Organisationstipps für Schüler //planning

Nachdem bei mir am Mittwoch die Schule wieder angefangen hat, bin ich auch wieder mehr im Organisationsmodus. Genau rechtzeitig also, um einen Blogpost über Organisationstipps für Schüler zu schreiben. Ich habe auch kurz überlegt, ob ich Lerntipps aufrschreiben soll, aber ich habe bereits einige Posts zum Thema Lernen und gute Noten geschrieben, die ihr in der Kategorie „planning“ nachlesen könnt 🙂 Eine gute Organisation ist, meiner Meinung nach, aber auch ganz eng mit schulischem Erfolg verbunden. Ich hoffe, dass dieser Blogpost euch ein bisschen dabei hilft, das kommende Schuljahr organisierter anzugehen! Viel Spaß beim lesen 🙂

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Noch EIN Jahr //life

Jedes Jahr in der letzten Schulwoche vor den Osterferien werde ich ein bisschen sentimental. Es ist die letzte Schulwoche der 12er, nach den Ferien kommen sie nur noch für die Abiturprüfungen zur Schule. Schon in der 5. Klasse fand ich diese Woche, die Mottowoche, spannend und traurig zugleich und den letzten Schultag der 12er bzw 13er auch. Zwar kannte ich in der 5 eigentlich niemanden aus der Oberstufe, aber dennoch hatte diese Woche immer etwas emotionales für mich. Die Abituriennten haben diesen besonderen Gesichtsausdruck, diese unbeschreibliche Mischung aus purem Glück und Trauer. Am letztem Schultag fließen Tränen und an meinem Gymnasium ist es so, dass die Abituriennten auf einer Art Balkon über dem Eingang stehen, alle in ihren Abisweatshirts gekleidet, und zu Musik den jüngeren Schülern zuwinken. Man kommt bestimmt eine halbe Stunde nicht ins Gebäude, sondern steht einfach da und schaut auf diesen Balkon.

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HOW TO: Klausurenphase ohne Stress //planning

Jetzt einmal ehrlich. Wir alle hassen Klausuren und noch mehr hassen wir eigentlich die Vorbereitung davor. Es ist der pure Stress. Schließlich hat man nicht vor jeder Klausur eine Woche frei, inder man sich in Ruhe auf eine Klausur vorbereiten kann. Nein, meistens schreibt man mehrere in einer Woche und das drei Wochen am Stück. Schön ist eigentlich anders. Doch man kann das ganze auch ohne oder zu mindest mit weniger Stress überstehen. Es ist nämlich alles eine Sache der richtigen Organisation.

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1. Früh genug anfangen

Ja, ich weiß, das hört man ständig. Aber es stimmt. Auf längere Zeit kann man sich Dinge besser merken und es entsteht auch nicht so schnell Panik. Das heißt jetzt aber nicht, dass du zwingend zwei Wochen vor der Klausur jeden Tag zwei Stunden lernen musst. Wenn du aber schon früh damit anfängst, das wichtigste aufzuschreiben, hast zu du mehr Zeit zum auswendug lernen.

2. Sich einen Überblick über den Stoff verschaffen

Schreib dir, am besten schon vorher, raus, was du für welches Fach können musst und schreibe es jetzt alles noch einmal für jedes Fach auf einen großen Zettel auf. Schreibe auch das Datum dazu und ordne sie chronologisch. Die Klausur, die du als erstes schreibst, kommt ganz nach oben.

3. Einen Lernplan entwerfen

Wann hast du eigentlich Zeit zu lernen? Wirf einen Blick auf deinen Stundenplan und in deinen Terminkalender und trage dir entweder direkt in den Kalender oder zu deinen Notizen, wann du Zeit hast. Dann solltest du aber auch wirklich lernen. Ganz wichtig ist es auch, sich einen Tag zu gönnen, an dem man gar nichts macht. Für kein Fach.

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4. Lernzettel oder Karteikarten schreiben

Ich glaube es gibt kaum ein Mädchen, das sich keine Lernzettel macht. Jungs können daran noch ein bisschen üben. Lernzettel helfen nämlich ungemein beim lernen. Einen guten Lernzettel fertigt man folgendermaßen an und arbeitet dann mit ihm so:

  • Alle wichtigen Texte, Arbeitsblätter und Abbildungen noch einmal konzentriert durchlesen und dann auch verstehen
  • Jedes einzelene Thema ordentlich, zusammengefasst und verständlich aufschreiben. Am besten arbeitet man mit Stickpunkten, Diagrammen, Zeitleisten, Tabellen, Mind Maps o.ä.
  • Mit einem Textmarker logisch (!) markieren: Was muss ich mir merken? Was gehört zusammen?
  • Den fertigen Zettel dann zum lernen konzetriert durchgehen. Das klappt am besten durch lautes vorlesen.

5. Übungen machen

Das ist eigentlich ein klassischer Lerntipp, aber ich wollte ihn trotzdem aufschreiben. Es hilft ungemein, Übungen zu machen. Das kann eine Analyse (auch in Stichpunkten) oder einfach stures Aufagben rechnen sein. Gerade in Mathe lernt man so am besten. Vergleich deine Ergebnisse aber immer mit Lösungen oder gib sie deinem Lehrer zum kontrollieren, damit du mögliche Fehler nicht noch einmal machst.

6. Nicht stressen lassen

Die Klausuren dürfen nicht über dein Leben bestimmen. Nimm dir auch mal eine Auszeit und geh aus. Nur solltest du vielleicht, wenn du den nächsten Tag zum lernen nutzen möchtest, nicht zu viel trinken oder zu lange aufbleiben. Aber generell gilt, wenn man sich nur unnötig Stress macht und nur noch ans Lernen und an die Klausuren denkt, dann kann das schon gar nichts werden. Also geh die Sache entspannt an.

Wie übersteht ihr die Klausurphase ohne zu viel Stress?

xoxo Lila

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