geschätzt wird.

10:00 Uhr: Ab ins Bad!

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Im Bad mache ich dann alles, was man so im Bad macht. Duschen, rasieren, Zähne putzen und natürlich die Gesichtspflege. Wenn euch interessiert, was ich da immer so benutze, dann schaut doch bei meiner Hautpflegeroutine vorbei. Im Sommer darf natürlich auch das eincremen nicht fehlen. Nichts ist ärgerlicher als Sonnenbrand! Übrigens kann das im Bad schon einmal bis zu einer Stunde dauern: Ich dusche einfach viel zu gerne lange und höre zusätzlich immer Musik, was mich schon mal davon ablenkt, mich zu beeilen. Musik am Morgen kann ich übrigens auch nur jedem ans Herz legen: Das steigert die Laune wirklich erheblich. Ich höre entweder meine eignene Playlist für gute Laune oder die „Dusch Playlist“ von Spotify, die eine tolle Auswahl an Songs enthält.

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11:00 Uhr: Anziehen und Schminken

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Im Sommer trage ich am liebsten luftige Kleider und Röcke oder Shorts mit hübschen Oberteilen. Leider ist der deutsche Sommer da nicht immer so auf meiner Seite und so muss manchmal doch die Jeans her. Was das schminken und alles angeht, bin ich in den Ferien meistens noch dezenter als im Alltag. Oft benutze ich nur Lippenpflege und sonst nichts. Wenn ich allerdings etwas besonderes vor habe, dann greife ich doch zu etwas mehr Make Up. Zum Treffen mit Freunden bleibe ich allerdings auch oft ungeschminkt.

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Ab 11:15

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Gegen 11:15 startet dann das Tagesprogramm, was in den Sommerferien immer sehr unterschiedlich ist. Mal unternehme ich etwas mit meinen Freunden oder meine Familie und mache dann Sachen wie shoppen, Eis essen, schwimmen, Kino oder ähnliches, dann gibt es Tage, an denen ich mich voll und ganz dem bloggen widme und an manchen Tagen mache ich auch einfach einmal gar nichts, was wirklich sehr entspannt ist.

Wie sieht euer Morgen in den Ferie aus?

xoxo Lila

 

 

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