Veränderung ist wichtig, Veränderung ist gut //life

Als Kind hat man unglaublich große Angst vor Veränderungen. Ich erinnere mich noch daran, wie ich jeden einzelnen Raum meines Playmobil-Puppenhauses fotografiert habe, als ich es weggeräumt habe. Ich wollte auch nie, dass meine Eltern Räume in unserem Haus renovieren, denn die alte Einrichtung und die alte Wandfarbe waren doch noch schön. Irgendwann, vermutlich als ich älter wurde, hat sich meine Ansicht zu Veränderungen geändert. Heute vertrete ich den Standpunkt, dass Veränderung wichtig ist. Ich gehe sogar so weit, dass ich sage, Veränderung sei gut.

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Warum mir MUSIK so wichtig ist //life

Mit sechs Jahren ungefähr habe ich das erste Mal den Wunsch geäußert, Klavier spielen zu lernen. Meine Eltern meinten damals, dass ich doch vielleicht lieber erst einmal etwas „leichteres“ probieren sollte wie zum Beispiel Blockflöte, die ja DAS Einsteigerinstrument ist. Von der musikalischen Früherziehung konnte ich schon ein bisschen Noten lesen und also habe ich Blockflöte gespielt und bin irgendwann auf die Querflöte umgestiegen. Was mir anfangs noch Spaß gemacht hat, wurde irgendwann zu einer echten Qual und Ende der 6. Klasse habe ich das Instrument aufgegeben. Ich kam mit dem Lehrer nicht zu recht, ich wollte nicht immer nur so Volksliedchen wie Hänschen Klein spielen und hatte dementsprechend auch überhaupt keine Motivation zu üben. Ein Jahr habe ich überhaupt kein Insturment gespielt. Meine Schwester hat in der Zwischenzeit angefangen, Klavier zu spielen und mich irgendwie dazu inspiriert, mich doch wieder dem Klavier zu zuwenden. An meinem ersten Schultag in der 8. Klasse hatte ich dann auch meine erste Klavierstunde. Nach ein paar Wochen durfte ich das erste richtige Stück spielen: „Secrets“ von OneRepublic. Irgendwo da habe ich mich dann endgültig in die Musik und in das Klavier spielen verliebt.

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Einfach einmal OFFLINE //life

Wir leben in einer Gesellschaft, in der alles sofort passiert. Wir können innerhalb von 24 Stunden ans andere Ende der Welt fliegen, Nachrichten erreichen die ganze Erde im Bruchteil einer Sekunde. Wir entwickeln uns weiter und weiter, jedes Jahr erscheint ein neues I Phone, wir sind digital immer vernetzter. Fragt man Jugendliche, wer keinen Zugang zum Internet hat bzw. diesen nicht nutzt, wird man kaum einen finden, der diese Frage bejaht. Und das alles finde ich super, ganz unglaublich toll sogar. Doch trotzdem ist es wichtig, auch einfach einmal offline zu sein.

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„Kind, denk an deine ZUKUNFT!“ //life

In letzter Zeit habe ich mich häufig in folgendem Dialog wiedergefunden:

„Mensch, bist du groß geworden. In welcher Klasse bist du denn jetzt?“ Ich: „In der 11.“ „Na, dann dauert es ja nicht mehr lange bis zum Abitur. Was möchtest du denn danach machen?“ „Studieren.“ „Schön, was denn?“ „Deutsch und Englisch“ „Das willst du doch nicht wirklich machen? Da bist du ja nur noch am korrigieren!“ „Habe ich gesagt, dass ich auf Lehramt studieren möchte?“ „Aber was willst du denn sonst machen?“ „Journalismus.“ „Ohhhh, da sind die Jobchancen aber schlecht. Da musst du schon echt gut sein, um Geld zu verdienen. Kind, denk doch an deine Zukunft!“

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Warum ich kein BEAUTY/FASHION BLOGGER bin //life

Als ich diesen Blog gestartet habe, ging ich davon aus, in Zukunft Postings über Beauty und Fashion zu veröffentlichen. Doch irgendwie gab es kaum Beiträge zu diesen Themen. Warum dies so ist und wieso ich das auch gut finde, möchte ich euch heute gerne erzählen.

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