OUTFIT: mein neues LIEBLINGSKLEID + 5 Tipps für bessere Outfits

Die Lektüre von „Das Kleiderschrank-Projekt“ (ausführlicheres dazu findet ihr ebenfalls auf meinem Blog) hat bisher dazugeführt, dass ich beim shoppen viel bewusster mit der potenziellen neuen Kleidung und meinem Geld umgehe, als ich es vorher getan habe. Ich lasse Kleidungsstücke, bei denen ich mir noch nicht 100% sicher bin, im Laden zurück, schlafe eine Nacht darüber und bestelle sie dann, sollte ich festgestellt haben, dass ich ohne ein bestimmtes Kleidungsstück einfach nicht mehr leben kann, im Internet (man kann natürlich auch zurück in den Laden fahren, da mein Studententicket aber erst ab Oktober gilt, war die Variante mit dem Internet die günstigere). Angewendet habe ich diese Taktik also erst kürzlich bei einem wunderbaren Kleid von Zara, das neben fünf Tipps für bessere Outfits, der Hauptakteur dieses Blogposts ist. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen!

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CAPSULE WARDROBE UPDATE: Stil, Kleidung richtig spenden, „Das Kleiderschrank-Projekt“ und mehr

Als ich im Urlaub wieder damit anfing, mich verstärkt mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen, fiel mir wieder mein Selbstversuch „Capsule Wardrobe“ ein, mit dem ich mich schon länger nicht mehr intensiv beschäftigt hatte. Um ganz ehrlich zu sein: es fällt mir schwer, wirklich minimalistisch zu leben. Natürlich machen mich materielle Sachen nicht glücklicher, also jedenfalls nicht dauerhaft, aber ich gehöre auch nicht zu den Menschen, die sich voll und ganz von ihrem materiellen Besitz lösen können. Aber das muss ich auch nicht sein. Bei dem ganzen Capsule Wardrobe-Projekt ging es mir auch eigentlich immer mehr um bewussten Konsum und der Stilsicherung (ist das ein verständliches deutsches Wort?) als um richtigen Minimalismus. In den letzten Wochen habe ich nur leider ein wenig den Überblick darüber verloren. Und so kam es, dass ich mir das Buch „Das Kleiderschrank-Projekt“ (28,00€; Dumont) bestellte. Im heutigen Blogpost soll es also ein Update zu meinem Capsule Wardrobe geben und wie ich „Das Kleiderschrank-Projekt“ in dieses Konzept integriert habe. Viel Spaß!

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Der CAPSULE WARDROBE – ein Update

Im November des letzten Jahres habe ich einen sehr optimistischen Selbstversuch gewagt. Ich habe mich dem Projekt „Capsule Wardrobe“ gestellt. Der Capsule Wardrobe ist eine minimalistische Garderobe bestehend aus 30-40 Kleidungsstücken. Bezogen ist dies auf eine Saison (es gibt zwei, Sommer und Winter) und es werden alle Kleidungsstücke außer Unterwäsche und Socken, also auch Schuhe, mit ein berechnet. Im Grunde geht es darum, einen besseren Blick von seinem Stil und seinem Konsumverhalten zu bekommen. Ich habe dieses Projekt letztes Jahr für mich persönlich gestartet, da ich einfach das Gefühl hattte, nicht mehr Herr über die Lage zu sein. Ich wollte lieber einen Kleiderschrank mit Basics, Lieblingsteilen und ein paar außergewöhnlichen Stücken haben, als einen, der nur aus Klamotten besteht, die ich mit maximal einem weiteren Teil kombinieren kann. Nun habe ich euch eine ganze Weile nicht mehr darüber berichtet.

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EIN Teil, DREI Looks – Basics kombinieren

Leute, ich habe mal wieder ein neues Lieblingsteil gefunden. Genauer gesagt drei neue Lieblingsteile. Um alle soll es heute gehen, aber um eins besonders: ein rot weiß gestreiftes T-Shirt. Jap, so ein schlichtes und einfaches Basic ist zu einem meiner neuen Lieblingsstücke geworden. Warum? Weil es sich beim tragen einfach wunderbar anfühlt, ich mich pudelwohl fühle und es eine ganze Menge Outfitkombinationen gibt. Ich hatte mir ja sowieso vorgenommen, mir nur noch Teile zu kaufen, bei denen mir auf Anhieb zwei Kombinationsmöglichkeiten einfallen und hier sind mir sogar drei eingefallen. Die möchte ich euch heute natürlich zeigen! Viel Spaß :)
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OUTFIT: Dresscode Casual

Als ich meinen Blog Ende des letzten Jahres ein wenig umgestaltete, mussten einige Kategorien die Menüleiste endgültig verlsassen oder wurden einer anderen untergeordnet. Auf manche Kategorien, wie Food und Travel wollte ich mich einfach nicht mehr soo genau fokussieren, ich koche und reise einfach zu wenig. Beibehalten wollte ich jedoch Fashion. Ich bin zwar kein typischer Fashionblogger und werde auch definitiv nicht von Chanel, Dior und anderen Designerlabels ausgestattet, aber das bedeutet ja nicht, dass ich nicht auch meine Liebe zur Mode mit euch teilen kann, oder? Dementsprechend gibt es heute auch wieder einen neuen Post zu diesem Thema. Outfits kommen ja eigentlich immer gut bei euch an. Diese zwei Outfits beziehen sich auf den Dresscode „Casual“. Ich möchte euch Looks zeigen, die ihr anziehen könnt, wenn ihr auf Geburtstagen eingeladen seid, abends ins Kino oder in ein Restaurant geht und euch einfach etwas schicker machen wollt, ohne overdressed zu wirken. Trotzdem sind beide Kombinationen auch immernoch alltagstauglich. Tatsächlich sind dieses Mal auch alle Teile noch erhältlich – Viel Spaß!

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