Ich in fünf Jahren??? – meine Zukunftsplanung //life

Für das Jahrbuch meines Abiturjahrgangs, in dessen Redaktion ich sitze, haben wir uns für die Schülersteckbriefe die Kategorie „Ich in zehn Jahren“ ausgedacht. Meine Antwort: „Verheiratet mit Harry Styles, wohnhaft in Notting Hill und glücklich“. Am liebsten hätte ich noch „schwanger“ hinzugefügt, aber das war mir dann doch etwas zu naiv und Teenager-mäßig. Und eigentlich ist das auch nicht unbedingt exakt das, was ich von mir in zehn Jahren erwarte. Aber träumen davon ja wohl, oder? Allgemein hat mich dies auf die Idee des heutigen Postings gebracht. Wieso schreibe ich nicht einfach einmal über meine Zukunftspläne? Da mir zehn Jahre von heute dann doch noch etwas weit weg erscheint, dreht sich der Beitrag über die Vorstellung meines Lebens in fünf Jahren.

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Angst //life

Eine Träne läuft meine Wange hinunter. Grundlos. Oder vielleicht doch nicht so grundlos. Ich habe Angst. Angst vor dem, das kommt. Angst vor der großen Freiheit. Wie kann ich Kontakt halten, wenn ich schon über die Ferien jedes mal das Gefühl habe, alle aus den Augen zu verlieren. Wie wird es sein, wenn wir uns nicht mehr täglich sehen. Werden wir immer noch lachen wie damals. Unbeschwert und frei? Werden wir immer noch die gleichen Ansichten, Prinzipien vertreten wie damals, als wir dachten, uns läge die Welt zu Füßen. Wie wird es sein, wenn ich nicht mehr zur Schule gehe? Wenn mein Leben auf einmal anders verläuft, eine andere Richtung findet. Auch wenn ich mich eigentlich freue. Auf neue Leute, neue Geschichten, neue Freiheiten. So groß wie die Freude, ist auch die Angst.

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Jetzt doch LEHRAMT? //life

In der achten Klasse haben wir einmal einen Ausflug in die Druckerei des Kölner-Stadt-Anzeigers gemacht. Von diesem Tag an stand für mich fest: Ich werde Journalistin. Dementsprechend habe ich auch angefangen, meinen Lebenslauf dementsprechend aufzupeppeln: ein Praktikum bei 1Live, das Schreiben von Artikeln für eine Regionalzeitung und journalistisches Engagement an meiner Schule. In der achten Klasse hätte ich nie damit gerechnet, dass sich mein Berufswunsch noch einmal ändern könnte. Doch jetzt Ende der elften Klasse, also knapp vier Jahre später, hat sich da ein anderer Beruf in meinem Kopf festgesetzt: Lehrerin.

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„Kind, denk an deine ZUKUNFT!“ //life

In letzter Zeit habe ich mich häufig in folgendem Dialog wiedergefunden:

„Mensch, bist du groß geworden. In welcher Klasse bist du denn jetzt?“ Ich: „In der 11.“ „Na, dann dauert es ja nicht mehr lange bis zum Abitur. Was möchtest du denn danach machen?“ „Studieren.“ „Schön, was denn?“ „Deutsch und Englisch“ „Das willst du doch nicht wirklich machen? Da bist du ja nur noch am korrigieren!“ „Habe ich gesagt, dass ich auf Lehramt studieren möchte?“ „Aber was willst du denn sonst machen?“ „Journalismus.“ „Ohhhh, da sind die Jobchancen aber schlecht. Da musst du schon echt gut sein, um Geld zu verdienen. Kind, denk doch an deine Zukunft!“

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