TRAVEL DIARY: Sankt Peter-Ording 2016 //travel

Die zweite Herbstferienwoche war ich in Sankt Peter-Ording an der Nordsee. Einige werden das kleine Städtchen in Schleswig-Holstein vermutlich kennen und mir bestimmt zustimmen wenn ich sage, dass es dort einfach wunder schön ist. Ich war nun schon zum zweiten Mal dort und nächstes Jahr in den Herbstferien geht es wahrscheinlich wieder hin. Warum ich es dort so liebe und was man so machen kann, werde ich hoffentlich mit diesem Travel Diary deutlich machen können!

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Was kann man machen?

In Sankt Peter selber kann man natürlich erst einmal an den Strand gehen. Startet man im Ortsteil Bad und läuft über die Seebrücke, erreicht man den kilometerlangen Sandstrand, der sehr sauber und mit einigen Restaurants und Toiletten ausgestattet ist. Wer gerne mit dem Strom schwimmt, geht nach rechts, wer es gerne etwas ruhiger mag, nach links. Auf beiden Seiten wird man defintiv nicht enttäuscht. Es ist einfach wunderschön.

Dieses Jahr haben wir uns auch für eine geführte (!) Wattwanderung entschieden, was wirklich sehr interessant war. Eine Wattwanderung kann man übrigens auch problemlos in Wanderschuhen oder im Sommer barfuß machen. Extra Gummistiefel zu kaufen ist eigentlich nicht notwendig.

Wer gerne etwas bummeln möchte, der kann das in Bad oder Dorf gerne tun. Gerade die „Innenstadt“ von Dorf ist sehr schön. Hübsche kleine Läden und nette Cafés säumen die Straße. Hier kann man so einige Schätze finden.

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Wo kann man Essen gehen?

Absolut zu empfehlen ist „Am Kamin“, ein Restaurant/Café im Ortsteil Dorf. Hier trifft unglaublich leckeres Essen auf eine hübsche Location und das super freundliche Personal ist noch ein Zusatzpunkt. Dienstags ist Ruhetag und die Küche schließt um 21:00 Uhr. Am Strand kann ich die Strandhütten „Arche Noah“, die direkt hinter der Seebrücke liegt und die „Silbermöwe“ ganz weit hinten sehr empfehlen. Vor der Seebrücke wartet übrigens ein Gosch mit leckeren Fischbrötchen 🙂

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Und sonst so?

Wenn man nicht seinen ganzen Urlaub in St Peter verbringen möchte, kann man ruhigen Gewissens auch mal ein oder zwei Ausflüge machen. In Tönning wartet ein interessantes Museum rund um das Wattenmeer (Multimar Wattforum) und Husum, eine Stadt in der Theodor Storm einst lebte, ist einfach so einen Besuch Wert.

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Wart ihr schon einmal in Sankt Peter-Ording?

xoxo Lila

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